Mariahilfer Straße: Proberaum gestartet

3. Mai 2013, 17:47
  • Am Freitag ist der Probelauf für Fußgängerzone auf der Mariahilfer Straße gestartet.
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    foto: apa/herbert neubauer

    Am Freitag ist der Probelauf für Fußgängerzone auf der Mariahilfer Straße gestartet.

  • Der Straßenabschnitt zwischen Neubau- und Esterházygasse ist bis Sonntag gesperrt.
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    Der Straßenabschnitt zwischen Neubau- und Esterházygasse ist bis Sonntag gesperrt.

Abschnitt zwischen Neubau- und Esterházygasse bis Sonntag gesperrt

Wien - Ein rotes Feuerwehrauto, ein weißer Kleinwagen, dazwischen gähnende Leere. Als am Freitag um Punkt 13 Uhr der sogenannte Proberaum auf der Mariahilfer Straße eingerichtet wurde, wirkte der Abschnitt zwischen Neubaugasse und Esterházygasse nicht wie eine Fußgängerzone auf Zeit - sondern wie eine Unfallstelle.

Erhebliche Staus

Jede Menge Polizisten und Feuerwehrleute waren ausgerückt, um die 150 Meter autofrei zu bekommen. Das führte zu erheblichen Staus, vor allem bei der Esterházygasse: Nachdem es dort wegen der Einbahnregelung keine Abfahrmöglichkeit gibt, mussten sämtliche Lenker mitten auf der Straße kehrtmachen. "Die Bevölkerung müsste sich einfach nur an die Schilder halten", sagte ein Polizist.

Der Proberaum selbst, den die grüne Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou einrichten ließ, um die Wiener von den Vorteilen einer autofreien Mariahilfer Straße zu überzeugen, füllte sich am Freitag nur zögerlich. Die meisten Fußgänger blieben auf den Gehwegen - und wussten nicht so recht, warum auf der Straße keine Autos fuhren. Denn vor Ort wurde das rot-grüne Projekt nur sehr spärlich beworben.

Volles Programm am Samstag

Spätestens Samstagmittag werde sich die Fahrbahn aber füllen, sagte Raumplaner Herbert Bork, der im Auftrag der Stadt den Proberaum geplant und umgesetzt hat. Ab elf Uhr stehen Kinderschminken und Luftballons-Verteilen auf dem Programm. "Es geht bei dem Projekt um Beteiligung - und um die Frage, wie der gewonnene Platz genutzt werden kann." Die Erfahrungen der Probetage werde man bei der weiteren Planung berücksichtigen.

Befragung über dauerhafte Fuzo

Im Spätsommer soll dann der Bereich zwischen Kirchengasse und Andreasgasse für den Autoverkehr gesperrt werden. Vier bis sechs Monate später will Vassilakou sämtliche Bewohner des 6. und 7. Bezirks über eine dauerhafte Fuzo befragen. Die Grünpolitikerin hatte sich lange gegen eine Befragung gewehrt - mit der Begründung, ein Votum schüre eher Konflikte, als dass es einen Ausgleich bringe. Inzwischen ist Vassilakou der Ansicht, eine Befragung führe dazu, "dass das Projekt besser und breiter akzeptiert wird". (stem, DER STANDARD, 4./5.5.2013)

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Es ist schon erstaunlich wie sich jeder gruene Oekologe darauf verteift in jedem Gegner der FUZO oder des Gesamtkonzeptes in jetziger Form als unverbesserlichen Autofahrerlobbyisten abzustempeln!

Schon mal auf die Idee gekommen, dass sich auch Gegner INTENSIV mit der Materie befasst haben und eben nicht den GRUENEN PHANTASIEGEWSCHICHTEN hier glauben, weil es einfach nur Geltungswahnsinn einer Stadtregierung ist, die Ihre Buerger erziehen will anstatt FUER Sie zu arbeiten?

Blimlinger und Kaufmann haben das sogar oeffentlich zugegeben!

Es geht hier nicht darum, dass man generell dagegen ist, aber man ist dagegen sich staendig auf der Nase rumtrampeln lassen zu muessen von selbsternannten "Volksvertretern"!

Jede Fußgängerzone ist ein Segen: Sie senkt den Feinstaub, fördert Wohnqualität,

und fördert die innerstädtischen Einkaufsstraßen.
Nur Fußgängerzonen schaffen es gegen Einkaufszentren (=überdachte Fußgängerzonen) anzukämpfen.

Da hätten Sie früher aufstehen müssen. wir müssen mit dem Westbahnhof leben undFeinstaub wird verlagert und nicht reduziert, eine Verringerung der Parkplätze hat zusätzliche Fahrzeiten zur Folge!

Einfach das geringere Übel als Segen partiell auf einen Bereich der Bezirke anzuwenden ist zu wenig, wenn wir Anrainer unter den Auswirkungen wie jahrelanger Baulärm, Feinstaubvermehrung und längere Anfahrtswege Leiden.

Das hier verursachte Chaos ist nachweislich schädlich und
die Steuerzahlenden werden solche Verschwendung wahrscheinlich weniger positiv aufnehmen.
Es gibt Wichtigeres oder?

Aber das einzige was heute noch vorangetrieben wird ist wie man das Budget zur Neige bringen kann um demnächst mehr Geld aus den Taschen der Bürger zu ziehen.

Die Politiker werden besser aufpassen müssen welche Signale Sie aussenden.

...

Landstrasse und besonders auch der Herr. Lugner.

Aber auch das wird sich regeln.

Wo es mir als Anrainer aber gewaltig sauer aufastoesst ist wenn ich von Sitzgruppen ohne Konsumzwang im oeffentlichen Raum hoere.

Wenn ich das einmal mit dem Museumsquartier/Hofstallungen vergleiche wird mir übel. Stichwort: laut, dreckig und vieles mehr.

Diese ganze Sache wird auf dem Rücken der Bewohner ausgetragen weil sich eine Partei ein Denkmal setzen will.

Ein Anhören der Bevölkerung ala Container hierzu ist und war eine Farce!

Jeder hat es gerne ruhiger, aber so?

Dachte immer die Grünen wären auf der Seite der Bürger/Anrainer. Hier zeigen Sie sehr deutlich wo Sie stehen wenn Sie an dem Futtertrog der Macht sitzen!

so ein Blödsinn ...

man denke nur an die Pendler zb. die aus der Stadt ins Buero in diese Bezirke pendeln und jetzt durch die Mehrbelastung von Umgebungsstrassen noch mehr Feinstaub verteilen.

Es geht hier vor allem um die Selbstebstimmung wie man sich fortbewegen will und da kann es nicht sein, dass einerseits gelogen wird und andererseits den Anrainern vorgeschireben wird wie Sie sich zu verhalten und zu leben haben.

Aber das ist gar nicht das Hauptärgernis:

Wenn man schon die FUZO mit der Kaerntnerstrasse vergleicht, dann muss man mal festhalten, dass die oertl. Gegebenheiten ganz andere sind - Kein Tourist wird sich auf die Kaerntnerstrasse verirren und freuen tut sich vor allem der WEstbahnhof mit dem Shoppingcenter, das Shoppingcenter The Mall an der

Antwort zum Thema Anrainerbefragung MariahilferstrasseNeu an Resident Evil! Und der Link zur Bürgerinitiative via Social Media https://twitter.com/MariahilfstrNeu

Die Probe war kein Straßenfest sondern eine,im Rahmen d.Neubauer Flohmarktes,auf Beteiligung hoffende Flohmarkterweiterung.

Die Grünen haben 58.000 Menschen von der Befragung ausgeschlossen,obwohl d.Verkehr nach d.unglaublichen intelligenten Grünen Konzept jetzt genau diese Anrainer trifft u.Sie behaupten Kritiker würden Menschen vorenthalten sich Meinung zu bilden.
:(
Haben Sie gedacht d.Anrainer jubeln darüber?

Wir bekommen unsere Befragung, dank Anrainerkritik u.VP!

Sie hören am Kritikohr leider schlecht. Ich empfehle es gar nicht mehr zu benützen und stoisch weiterzumachen.
Wenn Sie sich im Bezirk nicht mehr anschauen lassen können,geben Sie dann auch uns Anrainern u.Kritikern die Schuld!
:) Nur keine Sorge, wir haltens aus!

Es ist keinesfalls gesichert, dass sich der Verkehr in die Bezirke verlagert.

Wenn der Autoverkehr das Problem ist, warum treten Sie dann nicht fuer eine Verkehrsberuhigung ein? Genau darauf zielt ja das Konzepts ab - Schleichwegerln werden unterbunden, etc. Und der Probelauf wird zeigen, ob der Verkehr wirklich weniger wird - oder ob Ihre Angstszenarien eintreten.

Dinge kommen oft ganz anders, als man sie sich vorher ausmalt. Deshalb testet man sie auch, wenn moeglich. Immer besser, mit Fakten zu arbeiten als mit diffusen Prophezeiungen. Und bei einem laengeren Probelauf kann das Konzept eben auf Herz und Nieren geprueft werden.

Und sollte es sich nach dem Probelauf zeigen, dass Ihre Befuerchtungen eingetreten sind, dann werde ich Ihre Initiative unterstuetzen.

wobei es einen gewaltigen Ergebnisunterschied macht, ob man etwas 2 Wochen oder 2 Jahre testet.

Überall wo Straßen für Autos geschaffen werden, werden sie auch genutzt.
Baut man Fußgängerzonen aus, erntet man langfristig regen Fußgängerverkehr,
usw.

sie arbeiten doch genau so mit prophezeihungen! sie wissen überhaupt nicht wie sich das auswirken wird...

...aber wenn ö3 dann wieder im radio verlautbart man soll wegen der fussgängerzone durch die burggasse oder die neustiftgasse fahren, braucht nicht viel phantatsie und intelligenz um sich zu überlegen ob der verkehr dort weniger oder mehr wird. sie wollen einen längeren probelauf ähnlich einem medikamententest an menschen ohne die nebenwirkungen zu kennen. es ist nicht das erste mal, dass sie diese fragwürdige geistehaltung an den tag legen. sie wohnen nicht in der betroffenen gegend, wollen aber den bewohnern der bezirke 6 und 7 ohne mit der wimper zu zucken möglicherweise viel mehr verkehr zumuten. danke, sie sind ein feiner mensch.

wenn die leute öfters im stau stecken, werden sie sich überlegen, ob sie nicht doch öffentlich fahren, oder mal zu Fuß gehen, oder mit dem Rad fahren.

die Zukunft einer dichtbesiedeldeten Stadt liegt ganz bestimmt nicht im ein Auto pro Person.

Sie haben mein Posting nicht gelesen, oder es nicht verstanden. Schade.

Dort steht deutlich geschrieben: "Und sollte es sich nach dem Probelauf zeigen, dass Ihre Befuerchtungen eingetreten sind, dann werde ich Ihre Initiative unterstuetzen."

Ein Medikamententest ist wohl was anderes, als eine Strasse laenger zu sperren. Und glauben Sie mir, der Verkehr ist keine Konstante. Ich verstehe Sie noch immer nicht: angeblich sind Sie gegen den Autoverkehr, aber Sie unternehmen alles, damit es zu keiner Verkehrsberuhigung kommt ... wissen Sie eigentlich, was Sie wollen?

selbstverständlich: ich will aufzeigen was für eine grausliche doppelmoral menschen wie sie haben.

wie schwach ihre argumente sind. dass sie ein persönliches, vermutliches berufliches interesse an der umsetzung der fussgängerzone haben. dass ihnen idiologie wichtiger ist eine potentielle gefährdung der lebensqualität der wohnbevölkerung. dass ihre offen zur schau gestellte intellektuelle herablassung nur ausdrucks ihrer in wahrheit zynischen geisteshaltung ist, die so protoypisch für sie und ihre sinneskollegen ist. je länger die debatten mit ihnen sind, desto - wahlweise - agressiver, herablassender und beleidigter werden ihre postings. wenn sie WIRKLICH für eine reduktion des autoverkehrs in den betroffenen gegendes sind, dann setzen sie sich lieber für ein fahrverbot f. alle nicht-anrainer, 100% abdeckung durch anrainerparkplätze ein.

Anrainer könnten für Ihre Bezirke eintreten,denn nur wenn Menschen wie wir diesen Steuergeldschleudern etwas entgegensetzten kann eine Verbesserung eintreten. Dialog mit Grünen und R.E bringt nichts...

Der Dialog mit Grünen über die Mahü-umbauangelegenheit führt seit 2011 ins Leere. Wir bekommen unsere Umfrage im 6/7 -hoffentlichlich vor den Wahlen.
Wenn nicht,zeigt das nur die Angst der Verantwortlichen sich ihren Fehlern zu stellen. Das Trauerspiel der Grünen, das Projekt Mahüumbau wird nach der Wahl einschlafen.

Leider kosten solche Projekte Steuergeld und verschönern nicht die Mahü. Statt Bezirksstrukturen vor Einkaufstempeln zu schützen wird alles zerstört, übrig bleibt uns die Gstetten wie am Westbahnhof, die dann umgebaut werden kann.

Anrainer haben den Demokratiemissbrauch der Befragung durchschaut und aufgegeben mit Grünen zu reden.

Social Media machts möglich:
https://twitter.com/MariahilfstrNeu

Es ist sehr schade, dass Sie nur mit Unterstellungen antworten.

Auf diese gehe ich nicht ein.

Wenn meine Argumente so schwach sind, warum entkraeften Sie sie nicht einfach?

Wenn es nach mir ginge, wuerde ich mich fuer eine Verkehrsberuhigung auch in der Gumpendorfer Str., Burgg., Neustiftg. einsetzen, um den Durchzugsverkehr aus den Bezirken zu verbannen. Dadurch braucht man kein Fahrverbot fuer Nichtanrainer (denn dieses ist politisch absolut nicht durchsetzbar ... und auch unnoetig).

Sind Sie auch fuer eine Verkehrsberuhigung jener Stassenzuege?

als braver politbonze beantworten sie jede frage mit einer gegenfrage.

sie wissen genau wofür ich mich einsetze. und wenn nicht, obwohl sie jedes meiner postings brav lesen und versuchen mich als blöd hinzustellen, kann ich ihnen auch nicht helfen!

Nur keine Sorge - wir Anrainer der Mariahilferstrasse haben eine Befragung erwirkt die alle Bezirksbewohner einschließt!

Und hier der Link zur Twitter-Blog Info für Steuerzahler!

https://twitter.com/MariahilfstrNeu

Viel Spass noch beim Lesen!

Dialogbox ...

HAbe die Hotline angerufen ... da kommt man zu Personen im Rathaus oder beim Magistrat, die KEINE AHNUNG haben ... es gibt KEINE Presseinformationen, ja nichteinmal die NEWSLETTER koennen angefordert werden und wenn man spezielle Fragen hat wird man an das Buero von Der Frau Vbgm. verwiesen.

WAS IST DAS FUER EIN DIALOG?

Zum anderen stimmen die Behauptungen auf dem Newsletter 2 NICHT - habe in Graz z.b. nachgefragt und dort ist die Situation GANZ anders als auf der MAHUE!!!!!!!

Eine Farce und naja wenn die Gruenen hier zurueckziehen verlieren Sie Ihr Gesicht ... Sie koennen es nur darauf ankommen lassen, aber da werden Sie Ihr blaues Wunder erleben (und das meine ich nicht unbedingt politisch sondern SPRICHWÖRTLICH)

Langsam sehen auch grüne Spitzenpolitiker den kommenden Pfusch ein:

In einem Interview (Die Presse, 18.5.2013) hat der grüne Bezirksvorsteher Bimlinger unter Bezugnahme auf den geplanten autofreien Keil quer durch Wien zugegeben: „Die Nichterreichbarkeit eines Bezirkes von einem anderen ist sicher nicht das Optimale“ , „Jede Einbahnstraße ist ein Umweg, jeder Umweg kostet“.
So hat die Ottakringer Brauerei bekannt gegeben, dass es infolge der geplanten Sperren und Einbahnregelungen zu einer Verlängerung der Fahrtstrecken für Liefertätigkeiten im 6./7. Bezirk zu einer Verlängerung der Lieferrouten um 70% kommt. Die effektive Fahrzeit dürfte sich verbunden mit den erwartbaren Staus auf das Doppelte bis Dreifache steigern.

Mein Anrainerkonzept für die Fussgängerzone Mariahilferstrasse!

Mein Konzept: Demokratie f.d.kommende Umfrage mit Ja u. nein.
Öffentliches Eingeständnisse der Grünen dass Fehler gemacht wurden, eine Entschuldigung bei Anrainern für d.hohen Kosten die entstanden sind u.eine Pressekonferenz bei der wir Fragen stellen können.
Weiters muss vor d.anstehenden Befragung eine Offenlegung der Kosten stattfinden.
Ein Anrainerrat, bestehend aus Fachleuten ausgewählten Politikern und Kulturschaffenden d.zur Auswertung u.endgültigem Ergebniss führen.

Das beste Fuzo Baubeispiel= die gelungene Gestaltung -City London-bankside area South Wark SE1.

Und welche Zahlenerhebungen führten präzise zu Ihrem Konzept der Grünen?

Natürlich kommt es durch die Schaffung eines autofreien Keiles ..

.. ohne Querungen von 1,8 Km Länge quer durch Wien zu massiven Umwegen, damit verbundenen Mehrkosten für die Betroffenen und einer gewaltige Steigerung von Schadstoff- Lärm- und Feinstaubbelastung für alle Bürger.
Die Verkehrsabteilung der Wirtschaftskammer hat dazu Beispiele errechnet, wonach es vielen Fällen es zu einer Verlängerung der Fahrtstrecke bis zum Dreifachen und Erhöhung der Fahrtzeit durch den Stau bis zum Vierfachen kommt.
An diesen Aussagen muss etwas dran sein, da die gesamte Propaganda- Riege von Vassilakou dagegen – ohne auch nur ein schlüssiges Gegenargument zu finden – unisono aufheult.
Ein Umweg bleibt eben ein Umweg.

Und hier noch LINKS denn ich bin ebenso besorgt.Falschinfos geben hier nur der Grünen ab! Von 60.000 durften nur ca.1900 abstimmen (Brief der Grünen) -das sind doch genug Argumente!,

Umweltmehrbelastungslinks - Kolportage - Mahdalik
http://www.ots.at/touch/pre... 19_OTS0122

WKO -Umfrage
http://portal.wko.at/wk/format... &dstid=686

Demokratie? Sicher nicht -schade schade für die Grünen!
http://derstandard.at/135642771... ebo-erbost

Das Versprechen der Grünen und das überraschende Ergebniss
http://www.ots.at/touch/pre... 14_OTS0205

Ihre Copy-Paste-Postings mit falschen Infos sind armselig.

Wo ist der Link zur WKO Studie? Wenn Sie mutig genug waeren, diesen zu posten, koennten die Leser nachpruefen, dass dieses WKO-Beispiel von falsch-gedrehten Einbahnen ausgeht, damit das Auto schneller abschneidet. Sehr schlampig - oder absichtlich manipulativ.

Was sind Ihre konstruktiven Vorschlaege? Ich lese hier nur Schwarzmalereien. Ich verstehe schon, dass Sie aus der Sicht eines Autofahrers argumentieren, dem man Privilegien wegnimmt - aber warum goennen Sie den Menschen nicht mehr Platz auf der Strasse? Mehr Ruhe ohne Verkehrslaerm?

Warum nicht einfach das Konzept ausprobieren? Wenn wirklich ihre Prophezeiungen eintreten, dann wird man es verbessern muessen. Aber von Haus aus einfach mal dagegen zu sein, ist mir einfach zu wenig.

Geben Sie es doch endlich auf und akzeptieren Sie die Anrainersorgen anstatt zu zeigen dass sie ignorant sind. Niemand kennt das Ergebniss. Konzeptlos sind hier nur die Grünen.

Links zur Konzeptlosigkeit der Grünen! Die WKO sagt's deutlich und wer 58.000 Bezirksbewohner vor den Kopf stößt wirkt doch irgendwie am Volk vorbei!

http://portal.wko.at/wk/format... 3A.twitter

http://portal.wko.at/wk/format... OY.twitter

Naja, die Gruenen haben ja ein Konzept vorgelegt - wie koennen die also konzeptlos sein?

Wo ist Ihr Konzept, ausser, wir sind dagegen?

Interessant, die WKO-Plaene, auf denen die Fahrrouten eingezeichnet waren, gibt es nicht mehr dort.

Ich wuerde Ihnen gerne glauben, dass Sie wirklich besorgt sind. Aber da Sie so vehement einen Probelauf ablehnen, bei dem ja (a) etwaige Schwachstellen des Konzepts ersichtlich wuerden, und (b) die Anrainer sich selbst ein Bild der Angelegenheit machen koennen, muss ich leider davon ausgehen, dass Sie sich vor einen parteipolitischen Karren spannen lassen.

Glauben Sie mir, sollte der Probelauf zeigen, dass der Verkehr in beiden Bezirken massiv ansteigt - wuerde ich die FuZo ablehnen. Das wird sich allerdings erst nach einem Probelauf erweisen und nicht vorher. Das ist nicht schwer zu verstehen.

MariahilferstrasseNeu - Ihre Vermutungen -haarsträubend! Was sie glauben bleibt Ihnen überlassen - und da sie sich vorheben sich mit Parteipolitikkarren auszukennen- und Anrainern die Besorgniss streitig machen, sage ich:( DAS IST DURCHSCHAUBAR GRÜN!

Dieser Karren ist jedenfalls heillos verfahren und Ihr Kommentar alles zu bezweifeln ist auch eindeutig zu dünn.

Ihr Posting ist merklich von oben herab und aus der Gesinnungsrichtung Grüne Partei kommend angelegt. Ihre fehlende Reaktion auf Inhalte weißt ein Mass an Ignoranz auf, dass zeigt dass es Ihnen völlig egal ist was Anrainer denken.

Gut dass eine Bezirksbefragung zur Mariahilferstrasse kommt -denn der Bezirk, das sind wir Anrainer!

Leider entgeht heute Politikern allzuoft dass sie gewählt sind die Bürger zu vertreten und nicht um von oben herab über den Köpfen zu entscheiden.

Außerdem -ihr erwähnter Probelauf war ein Trauerspiel -das blieb selbst der Presse nicht verborgen.

Warum wird das nicht aufgegriffen?

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