Basteln statt einschläfern: Gelähmte Tiere und ihre Gehhilfen

Ansichtssache
3. Mai 2013, 16:36

Am dritten Mai findet der nationale Tag der behinderten Tiere statt. Der Termin soll daran erinnern, dass Tiere mit Behinderungen nicht zwangsläufig keine Freude mehr am Leben haben können. Statt Euthanasie können selbstgebastelte Rollen bis hin zu professionellen Prothesen eine Lösung sein.

Schon vor Jahren begannen immer mehr Haustierhalter in den USA spezielle Rollwagen oder Prothesen anzufertigen. Auch in Österreich gibt es zum Beispiel mittlerweile mit der Orthopädin Mirjam Mader und ihrer Firma Tierschuh eine Anlaufstelle. Schuld an körperlichen Schäden sind zumeist sowieso die Menschen: Sei es durch eine absichtlich zugefügte Verletzung oder Überzüchtung. (red, derStandard.at, 3.5.2013)

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foto: apa/holger hollemann

Katze Brigitta lebt in Celle in Deutschland in einem Tierheim. Ihr wurde mit einem Luftdruckgewehr in die Wirbelsäule geschossen. Seither kann sie ihre Hinterbeine nicht mehr bewegen.

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Auch ein gutes Beispiel...

... wie groß die Lebensfreude, hier bei einem Hund, auch mit einem Rolli sein kann. http://www.facebook.com/media/set... 133&type=3

Er hat viel durchgemacht, aber man sieht ihm die Lebensfreude an. Wer sind wir Menschen, einem Tier welches glücklich ist, das Leben abstreiten zu wollen. Solange ein Tier leben will, Freude am Leben hat soll es leben.
Unnötige Quälerei ist wieder etwas anderes. Aber jeder Tierbesitzer der sein Tier liebt, wird es zwar schwerfallen den letzten Weg zu gehen, wird es aber um des Tieres willen tun. Ich musste mein 1-jähriges Kaninchen gehen lassen, es war schwer aber das einzig richtige nach plötzlichem Niereversagen. Nur Egoisten verwehren Tieren diesen Schritt.

Was für ein unötiges

Herumgetue: Einerseits werden Tiere massenweis zum Essen getötet, und andererseits wird mit ihnen herumgeschi**en. Was soll der Blödsinn?

Schizophrene Haltung indeed...

Vielleicht sollte man ja zuerst einmal aufhören, die Tiere massenweise zu töten.

Was für ein unnötiges Herumgetue.

Einerseits werden Hunderttausende Menschen in Kriegen getötet, und andererseits werden Milliarden in die Humanmedizin gepumpt.
Man könnte mit dem Geld sinnvolleres anfangen, z.B. Weltraumforschung. [Sarkasm off]

bild 9: da bekommt essen auf rädern ja eine ganz neue bedeutung.....

der hund von bild 3 und 4

wurde nicht mutwillig ausgesetzt, sein(e) besitzer wurde(n) zwangsvollstreckt, also obdachlos im winter. a net soo lustig. er ist in einer wasserpfütze festgefroren. http://www.isciencetimes.com/articles/... -nakio.htm

und die besitzer sind auch in der pfütze festgefroren?

Einfach traurig

Die Katze Bild 1 gehört eingeschläfert. Katzen sind für gewöhnlich so ziemlich eigenständig und eigenwillig, aber was ist diese Katze? Sie kann ohne dem Menschen nicht mehr überleben, sie würden verhungern oder sonst was. Ich find es einfach falsch Tiere künstlich am leben zu halten oder zu bemitleiden (Tiere haben kein gewissen)

Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch auch nur eine spezielle Form eines Tieres ist, könnte man gemäß Ihrer Aussage auch behaupten: "Ich finde es einfach falsch, Menschen künstlich am Leben zu halten oder zu bemitleiden"

Übrigens: Auch viele Menschen "haben kein Gewissen"!

tiere haben kein gewissen ?

meine katze wusste immer, ob, wann, und wie sie etwas tat, was jetzt nicht wirklich angemessen war.

Schaut eigentlich recht fröhlich drein.

Und so gut wie JEDE Hauskatze würd in unseren Breiten nicht lange überleben (zumal im Winter) ohne zumindest die Nähe zu menschlichen Behausungen. Ergo blödes Argument.

da unterschaetzt du hauskatzen aber gewaltig

und um dieses post zu schreiben, legen sie extra einen user an? gibt wohl nicht genug leut hier, die ihre meinung teilen, da mußten sie sich kurz mal vervielfachen? arm....

Ich war noch nie im

Gehirn eines Tieres, zugegeben, trotzdem wage ich zu behaupten, den Tieren wäre es lieber, sie würden eingeschläfert werden als vorher vom Menschen gequält und überzüchtet und dann mit Gehhilfen etc. drangsaliert zu werden. (Kann mir den Aufschrei ob meiner Unsensibilität hier im Forum - wie kann ich nur so kaltherzig und wenig tierliebend sein??? - schon vorstellen ...)

Und ich kann mir

schwer ein Tier vorstellen, dass sich genau diese Gedanken macht.
Auch glaub ich kaum, dass Tiere sich Vorstellungen über das perfekte Leben machen, und dass sie ausnahmslos unter diesen Umständen leben möchten.

Das einzige, was sie Tieren unterstellen können, ist, dass sie leben möchten.

das wäre auch manchen Menschen im Zuge der Euthanasie lieber. Da Tiere nicht sprechen können, kann man nur vermuten.

mein alter machokater

bekam im ersten lebensjahr eine hauttransplantation (damals 24.000 Schilling) von mir spendiert.
die wunde, die das nötig machte, konnte laut tierärztin nur von menschen zugefügt werden.

Wir haben auch solche Luxusgeschöpfe bei uns zu Hause. Da werden die Arztkosten im Jahresbudget höher angesetzt als die Selbstbehalte für alle menschlichen Familienmitglieder.

Das Geld für diese Gehhilfen hätte man auch sinnvoll einsetzen können, zB für Essen, Kleidung oder Unterkunft für Obdachlose Menschen....

Die roten Striche sagen viel aus, was sich hier für "Gutmenschen" tummeln.

Traurig traurig...

Lieber Gutmensch als herzloses Arschloch :)

Pro-Tip: Man kann Geld sowohl für Tiere, als auch für Menschen einsetzen. Man muss es nur verwalten können. Regen Sie sich lieber über den Lobbyismus und sonstige Freunderlwirtschaft auf, da wird weitaus mehr Geld verschleudert.

Und ihr Kommentar sagt viel über Sie aus

Punkt.

Für aufgeklebte zwei Räder?

Vielleicht zehn Euro im Höchtfall. Wie viele Obdachlosenunterkünfte gibt es dafür?

Eine warme Mahlzeit allemal....

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