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IT-Trends für digitales Business

10. Juni 2013, 14:49

In Zukunft werden Unternehmen dann erfolgreich sein, wenn sie digital denken und auf zukunftsträchtige IT-Technologien setzen. Die Accenture Technology Vision 2013 hat sieben IT-Trends identifiziert.

Die rasant fortschreitende Digitalisierung, verstärkt durch intelligente Produkte, Mobility, Cloud Computing, Analytics und Social Media, wird Unternehmen eine konsequente Transformation abverlangen, wollen sie im Wettlauf auf dem Weg zum "digitalen Business" die Nase vorn haben.

1. Digitale Beziehungen entanonymisieren

Alle Interaktionsmöglichkeiten mit Kunden haben zu einer beispiellosen Menge an Daten geführt. Unternehmen müssen den einzelnen Endverbraucher adressieren. Dies geht nur über personalisierte und kontextbezogene Informationen.

2. Unternehmens-Anwendungen als Lieferkette verstehen

Künftig wird es darum gehen, die Verarbeitung von Daten als Lieferkette zu begreifen. Business Intelligence-Lösungen und Analyse-Tools müssen immer mehr Daten in Bezug setzen: durch Sensoren, durch in Produkte eingebettete Tools und soziale Netzwerke erhalten Unternehmen ständig neue Informationen. Big Data zu bewältigen heißt auch, Informationen in Vorhersagen über künftiges Käuferverhalten und neue Absatzmärkte zu verwandeln.

3. Daten Beine machen

Angetrieben durch die "drei großen Vs" – Volume, Variety, Velocity ­– erfolgt Datengewinnung und -verarbeitung immer schneller. In-Memory-Computing und visuelle Datenaufbereitungen unterstützen Unternehmen dabei.

4. Nahtlos zusammenarbeiten

Facebook, Twitter, Skype und Google+ haben die Kommunikationsgewohnheiten verändert. Unternehmen können von den neuen Anwendungen profitieren: Social-Media-Werkzeuge wie Yammer oder Chatter helfen beispielsweise dabei, die E-Mail-Flut einzudämmen und die Produktivität zu steigern. Die meisten Mitarbeiter haben die neuen sozialen Kommunikationsformen längst verinnerlicht. Jetzt ist es an der Zeit, die Geschäftsprozesse anzupassen.

5. Software-defined Networking

Softwaredefinierte Netzwerke können Unternehmen schneller und agiler machen. Dahinter steckt eine Entwicklung, die von Hardware weg und hin zu einer frei konfigurierbaren Infrastruktur führen soll. Wenn Software und Hardware entkoppelt sind, müssen neue Anwendungen das Zusammenspiel von Routern und Switches nicht mehr verstehen. Unternehmen können dadurch Veränderungen einfacher umsetzen.

6. Sicherheit bleibt ein zentrales Thema

Für Unternehmen ist es heute nicht damit getan, Attacken abzuwehren, sie müssen vielmehr das Vorgehen der Angreifer verstehen und selbst aktiv werden. Das Motto lautet "Active Defense". Ein Beispiel dafür sind sogenannte Honeypots. Diese sollen von Hackern angegriffen werden und gleichzeitig Erkenntnisse über ihre Angriffsmethoden liefern.

7. Zwischen den Wolken und den Welten wechseln

Es geht nicht mehr um die Frage, ob die Cloud genutzt wird, sondern wie. IT-Chefs müssen entscheiden, welche Inhalte in einer Private Cloud liegen und welche in die Public Cloud dürfen. As-a-Service-Modelle treten den Siegeszug an. Cloud Computing verändert nicht nur die IT, sondern die gesamte Business-Welt.

Accenture: Partner für Transformation

"Die Business-Seite in den Unternehmen muss verstehen, wie stark die Welt heute IT-getrieben ist - wobei IT vor allem heißt, dass Menschen und Daten vernetzt sind", meint Daniel Baur, Managing Director und Technologie-Experte von Accenture Österreich: und "es braucht eine digitale Vision für die Kundenbindung, die Lieferketten, den Service und die Art und Weise, wie im Unternehmen aus Daten entscheidungsrelevante Informationen werden."

  • Die IT-Trends der Zukunft
    abbildung: accenture

    Die IT-Trends der Zukunft

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