Treffen mit Tim Cook: Kreditkartenbetrug bei Auktion

2. Mai 2013, 14:48
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Gebot von 605.000 US-Dollar wurde mit gestohlener Kreditkarte abgegeben

Charitybuzz hat erst kürzlich eine Auktion gestartet, bei dem ein Treffen mit Apple-Chef Tim Cook ersteigert werden konnte. Sehr rasch kletterten die Gebote bis über 500.000 US-Dollar rauf. Einer der Bietenden hat sogar 605.000 US-Dollar geboten. Doch der Bietende muss sich jetzt wohl dafür verantworten, für sein Gebot eine gestohlene Kreditkarte verwendet zu haben.

Ungültiges Gebot

Auf den Betrug ist man dadurch gekommen, dass ein Journalist von Fortune nachgefragt hat, warum die Gebote von 605.000 US-Dollar plötzlich auf 600.000 US-Dollar gesunken sind. Ein Sprecher von Charitybuzz bestätigte dann, dass das höchste Gebot mit einer gestohlenen Kreditkarte abgegeben wurde und deshalb ungültig sei.

Sicherheits-Screening

Noch zwölf Tage können Interessierte mitbieten, um sich mit Tim Cook auf einen Kaffee zu treffen. 84 Personen haben bisher Gebote abgegeben, das höchste liegt derzeit bei 600.000 US-Dollar. Der gesamte Erlös geht an das "RFK Center for Justice and Human Rights". Der Gewinner kann einen Freund mitnehmen, wobei beide Personen ein Sicherheits-Screening über sich ergehen lassen müssen. Anreise und Unterkunft müssen laut MacWorld vom Meistbietenden selbst bezahlt werden.

Die Bietenden sind bislang anonym. Gerüchten zufolge sollen sich unter den Auktions-Teilnehmern Rory O'Neil von Blackberry und Larry O'Connor von Other World Computing befinden. (red, derStandard.at, 2.5.2013)

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    Wer sich mit Tim Cook zum Kaffee treffen möchte, kann noch zwölf Tage lang mitbieten

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