IBM und Lenovo beenden Gespräche über Server-Geschäft

2. Mai 2013, 10:08
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Keine Einigung über Bewertung - Wiederaufnahme der Gespräche nicht ausgeschlossen

IBM und Lenovo haben einem Magazinbericht zufolge Verhandlungen über den Kauf einer IBM-Serversparte auf Eis gelegt. Die beiden Firmen seien sich über die Bewertung nicht einig gewesen, berichtete das Magazin "Fortune" unter Berufung auf nicht näher genannte Personen. Eine Wiederaufnahme der Gespräche sei aber nicht ausgeschlossen. Diese drehten sich um IBMs Geschäft mit x86-Servern, die zum Betrieb von Unternehmens-Datenzentren eingesetzt werden.

Keine Stellungnahme

Eine Stellungnahme der beiden Firmen war zunächst nicht zu erhalten.

Einem früheren Bericht der Branchen-Internetseite CRN strebte IBM bis zu 6 Mrd. Dollar (4,6 Mrd. Euro) für die Sparte an. Der chinesische Computerbauer bestätigte vor einer Woche lediglich vorläufige Gespräche über einen Zukauf, ohne Namen und Details zu nennen. Lenovo erwarb bereits 2005 das PC-Geschäft von IBM für 1,25 Mrd. Dollar. (APA, 2.5. 2013)

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