Bezahlschranke: Würden Sie für Inhalte zahlen?

30. April 2013, 18:19
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Einige Verlage spielen mit dem Gedanken, ihre Inhalte hinter Paywalls zu verstecken - Wie ist Ihre Meinung? Würden Sie zahlen?

In den USA tun es bereits Hunderte, in Deutschland sind es erst einige, in Österreich ist noch gar kein Verlag auf den Zug aufgesprungen. Die Rede ist von Medien, die ihre Onlineinhalte mit Bezahlschranken versehen. Paid Content wird von vielen Medien als Hoffnungsschimmer gesehen, um den Journalismus der Zukunft zu finanzieren.

Zum Einsatz kommen etwa Hybridmodelle, die User in Kombination mit Printabos zur Kasse bitten, und reine Digitalversionen, die den gesamten Inhalt abschotten - oder nur eine gewisse Anzahl an Artikeln frei verfügbar machen.

Am Dienstag wurde auch in Österreich wieder über Paid Content debattiert. Einige heimische Medien zeigen sich nicht abgeneigt, derStandard.at gehört nicht dazu.

Wie sehen Sie das Thema? Ist die Userakzeptanz bereits gegeben und wären Sie prinzipiell bereit, für Online-Inhalte von Verlagen zu zahlen, oder kommt das überhaupt nicht in Frage? Wenn ja, unter welchen Umständen und technischen Voraussetzungen? Wo läge finanziell die Schmerzgrenze? Und wenn nein, warum nicht? Posten Sie Ihre Meinung. (red, derStandard.at, 30.4.2013)

  • Wie stehen Sie zu Bezahlschranken? Posten Sie Ihre Meinung.
    foto: istockphoto.com / heinrich volschenk

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