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Auf einen Blick

30. April 2013, 11:04
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Die schnelle Verfügbarkeit von Daten und Analysen ist grundlegend für eine schnelle Reagibilität bei Geschäftsprozessen. In-Memory-Technologien sollen dabei helfen.

Prozessautomatisierung ist eine Voraussetzung für zufriedene Kunden, aber auch für das zuverlässige Funktionieren der IT-Infrastruktur. Denn wenn dieses Rückgrat ausfällt, sind Unternehmen schlicht handlungsunfähig. Angesichts der zunehmenden Komplexität von IT-Anwendungen und der steigenden Informationsdichte wird es für viele Unternehmen immer aufwendiger, ihre IT am letzten Stand zu halten.

Ein großer Umbruch kündigt sich aktuell im Bereich der Ressourcenplanungssysteme an. Hier sind sogenannte In-Memory-Technologien im Kommen, die es Unternehmen ermöglichen, Dantenanalyseprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Ziel ist es, den Wirtschaftstreibenden schnellere Entscheidungen und Geschäftsprozesse zu ermöglichen, und das zu günstigeren Gesamtkosten als bisher.

In-Memory-Lösung von SAP

Bislang wurde die In-Memory-Technologie SAP HANA nur in rechenintensiven Nischen wie dem Reporting eingesetzt. Seit Beginn dieses Jahres bietet SAP das gesamte ERP-System von der Buchhaltung bis zur Warenwirtschaft mit SAP HANA an.

Die Applikation ermöglicht einen direkten Zugriff auf operative Daten, ohne die Performance anderer Systeme zu beeinträchtigen. So können Unternehmen Geschätsvorgänge - unabhängig von Größe des Datenvolumens oder der Datenquelle - nahezu in Echtzeit zu analysieren. So lässt sich schneller auf neue Geschäftsbedingungen reagieren da man unmittelbar fundierte Daten zur Entscheidungsfindung zur Verfügung hat.

Schlank und flink

"Wenn HANA die traditionelle Datenbank ersetzt, dann wird die bislang hochkomplexe Systemarchitektur mit einem Schlag sehr einfach," erklärt Günther Patterer von SAP, "und das mächtige ERP-System auf einmal schlank und flink." SAP empfiehlt mittlerweile Neukunden ganz auf traditionelle Datenbanken zu verzichten. Die Bestandskunden rüsten teilweise auch schon um.

"Durch die In-Memory-Technologie ist es heute möglich auch rechenintensive Anwendungen in Echtzeit zu verarbeiten, anstatt den Rechner mit sogenannten Patchjobs zu füttern und stunden- oder sogar tagelang auf ein Ergebnis zu warten. Von diesen Patchjobs gibt es heute noch mehr als man meinen möchte – und sie sind ein echter Hemmschuh für die Produktivität," so Patterer weiter. (ecaustria/cc)


Mehr Infos zu SAP HANA

www.sap.at

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    foto: ecaustria
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