Rosebud und die vielen Gesichter des Museumsquartiers

Ansichtssache25. April 2013, 13:25
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Der Werbeetat des Wiener Museumsquartiers wurde neu vergeben, gewonnen hat die Wiener Agentur Rosebud, Inc. "Die einzigartige Positionierung als Kunst-, Schaffens- und Lebensraum durch Werbemaßnahmen zu kommunizieren und auszubauen" war die Aufgabenstellung

foto: maria ziegelböck

"Auf längere Sicht ist die Kampagne in hohem Maße geeignet, auch Themenstellungen der im MQ ansässigen Institutionen an- und einzubinden, sie erlaubt inhaltliche Schwerpunktsetzungen", sagt MQ-Direktor Christian Strasser.

Die neue Werbelinie fördere die "Identifikation nach innen und außen" und betone "das Miteinander zwischen dem Lebensgefühl am Areal und der Kultur in den Institutionen, und die Interaktionen der Lebenswelten, die die große Stärke des MQ sind".

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Der von Rosebud, Inc. entwickelte Auftritt sei auch ein "klares Bekenntnis zur konsequenten Weiterentwicklung der bisherigen MQ-Werbung" - angereichert um die Möglichkeit, die "vielen Gesichter der Kultur" fassbar zu machen und zu einem Ganzen zu vereinen.

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"Damit das Kulturelle nicht zu einem dekorativen Beiwerk des Unterhaltungsaspekts im MQ wird. Und umgekehrt das Unterhaltende nicht als Störfaktor des 'Musealen' gesehen wird", so Rosebud-Geschäftsführer Fritz Magistris.

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Erstmals eingesetzt werden die "neuen Gesichter des MQ" seit Donnerstag auf City-Lights, U-Bahn-Tafeln, Infoscreens und in Print- und Online-Medien. (red, derStandard.at, 25.4.2013)

Nachlese

Von neugierig bis Kulturschock: Zehn Jahre Plakate für das Museumsquartier

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