Elf Austro-Firmen landen im Forbes-Ranking

Ansichtssache18. April 2013, 14:46
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Diese Woche ist die aktuelle Rangliste der 2.000 weltweit mächtigsten Unternehmen des US-Magazins "Forbes" erschienen. China übernimmt das Ruder, Österreich schlägt sich tapfer. Unter den Top 30 finden sich elf Banken und zehn Energieriesen. Zur Erstellung der Rangliste wurden Umsatz, Gewinn, Vermögenswert und Marktkapitalisierung herangezogen. Gewertet wurden nur Aktiengesellschaften, weshalb etwa der Getränkehersteller Red Bull (eine GmbH) nicht vorkommt. Das am höchsten gelistete Unternehmen im Ranking ist die OMV auf Platz 304, die Raiffeisen Bank International ist an 455. und die Erste Group an 672. Stelle.

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foto: reuters/kyung-hoon kim

Dass die chinesische Bank ICBC den ersten Platz abräumt, liegt daran, dass sie in allen Kategorien stark ist. Mit der neuntgrößten Börsenkapitalisierung von 237 Milliarden Dollar (181,5 Milliarden Euro) und dem zweithöchsten Betriebsvermögen, wozu auch die rund 17.000 Filialen zählen, listet sie Forbes an der Spitze. Zum Vergleich: Die UniCredit hat rund 9.500 Filialen (Stand 2011).

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