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Ausgelagerte Innovation

8. April 2013, 00:00
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Ohne IT geht heutzutage nichts mehr, sie ist ein Schlüssel zu unternehmerischer Effizienz.

Andererseits wird die Technologie immer komplexer, mit der Entwicklung Schritt zu halten benötigt umfangreiche Resourcen. Das verstärkt den Trend zur Nutzung externer Manged Services.

Diese Entwicklung hat nicht nur die Anbieterlandschaft verändert, auch die IT-Abteilungen von Konzernen und teilweise auch von Mittelständlern entwickeln ein neues Selbstverständnis. Sie betrachten sich zunehmend als Anbieter von Managed Services wie beispielsweise Cloud-Dienste. "Gerade die Konzernkunden leisten Pionierarbeit", meint Peter Öhlinger von T-Systems Österreich. "Sie gleichen ihre internen Systeme und die externen der Dienstleister an, damit entwickelt sich nach und nach ein Standard."

Flexibel und dynamisch

Von derartigen Synergien sollen in Zukunft auch kleinere Kunden profitieren, denn diese sind oft skeptisch. Sie fürchten sich in eine Abhängigkeit eines Anbieters zu begeben, aus der sie sich kaum noch lösen können. Das sollte bald der Vergangenheit angehören. "Noch ein wichtiges Argument gegen die Cloud – sollte ich mit dem Anbieter unzufrieden sein, komme ich vielleicht nicht mehr von ihm los, weil die Standardisierung in der Branche noch relativ gering ist," ergänzt T-Systems Experte Peter Öhlinger.

Die IT-Infrastruktur ist zum Rückgrat der Unternehmen geworden. Daher muss die IT genauso flexibel und dynamisch sein wie die Unternehmen selbst. Bietet sich eine neue Marktchance, wird sie ergriffen. Und die IT muss mit – zu überschaubaren Kosten und so rasch und unkompliziert wie möglich. (ecaustria/cc)

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    foto: ecaustria
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