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Schneller Zugriff trotz hoher Datenvolumen

8. April 2013, 00:00
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Kommentar Michael Bergmann, Geschäftsführer IDS Scheer Consulting.

Daten auf Festplatten zu halten und darauf zuzugreifen, hat einen großen Nachteil: Der Zugriff auf die Daten ist langsam. Wären die Daten dagegen wie bei der In-Memory-Technologie im Arbeitsspeicher gehalten, so ist ein viel schnellerer Zugriff möglich. Wir sprechen hier von Faktoren bis zu 1.000 und mehr.

Auch werden Arbeitsspeicher immer größer und günstiger. Nach dem Mooreschen Gesetz verdoppelt sich die Speicherkapazität von Speicherbausteinen durch den technischen Fortschritt ca. alle 20 Monate. Das lässt erahnen, was hier noch möglich sein wird.

SAP setzt mit SAP HANA voll auf diese In-Memory Technologie. Dadurch werden Anwendungen und Prozesse mit einer Prozessperformance möglich, die bisher undenkbar waren. Relevant ist dies vor allem für Firmen mit sehr hohem Datenvolumen und zeitkritischen Prozessen. Diese Technologie wird es auch ermöglichen, dass Satellitensysteme wie BI, SCM, CRM, SRM wieder viel näher ans klassische ERP rücken – und damit noch stärker in den Fokus der User. (Michael Bergmann, Geschäftsführer IDS Scheer Consulting)

  • Michael Bergmann, Geschäftsführer IDS Scheer Consulting
    foto: ecaustria

    Michael Bergmann, Geschäftsführer IDS Scheer Consulting

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