"Tatort" macht Homophobie im Fußball zum Thema - Top oder Flop?

Ansichtssache31. März 2013, 20:59
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Das wichtigste zuallererst: Der Sonntag-"Tatort" war keine Premiere (die kam erst am Ostermontag). Wer sich also dachte, der Plot komme ihm bekannt vor, irrte definitiv nicht. Kommissarin Lindholm (Maria Furtwängler) ermittelt in der Episode "Mord in der ersten Liga" im Fußballermilieu. Der ermordete Profifußballer Kevin Faber soll - in dieser Branche 2013 wie zur Erstausstrahlung 2011 ein großes Tabu - ein homosexuelles Doppelleben geführt haben.

foto: orf/ard/marc meyerbröker

Lindholms Sohn bekommt vor einem Pokalspiel ein Autogramm seines Lieblingsspielers.

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Mannschaftskollege Ben Nenbrook (Luk Pfaff) trauert. War er auch eifersüchtig auf Faber, der eine Karriere in der Nationalmannschaft vor sich hatte?

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Lindholm ermittelt in der Hooligan-Szene - laut "Spiegel Online" scheitert der "Tatort" hier und verkommt zu "Gewaltfolklore".

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Die Kommissarin flirtet mit dem Journalisten Jan Liebermann (Benjamin Sadler).

Wie hat Ihnen der "Tatort" gefallen? Top oder Flop? (red, derStandard.at, 31.3.2013)

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