Androids Entsperrmuster mittels Fettspuren "gehackt"

30. März 2013, 13:20
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Spuren zeigten Sperrkombination auch nach Wochen ohne Benutzung an

Jürgen Schmidt von heise.de konnte bei einem unfreiwilligen Selbstversuch das Sperrmuster der Android-Smartphones in kürzester Zeit umgehen. Nachdem er das Mobiltelefon einige Zeit in einer Schublade liegen gelassen und den Sperrcode vergessen hatte, bewegte er den Bildschirm und erkannte anhand der Fettspuren auf dem Display die Kombination.

PIN ratsam

Nach einer halben Stunde Nutzung zeichnete sich das Muster immer noch auf dem Bildschirm des Android-Smartphones ab. Erst nachdem Schmidt die Fettspuren auf dem Display verwischt hatte, war die Kombination nicht mehr zu erkennen. Um das Smartphone zuverlässig zu sperren, empfiehlt sich sich somit ein PIN. (red, derStandard.at, 30.03.2013)

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