Mehr als 200 Fischer von Eisschollen vor Lettland gerettet

29. März 2013, 15:15
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Saßen in Bucht vor Riga fest

Riga - Rettungskräfte haben vor der Küste Lettlands am Freitag mehr als 200 Menschen in Sicherheit gebracht, die auf Eisschollen in der Rigaer Bucht trieben. Nach Angaben der Feuerwehr saßen rund 180 Menschen auf einer Scholle in der Nähe von Vakarbulli fest, 40 weitere trieben auf der Höhe von Majori in der Bucht.

Bis zum Nachmittag seien alle Menschen bis auf etwa 20 in Sicherheit gebracht worden, sagte eine Sprecherin der Feuerwehr. Es lägen keine Angaben über schwere Verletzungen vor, Sanitätertrupps seien im Einsatz, um die Menschen zu versorgen. Offenbar seien alle Betroffenen Eisfischer. (APA, 29.3.2013)

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