Tolino Shine im Test: Besser als der Kindle?

Georg Pichler
2. April 2013, 17:48
  • Der Tolino Shine soll es mit Kindle und Konsorten aufnehmen. In Österreich verkauft ihn Thalia um 99 Euro.

    Der Tolino Shine soll es mit Kindle und Konsorten aufnehmen. In Österreich verkauft ihn Thalia um 99 Euro.

  • Das Gerät ist solide verarbeitet und hat in etwa die Maße eines mittleren Paperbacks, ...
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    Das Gerät ist solide verarbeitet und hat in etwa die Maße eines mittleren Paperbacks, ...

  • ... ist aber deutlich dünner.
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    ... ist aber deutlich dünner.

  • Die Rückseite ist minimalistisch gehalten, je nach Lichteinfall schimmert das "Tolino"-Logo mehr oder weniger wahrnehmbar.
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    Die Rückseite ist minimalistisch gehalten, je nach Lichteinfall schimmert das "Tolino"-Logo mehr oder weniger wahrnehmbar.

  • Der microUSB-Anschluss und der microSD-Einschub verbergen sich hinter einer Abdeckung am unteren Rand des Tolino.
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    foto: derstandard.at/pichler

    Der microUSB-Anschluss und der microSD-Einschub verbergen sich hinter einer Abdeckung am unteren Rand des Tolino.

  • Nach dem Start präsentiert sich der Homescreen, den sich die zuletzt gelesenen Titel und die aktuellen Angebote des Händlers teilen.
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    Nach dem Start präsentiert sich der Homescreen, den sich die zuletzt gelesenen Titel und die aktuellen Angebote des Händlers teilen.

  • Die Bedienung ist einfach und intuitiv gehalten - das gilt auch für die Cloud.
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    Die Bedienung ist einfach und intuitiv gehalten - das gilt auch für die Cloud.

  • Am Schriftbild gibt es nichts auszusetzen. Auf dem Tolino Shine kann angenehm gelesen werden.
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    Am Schriftbild gibt es nichts auszusetzen. Auf dem Tolino Shine kann angenehm gelesen werden.

  • In Sachen Cloud rudimentär gehalten: Thalias Android-App.
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    foto: derstandard.at/pichler

    In Sachen Cloud rudimentär gehalten: Thalias Android-App.

Einsteigerfreundliches Gerät mit Cloud-Anbindung zum Kampfpreis - aber mit weniger Funktionen

Mit dem Tolino Shine hat der österreichische Buchhändler Thalia nicht einmal ein halbes Jahr nach dem Launch des Cybook HD Frontlight einen E-Reader als "eigenes" Gerät im Angebot. Wurde der Frontlight zum Weihnachtsgeschäft noch auf Preisniveaus des Kindle Paperwhite angeboten, gibt es den Tolino bereits um 99 Euro.

Händler-Allianz will es mit Amazon aufnehmen

Hinter der bislang unbekannten Marke steckt jedoch mehr, als man vermuten möchte. Das Gerät ist der Start eines Gemeinschaftsprojekts von Thalia, Hugendubel, Weltbild, Club Bertelsmann und der Deutschen Telekom. Was die vier genannten Händler eint, ist der übermächtige Online-Konkurrent Amazon, der mit seiner breitflächigen Cloud-Offensive und der Kindle-Reihe seine Kunden noch enger an sich binden will. Das Ziel ist es, sich mit einer gemeinsamen E-Book-Plattform dagegenzustellen.

An diesem Punkt kommt auch die Deutsche Telekom ins Spiel. Sie übernimmt im Konglomerat die Rolle des Cloud-Dienstleisters. Der Reader verfügt über Zugang in die Wolke, den der Nutzer über die Anmeldung bei seinem jeweiligen Händler herstellt. Eigene Bücher sollen auf diesem Wege immer verfügbar sein, auch über mehrere Geräte hinweg - doch dazu später mehr.

Übrigens wurde auch für den Odyssey HD Frontlight die gleiche Cloud-Lösung über ein Over-the-air-Softwareupdate nachgerüstet, wie man bei Hersteller Bookeen nachlesen kann.

Solide Ausstattung

Der Tolino Shine ist 175 x 116 x 9,7 Millimeter groß und wiegt schlanke 183 Gramm, was ungefähr einem mittleren Paperback-Taschenbuch entspricht. Die Hardware verbirgt sich hinter einer solide wirkenden und angenehm griffigen Plastikhülle mit drei Knöpfen. Neben dem Ein-/Aus-Schalter finden sich noch eine Taste für die Beleuchtung sowie ein Button für den schnellen Sprung auf den Homescreen.

Das sechs Zoll fassende E-Ink-Touchdisplay ist mit 1.024 x 768 Pixel aufgelöst, was den Spezifikationen von Kindle Paperwhite und Cybook Frontlight entspricht. Die Hintergrundbeleuchtung ist frei einstellbar, bei etwa drei Vierteln des dazu dienenden Schiebereglers tritt ein deutlich wahrnehmbarer Helligkeitssprung auf, bei dem sich offenbar eine zweite LED-Leiste zuschaltet. Merkliche Probleme im "Lese-Alltag" verursacht das aber nicht.

Zwei Gigabyte Platz stehen für E-Books in den Formaten EPUB (inklusive ACSM), PDF und TXT zur Verfügung. Digitale Bücher aus dem Amazon-Angebot und von Apples iTunes kann er aufgrund des dort genutzten Formats und Kopierschutzes nicht anzeigen. Adobes DRM unterstützt er allerdings. Sollte der Platz ausgehen, kann via microSD um bis zu 32 GB aufgestockt werden. Via microUSB lässt sich der Shine problemlos als Wechsellaufwerk verbinden.

Kein Nachtmodus, keine Landscape-Ansicht

Der Akku verspricht eine Laufzeit von bis zu sieben Wochen. Liest man täglich zwei bis drei Stunden und hat das Hintergrundlicht die meiste Zeit bei niedriger Helligkeit eingeschaltet, ist der Akku nach rund zwei Wochen zur Hälfte geleert. Der tatsächliche Verbrauch hängt aber auch von der Lesegeschwindigkeit ab, da das E-Ink-Display nur beim Neuaufbau eines Bildes - sprich: beim Umblättern - einmalig Strom verbraucht.

Ein Nachtmodus mit heller Schrift und dunklem Hintergrund wurde nicht implementiert. Es gibt auch keine Möglichkeit, Inhalte im Landscape-Modus zu konsumieren, also die Breite des Bildschirms zu nutzen. Hinderlich ist das etwa bei Comics im EPUB-Format, wo überstehende Teile abgeschnitten werden, wenn das Dokument nicht in einem Buch-Standardformat dimensioniert ist.

Einfache Handhabung

Die Bedienung des Tolino ist angenehm einfach gehalten. Nach dem Start präsentiert sich in den oberen zwei Dritteln des Screens ein Ausschnitt der eigenen Bibliothek mitsamt Anzeige der zuletzt gelesenen Werke. Der untere Abschnitt wird für aktuelle Angebote des jeweiligen Händlers verwendet. Freilich hat das Gerät entsprechend Zugang zum E-Bookstore, wenngleich dessen Bedienung etwas umständlich ausgefallen ist. Mit Hilfe eines rudimentären Browsers kann auch normal im Netz gesurft werden. Online geht der Shine übrigens ausschließlich per WLAN.

Der eigene Lesebestand kann nach Aktualität, Titel, Autor und Zeitpunkt des Hinzufügens sortiert werden, jeweils in einer "Regalansicht" mit großen Cover-Thumbnails oder als Liste. Via Suchfunktion lässt sich auch gezielt nach Titeln fahnden.

Verzicht auf Sonderfunktionen

Die Optionen beim Textkonsum sind auf das Wesentliche beschränkt und in dieser Hinsicht dem Kindle unterlegen, dafür sind die wesentlichsten Bedienelemente selbst für unerfahrene Nutzer leicht zu erfassen. Während ein Tippen auf das linke oder rechte Bildschirmdrittel zurück- oder vorblättert, ruft die Berührung des Mittelteils das Menü auf. Dort ist es möglich, direkt eine bestimmte Seite anzusteuern, ins Inhaltsverzeichnis - sofern vorhanden - zu wechseln, Lesezeichen für das jeweilige Buch aufzurufen (hinterlegt wird nur die jeweilige Seite), das Buch per Facebook zu empfehlen, die Beleuchtung einzustellen oder nach bestimmten Textpassagen zu suchen.

Eine Indexierung des Buch-Inhalts findet, ebenso wie ein Datenbankabgleich, nicht statt. Eine Suche nach Protagonisten und anderen Zusatzinformationen entfällt. Auch ein Wörterbuch ist nicht integriert. Während diese Features für einige User noch als verzichtbar angesehen werden dürften, schmerzt das Fehlen einer Notizfunktion den geneigten Leser schon. Insbesondere für den Konsum von Fachbüchern wäre das ein praktisches Hilfsmittel gewesen.

Zur Anpassung an eigene Vorlieben stehen sechs Schriftarten bereit, die in sieben Größenstufen konfiguriert werden können. Eine Erweiterung des Font-Sortiments ist im Gegensatz zum Frontlight nicht möglich.

Jedoch basiert das Betriebssystems des Shine auf Android und das Dateisystem liegt weitestgehend offen. Es ist daher möglich, bestehende Schriftarten einfach auszutauschen, wobei der neue Typografie-Satz den gleichen Dateinamen aufweisen muss wie der bestehende. Ein Nachrüsten eines Features zur einfachen Erweiterung der Schriftarten ist im Moment von den Entwicklern nicht geplant - schade.

Gutes Schriftbild

An der Darstellungsqualität ist nichts auszusetzen, nur fallweise erscheinen manche Worte oder Buchstaben etwas heller als der Rest. "Artefakte", wie sie etwa nach Menüaufrufen am Frontlight öfters zu sehen waren, treten beim Tolino nur selten wahrnehmbar auf. Im Gegensatz zum Frontlight führt die Hintergrundbeleuchtung nicht zu einer störenden Blaustichigkeit der Anzeige.

Einsteigerfreundlich

Das Menü wird bei der Inbetriebnahme des Gerätes gut erläutert, insgesamt findet man sich schnell zurecht. Blendet man den im Vergleich kleineren Funktionsumfang aus, ist der Tolino Shine in Sachen Usability dem Kindle Paperwhite klar überlegen und eignet sich unter dieser Überlegung als Gerät für weniger erfahrene oder ältere Nutzer.

Vermeiden sollte man zu hektisches Herumtippen am Display. Auf zu häufige Eingaben in kurzer Zeit kann der Tolino mitunter empfindlich reagieren und straft den Nutzer in der Folge mit einer längeren Ladezeit, während der er auf keine Befehle reagiert.

Viel Platz in der "Wolke"

Angenehm einfach gestaltet sich auch die Verwendung der Cloud. T-Mobile stellt unbegrenzten Speicherplatz für bei den Partnerhändlern gekaufte E-Books bereit. Eigene, bereits vorhandene Inhalte bekommen einen großzügig mit 25 GB bemessenen Speicherplatz. Mit bis zu fünf Geräten kann man auf den Onlinespeicher zugreifen. Neben dem E-Reader selbst gibt es etwa Apps für iOS und Android. Hier gibt es jedoch keine gemeinsame Lösung, es muss das Programm des jeweiligen Händlers genutzt werden.

Ein nettes, für Nutzer in Österreich aber nur mäßig relevantes "Schmankerl" ist die Möglichkeit, über die sonst kostenpflichtigen T-Mobile-WLAN-Hotspots auf den jeweiligen Store und die Cloud zuzugreifen. Derer gibt es alleine in Deutschland 12.000, weltweit 55.000. In Österreich sind es laut offizieller Auflistung rund 180, die sich überwiegend auf Wien und andere Ballungsgebiete beschränken.

Bücher aus dem eigenen Stand sind normalerweise schnell heruntergeladen. Vereinzelt gab es im Test aber Downloadabbrüche, deren Ursache nicht ermittelbar war. Der aktuelle Lesestand wurde beim Testbuch jedoch nicht in der Cloud hinterlegt, obwohl das eigentlich so sein sollte. Auch Lesezeichen sollten normalerweise übernommen werden.

Fazit

Mit dem Tolino Shine liefert die Verlags- und Telekom-Allianz einen handlichen E-Reader, der zumindest teilweise eine gute Kampfansage an und Alternative zu Kindle und Co ist - auch dank des um 30 Euro niedriger angesetzten Preises. Dafür muss man jedoch in Kauf nehmen, dass Amazon-E-Books nicht auf dem Tolino gelesen werden können und im Vergleich zum Konkurrenzprodukt das eine oder andere Feature fehlt.

Wer ohne Wörterbuch, Notizfunktion und Textanalyse leben kann, sollte den Tolino in die engere Wahl nehmen. Mit der Cloudanbindung wurde ein bestehendes Manko beseitigt. Wer seine Bücher nicht in die "Wolke" schicken will, sollte dank microSD-Slot auch so über genügend Platz verfügen.

Für Stammkunden der beteiligten Handelshäuser lässt sich daher grundsätzlich eine Kaufempfehlung für den Tolino Shine aussprechen. Für alle anderen Interessenten am elektronischen Lesen könnte sich ein Blick auf den "Puristen-Kindle" ebenfalls lohnen. (Georg Pichler, derStandard.at, 2.4.2013)

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klingt gut

kein wörterbuch ist allerdings schmerzhaft.

Hab mir gestern einen gekauft.

Keine Anmeldung bei Thalia, Bücher per USB draufkopieren, evtl vorher konvertieren. Epub ist optimal.
War etwas skeptisch wegen Handhabung, Haltung, Lesen, bin aber jetzt sehr angetan.

Der größte Vorteils von eReadern...

... "ich kann dir das Buch leider nicht borgen, hab's nur am Kindle!"

Nie wieder hergeborgte und nie wieder zurückbekommene Bücher
(ich bin froh darüber, auch wenn's sehr gemein klingt.)

Bücher verborgt man nicht,

die verschenkt man. Gerade bei Belletristik reicht mir meistens einmaliges Lesen, dann wird das Buch verschenkt, wenn's wer haben will. Andere Bücher borg ich nicht her.

Dafür geht "ich kanns dir rüberkopieren" ;)

Das Problem lässt sich aber auch bei "richtigen" Büchern leicht lösen: Die Bücher werden ausschließlich an Menschen verliehen, die a) drauf aufpassen und b) das jeweilige Buch verlässlich zurückgeben. Ein guter Indikator ist immer der Zustand, in dem die Bücher eines anderen Menschen sind. Als ich bei einer Freundin mal ein Taschenbuch mit halb abgerissenem Cover gesehen hab, wusste ich: Der leih ich nie im Leben ein Buch. Oder als dem Freund einer ehemaligen Kollegin mal eines meiner Bücher in den Pool gefallen war, war's das mit Ausleihen - war zwar nur ein Dan Brown und somit nicht schade drum, aber da geht's ums Prinzip :)

Sollte dieser "Artikel"

nicht als Werbung gekennzeichnet sein?

Keine Entscheidung zwischen Buch und eReader

.. manche Bücher will man behalten, manche einfach nur lesen.
Für letztere Optimal.

Sobald eReader farbig werden, sterben die Papierzeitschriften aus.

Nein, sie sterben nicht aus.
Genauso wenig wie jetzt rein textbasierte Bücher ausgestorben sind, und die kann man mit eReadern wirklich schon gut ersetzen.
Nicht mal Tablets sind ein gleichwertiger Ersatz für (Hochglanz-)Illustrierte.

Der Anteil von eBooks betrug 2012 im deutschsprachigen Raum 2%.
Manche behaupten sogar, der Hype hätte den Höhepunkt schon wieder überschritten. Andere Prognosen gehen von 5% im Jahr 2015 aus.

Es wird eine Koexistenz geben. So wie auch derzeit schon zwischen Romanen und Hörbüchern. Die einzig offene Frage stellt sich bezüglich der Gewichtung und Verteilung.

???

Hey, stimmt das, dass ich jetzt quasi nur bücher von thalia draufspielen und lesen kann bzw. beim kindle nur bücher von amazon?

Georg Pichler
00

Sofern die Bücher nicht in irgendeiner Form DRM-geschützt sind und in einem kompatiblem Format gehalten sind, können sie am Shine gelesen werden. Ging mit der auf ebook.com erstandenen 4-Bücher-Edition von "Song of Ice and Fire" jedenfalls problemlos.

Georg Pichler
00

(Nachtrag: wobei diese Adobe DRM nutzen, womit der Shine wiederum umgehen kann)

in der Theorie ja,

aber in der Praxis gibt es die Freeware Calibre, mit der man die Formate von Ebooks umwandeln kann. Somit ist dann jedes Buch auf jedem Gerät lesbar.

Bin gescheitert, Amazons DRM Dreck für einen Kobo Glo zu entfernen. Habe keine Möglichkeit gefunden, ohne Kindle ID dieses Calibre Plugin zum Laufen zu bringen.
Zum Kotzen.

in der Theorie ja,

aber in der Praxis sind diese eBooks allesamt DRM versucht.

Natürlich gibt es Tools um dieses zu entfernen, ja auch für Calibre, aber grundsätzlich hat Fu Manchu Recht.

man muss nicht unbedingt DRM-verseuchtes kaufen. Beispiel beam-ebooks.de

Beim kindle kann man ohne Probleme jedes Buch über USB draufspielen, solange das Buch das richtige Format hat. Gibt natürlich bequeme Tools für automatische Konvertierung wenn man nicht das richtige Format hat (Calibre).
Mein kindle war noch nie im Amazon shop.

beim kindle nur bücher von amazon stimmt (bedingt) beim tolino sämtliche epub, also alles ausser amazon..

Vorteil des Bookeen: Die Harware-Tasten

Keine Ahnung, warum alle anderen Anbieter darauf verzichten. Über den Bildschirm wischen kann man ja zusätzlich auch.

Hardware-Tasten sind nur wichtig, wenn die Finger ein wenig feucht sind. Bei meinem Sony PRS-T1 geht dann gar nix mehr mit Touchscreen. Der hat aber Tasten auch, und er hält ein paar Tropfen locker aus.

Öhm der normale Kindle hat auch keinen touch? Der hat nur Hardwaretasten^^

Ich meine die Varianten mit dem Licht...

Eine Taste hat der Paperwhite auch, die Ein / Aus / Sleep / Reset / Hard-Reset All-in-One. Ehrlich gesagt kenne ich nur die Variante, und auch ohne zusätzliche Hardware-Tasten lässt sich dieses Gerät wunderbar bedienen, damit schreiben, und die Funktionen sind auch bequem zugänglich.

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