Erstickt für die Mode: Einblick in ein Schlangenschlachthaus

Ansichtssache27. März 2013, 10:00
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Der indonesische Schlangenhändler Wakira lässt täglich etwa eine Tonne der Reptilien schlachten und entkommt dadurch der Armut

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foto: apa/mast irham

In der Modebranche sind Taschen, Gürtel und Schuhe aus exotischem Leder, vor allem aus Schlangenhaut, noch immer sehr beliebt. Seit einigen Jahren boomt besonders Pythonleder. Doch das Leder stammt großteils von wild gefangenen indonesischen Tieren. Die teilweise artgeschützten Schlangen werden mit Hammer erschlagen, erstickt oder geköpft. Schlangenhändler Wakira aus einem Dorf etwa 200 Kilometer östlich der indonesischen Hauptstadt Jakarta gewährt Einblick in sein Schlachthaus.

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