Matula spricht "letzte Worte" in "Ein Fall für zwei": Werden Sie ihn vermissen?

Ansichtssache22. März 2013, 13:56
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Nach 300 Folgen hing Josef Matula seine Lederjacke an den Nagel

foto: orf/zdf/andrea enderlein

In der Abschiedsfolge mit dem Titel "Letzte Worte" verschwindet Anwalt Lessing von der Bildfläche. Als er wieder auftaucht, hat er sein Gedächtnis verloren und wird verdächtigt, einen Mord begangen zu haben. Matula und Lessing müssen also die Wahrheit ans Licht zu bringen.

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Mehr als drei Jahrzehnte lang war Claus Theo Gärtner der Privatdetektiv Josef Matula. Gärtner wird im April 70 Jahre alt, er wirkte in allen 300 Episoden der Serie mit. Im ORF stand am 11. September 1981 mit "Die große Schwester" die erste Folge auf dem Programm.

An seiner Seite waren vier Anwälte zu sehen: Günter Strack als Dr. Renz, Rainer Hunold als Dr. Franck, Mathias Herrmann als Dr. Voss und seit 2000 Paul Frielinghaus als Dr. Markus Lessing.

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"Ich höre auf, weil ich etwas Neues mache. Das Erste ist, dass ich eine Reise mache, ein Jahr lang auf der Transamericana von Argentinien und Chile über Mittelamerika bis nach Alaska. Ich habe ein 12,5-Tonnen-Expeditionsmobil mit Allradantrieb. Und wenn ich dann wiederkomme, werde ich Theater spielen und Filme machen. Ich habe sechs Theaterstücke auf dem Tisch liegen. Das Theater lockt", sagt Gärtner zu seinen Plänen.

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Was verbinden Sie mit "Ein Fall für zwei"? Werden Sie die Serie vermissen, wird Ihnen Matula fehlen? (red, derStandard.at, 22.3.2013)

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