Tornado in Südchina: Mindestens 24 Tote

21. März 2013, 19:28
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Schwere Zerstörungen - Fähre kentert in Fluss

Peking - Durch einen mit schweren Hagelstürmen einhergehenden Tornado sind in China am Donnerstag mindestens 24 Menschen getötet worden. Der Tornado wirbelte riesige Hagelkörner durch die Luft und richtete im Süden des Landes schwere Zerstörungen an, wie lokale Medien berichteten. In der Provinz Fujian sei eine Fähre auf einem Fluss gekentert, berichtete die Webseite qq.com. Dabei seien mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Vier weitere Menschen würden noch vermisst.

Zahlreiche Menschen verletzt

Neun Menschen kamen dem Bericht zufolge in der Stadt Dongguan in der Provinz Guangdong ums Leben, die meisten Opfer beim Einsturz von Gebäuden. Die Webseite qq.com und die Nachrichtenagentur Xinhua gaben die Zahl der Getöteten mit insgesamt 24 an. Zahlreiche weitere Menschen wurden den Berichten zufolge verletzt.

Am Mittwoch hatte es bereits schwere Stürme und heftigen Regen in anderen Provinzen gegeben. Betroffen waren Jiangxi im Südosten, Hunan im Zentrum des Landes und Guizhou im Südwesten. (APA, 21.3.2013)

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