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Technik ist weiblich

29. März 2013, 09:09
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Die OMV geht mit der Initiative zur Förderung junger Technikerinnen in die nächste Runde: Damit soll der Frauenanteil im Technikbereich im Konzern ganz gezielt erhöht werden.

Es sind nicht weniger als 86 Prozent der österreichischen Unternehmen, die für die Bereiche Technik oder Produktion ihren Bedarf an Fachkräften momentan nicht decken können. Für die OMV, das internationale und integrierte Öl- und Gasunternehmen, sind solche Zahlen ein Anstoß, neue Initiativen zu starten. Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist dabei, mehr Frauen für technische Berufe zu begeistern. Die OMV vergibt deshalb bereits zum zweiten Mal 15 Technik-Stipendien gezielt an junge Frauen. Das im Jahr 2012 gestartete „Technical Scholarship“-Programm soll die Absolventinnenquote technischer Studienrichtungen erhöhen und so auch der OMV die Möglichkeit bieten, Ihren Anteil an weiblichen Mitarbeitern weiter zu steigern. Derzeit liegt die Frauenquote in den österreichischen Teilen des Unternehmens im Durchschnitt bei rund 22 Prozent, international sind es 23 Prozent. Die OMV beschäftig rund 28.700 MitarbeiterInnen, im vergangenen Geschäftsjahr lag der Umsatz bei EUR 42,7 Milliarden.

„Frauen sind in der Technik gefragt“, sagt OMV Generaldirektor Gerhard Roiss. „Bisher ist dieser Bereich immer noch traditionell den Männern vorbehalten.“ Um diese Muster aufzubrechen, unterstützt die OMV junge Studentinnen, die nach der Ausbildung eine internationale Karriere im technischen Bereich einschlagen wollen. Generaldirektor Roiss: „Wir bieten Frauen, wie Männern einen gleichermaßen interessanten Karriereweg.“

Für das Programm „Technical Scholarship“ haben sich bisher insgesamt rund 150 junge Frauen beworben. Auch heuer werden wieder die 15 besten im Rahmen eines Assessment Centers ausgewählt. Sie werden für die Dauer ihres Bachelorstudiums mit monatlich EUR 350 unterstützt. Zusätzlich bietet sich den Studentinnen die Möglichkeit bei Interesse Praktika zu absolvieren bzw. Unterstützung bei der Verfassung der Diplomarbeit in Anspruch zu nehmen. Den Stipendiatinnen entstehen dadurch keine Verpflichtungen gegenüber dem Unternehmen.

Technikerinnen werden in der OMV sowohl im In- als auch im Ausland gebraucht, etwa am Raffineriestandort in Schwechat, beim Ausbau von Erdgasspeichern oder der Erweiterung des Pipeline-Netzes. International ergeben sich unter anderem Karrierechancen in den Konzerngesellschaften in Rumänien (Petrom) und der Türkei (Petrol Ofisi).

 

 

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