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Was Sie und was man von Ihnen auf der TUday erwartet

29. März 2013, 09:09
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Eine Messebesucherin und ein -besucher sowie ein Aussteller der TUday berichten Ihnen über die gesammelten Eindrücke und geben Ihnen Tipps, wie Sie sich optimal auf den Messetag vorbereiten.

Während der Vorbereitungen auf die TUday kommt wohl jede/r an den Punkt, an dem sie oder er sich fragt, warum sie – oder eben er – das jetzt eigentlich macht. Das trifft nicht nur auf die Studierenden der TU Wien zu, sondern auch auf die Aussteller, die erhebliche Anstrengungen unternehmen, um sich auf der TUday präsentieren zu können. „Uns geht es darum, unsere Firma allen Interessierten näher zu bringen und uns als potentiellen Arbeitgeber präsentieren zu können“, fasst Daniel Bacher, Leiter Personal bei der Leobersdorfer Maschinenfabrik GmbH & Co KG zusammen. Dafür investiert er schon Wochen vor der TUday sein Know-how um einen entsprechenden Messeauftritt vorbereiten zu können. „Wir sind langjähriger Partner der TUday und nutzen die Messe um mit Studierenden und Absolvent/inn/en in Kontakt zu treten, beziehungsweise zu bleiben und Einsatzmöglichkeiten in unserem Unternehmen persönlich zu erörtern.“

Gezielt nach Firmen suchen

Auf der anderen Seite dieses Messestandes werden bald Studierende stehen. Eine von ihnen wird Anna-Maria Faustmann sein. Sie studiert Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau, ist im letzten Semester und schreibt an ihrer Masterarbeit. Für sie hat die entsprechende Messe-Vorbereitung einen hohen Stellenwert. „Ich werde mir die Liste der Aussteller genau anschauen, und herausarbeiten welche Unternehmen auf der Suche nach Mitarbeiter/innen meiner Studienrichtung sind.“ Wichtig für Anna-Maria Faustmann ist aber auch der Standort des Unternehmens. Sie möchte künftig in Wien bleiben und sucht deshalb gezielt nach Firmen, die ihren Sitz in Wien oder in der Umgebung haben.

Anna-Maria Faustmann legt mit ihrer Liste der Unternehmen aber erst richtig los: „Ich werde versuchen, im Internet weitere Informationen und auch eventuelle Jobangebote zu finden.“ Wer sich schon vorab auf www.tuday.at Informationen über die Unternehmen wie Profile, Details und Jobausschreibungen besorgt, kann seine Unterlagen gezielt abstimmen. Dabei kann man sich vorab darüber informieren, ob die Stelle zu den eigenen Vorstellungen passt und dann auf der TUday bereits Detailfragen klären.

TU Career Center

Clemens Lehner besuchte 2012 die TUday und sein erster Schritt führte ihn auf die Website der Messe – www.tuday.at. Dort besorgte er sich zum einen Informationen über die Aussteller, aber auch noch mehr: „Besonders interessierten mich die verschiedenen Workshops und Firmenpräsentationen sowie die Podiumsdiskussionen.“ Um alles in ein enges Zeitkorsett zu bringen, schrieb er sich zusammen, wann und wo die interessantesten Programmpunkte für ihn stattfanden. „Ich habe etwa vier bis fünf Stunden auf der TUday12 verbracht“, erinnert er sich heute. „Es war eine sehr angenehme und entspannte Atmosphäre“, und mehr noch, Clemens Lehner nutzte auch das gute Wetter am Messetag um immer wieder draußen frische Luft zu schnappen: „Zwischen den Gesprächen und Präsentationen habe ich so auch ein wenig Energie getankt. Insgesamt fand ich den Messebesuch definitiv bereichernd.“

Erfolgreiches Recruiting

Positiv ist auch das Fazit, das Daniel Bacher aus den bereits vergangenen TUdays zieht: „Wir haben aktuell auch Mitarbeiter/innen bei uns beschäftigt, die wir im Rahmen der TUday kennen gelernt haben.“ Das entspricht dann auch in etwa dem, was sich Anna-Maria Faustmann von der Jobmesse wünscht, „am besten den perfekten Job finden.“ Ein Unterfangen, das für Clemens Lehner letztes Jahr nicht aufging. „Mein Besuch führte leider nicht wie erhofft zu einem interessanten Arbeitsplatz“, bedauert er, aber seine Vorzeichen standen wegen seiner Bedürfnisse auch nicht zum Besten. „Ich hatte einen recht exotischen Arbeitswunsch. Ich suchte eine Teilzeit-Stelle, da ich nebenher an einem eigenen Projekt, der Entwicklung eines mobilen Solargrills namens sunsausage, arbeite. Leider sind aber Teilzeit-Jobs im technischen Bereich so gut wie nicht existent.“

Ausgefallene Wünsche hat Anna-Maria Faustmann nicht, und blickt recht entspannt dem Messetag entgegen. „Einen genauen Zeitplan werde ich mir für die TUday nicht ausarbeiten“, erklärt sie. „Die Durchsicht der Aussteller und des Rahmenprogramms wird mir als Starthilfe dienen und garantieren, dass ich nichts vergesse. Die genaue Reihenfolge bestimme ich aber dann spontan. Je nachdem welche Stände ansprechend sind, und wo die Firmenvertreter/innen Zeit für mich haben.“

Eine Krawatte allein hilft nicht

Wir drehen den Spieß um, und fragen Anna-Maria Faustmann, was sie denn meine, dass sich die ausstellenden Firmen erwarten. „Ich denke, dass die Arbeitgeber auf einen gewissen Bekanntheitsgrad unter den Studierenden hoffen, und natürlich Absolvent/inn/en für offene Stellen ansprechen wollen. Zudem ist es für die HR-Abteilungen bestimmt einfacher Bewerbungen zuzuordnen, wenn sie den/die Interessenten/in schon einmal persönlich getroffen haben.“

Damit liegt sie schon ganz gut. Das richtige Auftreten auf der TUday entscheidet darum ebenso über Erfolg oder Misserfolg der eigenen Bewerbung, wie die Studienerfolge, die man präsentieren kann. „Denken Sie daran“, mahnt Daniel Bacher freundlich, „dass Sympathie und Antipathie in den ersten Sekunden des Kennenlernens entstehen. Dazu spielen auch Kleidung und Benehmen entscheidende Rollen.“ Doch ein aufgesetztes Äußeres durchschaut der HR-Profi binnen Augenblicken. „Anzug und Krawatte oder ein hübsches Kleid allein strahlen allerdings keine Kompetenz aus – weder auf den Bewerber noch auf der Firmenseite. Wichtig ist es immer, als Person identisch zu bleiben.“

Das ist bestimmt nicht für jede/n ein leichtes Unterfangen, wenn sie oder er das erste Mal in der Situation ist, sich präsentieren und von der besten Seite zeigen zu müssen. Das kommt den Bewerber/inne/n aber zu Gute, weil sie den Rahmen der TUday bereits kennen. Das sieht auch Anna-Maria Faustmann so: „Als Studierende/r der TU Wien war man schon aus organisatorischen Gründen irgendwann während des Studiums auf der TUday. Da die Veranstaltung direkt vor den wichtigen Hörsälen stattfindet bin ich vor allem in den ersten Jahren meines Studiums immer wieder dort gewesen.“ Anna-Maria Faustmann ist dann auch nicht einfach nur durchgegangen, sondern hat die TUday gleich für sich genutzt. „Ich habe bei der Gelegenheit geschaut, wo ich mich für Ferialpraktika bewerben kann“, erinnert sie sich.

Diesmal sind ihre Ziele natürlich andere. „Ich möchte auf jeden Fall viele Informationen sammeln. Dazu gehören Einstiegsmöglichkeiten bei diversen Firmen aber auch Stellen, an die ich Bewerbungen schicken kann. Toll wäre auch, das eine oder andere Unternehmen zu finden, das aktuell Jobangebote ausgeschrieben hat, die zu meiner Ausbildung passen, und auf die ich mich bewerben kann.“

Links zum Thema:

Stelleninserate der TUday13 auf derStandard.at  

Alle Infos und Details für Besucher/innen

Ausstellerliste der TUday13

  • Artikelbild
    foto: tu career center
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