Angebliche politische Einflussnahme auf rbb: Regierungssprecher gibt Fehler zu

19. März 2013, 13:47
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Einem rbb-Reporter wurde vorgeworfen, gegen Ziffer 4 des Pressekodex verstoßen und unlautere Mittel angewandt zu haben

Rund um den Streit um Einflussnahme  der Politik auf Rundfunk Berlin Brandenburg hat Regierungssprecher Thomas Braune Kommunikationsfehler eingeräumt, berichtet kress.de. Braune habe einem rbb-Reporter vorgeworfen, gegen Ziffer 4 des Pressekodex verstoßen und unlautere Mittel angewandt zu haben. Braune bestritt politische Einflussnahme. "Es ging eben nicht darum, einen Beitrag zu verhindern oder in seiner Tendenz zu beeinflussen, sondern ausschließlich um das Zustandekommen einer Sequenz", wird er von kress.de zitiert. Der Reporter habe nicht gegen den Pressekodex verstoßen. (red, derStandard.at, 19.3.2013) 

 

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