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Nur bedingt eine Horrorvision

19. März 2013, 14:59
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Kunden vergleichen zunehmend direkt im Geschäft das Warenangebot des Händlers mit dem der Konkurrenz aus dem Internet - mit ihrem Smartphone.

Der Wettbewerb im Handel wird immer härter. Kleinere Händler drohen zwischen Handelsketten und Internet aufgerieben zu werden. Kunden kommen ins Geschäft, gustieren das Angebot und stellen mit ihrem Smartphone noch vor Ort einen Preisvergleich im Internet an. Keine Horrorvision des stationären Handels, sondern ein beobachtbarer Trend.

Aber das Internet ist nicht nur eine Bedrohung, es kann auch eine sinnvolle Ergänzung darstellen.

Sinnvolle Verknüpfung

"Dazu  müssen die Händler selbst den Sprung ins Web wagen", sagt Roland Toch vom Payment Service Provider Wirecard CEE. Durch das Zusammenführen des Distanzgeschäfts mit dem stationären Angebot können Umsatzverluste vermieden werden. "Der Aufwand, der mit dem Führen eines Webshops verbunden ist, wird aber oft falsch - zu hoch - angesetzt", beobachtet Toch, "und auch die Einschätzung, dass das Web vor allem ein Spielplatz der ganz Großen ist, stimmt so nicht. Kleinere Unternehmen können im Internet bestehen, wenn sie ihre spezifischen Stärken ausspielen."

Dazu gehört die Fähigkeit, abseits der automatisierten Standardprozesse rasch und flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren. Persönlicher Kontakt zum Kunden schafft außerdem Vertrauen, was besonders im Distanzgeschäft einen nicht zu unterschätzender Faktor darstellt.

Ohne Irritationen

Trotzdem: In einem erfolgreichen Webshop steckt viel Know-how - eine Hürde, die man nicht unterschätzen sollte. "Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, unsere langjährige Erfahrung unseren Händlern zur Verfügung zu stellen." Wirecard CEE durchleuchtet deren gesamten Bezahlprozess auf Wunsch, um so den Händlerumsatz zu steigern.

Die Optimierung erfolgt von der Startseite bis zum Checkout und zielt auf die irritationsfreie Abwicklung des Bestellvorgangs ab, das hilft die Zahl der Kaufabbrüche niedrig zu halten und neue Kunden für sich zu gewinnen.

"Aus jahrelanger Erfahrung wissen wir etwa, dass man den Kunden sehr verärgern kann, wenn auf der Startseite nicht alle verfügbaren Bezahlmöglichkeiten dargestellt sind. Spätestens dann, wenn sich der Kunde bereits registriert und die Ware geordert hat und danach feststellen muss, dass kein Zahlungsmittel seiner Wahl angeboten wird, kommt es zu Kaufabbrüchen die durch kleine Änderungen leicht vermieden werden können." (ecaustria/cc)

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    foto: ecaustria
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