Nur kurzer Frühlingseinbruch am Wochenende

14. März 2013, 12:43
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Nach zweistelligen Temperaturen am Samstag und Sonntag wird es wieder kühler

Nach einem eher frühlingshaften Wochenende wird es zu Beginn der kommenden Woche in Teilen Österreichs neuerlich schneien. Das geht aus der Prognose der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) hervor.

Viel Sonne am Wochenende

Der Samstag wird größtenteils sonnig. Im Norden und Nordosten können sich tagsüber einige lockere Wolkenfelder bemerkbar machen, im Westen ziehen am Nachmittag und Abend einige hohe Wolken auf. In den übrigen Landesteilen scheint die Sonne über weite Strecken ungestört. Der Wind dreht nach und nach auf Ost bis Südost, meist bleiben die Windgeschwindigkeiten gering. Frühtemperaturen minus 13 bis minus drei Grad, Tageshöchsttemperaturen ein bis plus neun Grad.

Entlang der Alpensüdseite bis nach Osttirol und Oberkärnten zeigt sich der Himmel am Sonntag meist stark bewölkt und in den Karnischen Alpen kann es auch ein wenig schneien. An der Alpennordseite ist es föhnig aufgelockert, weiter nach Osten zu überwiegt der Sonnenschein. Erst in der Nacht verdichten sich die Wolken generell. Der Wind weht mäßig, in Föhnstrichen und am Alpenostrand auch lebhaft aus Ost bis Südwest. Frühtemperaturen minus sieben bis null, Tageshöchsttemperaturen drei bis 13 Grad.

Dichte Wolken zu Wochenbeginn

Am Montag bedecken meist dichte Wolken den Himmel, sonnige Aufhellungen gibt es am ehesten an der Alpennordseite. Zudem ist häufig mit Regen oder Schneefall zu rechnen. Die Schneefallgrenze liegt dabei besonders im Nordosten zunächst noch in tiefen Lagen und steigt tagsüber auf rund 600 Meter an. Überall sonst schneit es auf 800 bis 1.400 Meter Seehöhe herab. Der Wind weht im Norden und Osten lebhaft aus Südost, sonst ist es eher schwach windig. Frühtemperaturen minus zwei bis plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen drei bis 13 Grad. Die höchsten Werte sind in Oberösterreich zu erwarten.

Während der ersten Hälfte des Dienstags überwiegen noch verbreitet dichte Wolken und es regnet oder schneit häufig. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 1.000 Meter Seehöhe. Im Tagesverlauf lockert es im Westen und an der Alpennordseite etwas auf, trüb und regnerisch bleibt es eher im Südosten. Der Wind weht lebhaft aus Südwest bis West, im Süden eher mäßig. Frühtemperaturen minus ein bis plus fünf, Tageshöchsttemperaturen drei bis zwölf Grad. (APA, 14.3.2013)

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    Am Donnerstag gab es auch in Wien zum wiederholten Mal in diesem Winter eine Schneedecke.

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