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Warum Sojagenuss aus Österreich die Umwelt freut

14. März 2013, 09:10

Ökologischer Fußabdruck und C02-Bilanz sind schon altbekannte Schlagworte. Aber das man mit dem Genuss von Sojaprodukten der Umwelt auch etwas Gutes tun kann, ist für Viele neu. Vor allem, wenn es sich dabei um Soja aus Österreich handelt.

Heimische Produkte aus der Region sind meist klar im Vorteil. Sie schonen das Klima, da lange Transportwege zum großen Teil vermieden werden können. Insbesondere der Genuss von pflanzlichen Alternativen, beispielsweise aus Soja, kann einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten.

In Österreich wird derzeit auf rund 34.400 ha Soja angebaut, was in etwa 2,5% der genutzten Ackerfläche entspricht. In Niederösterreich, Wien, dem Burgenland, Kärnten und Oberösterreich sind die Pflänzchen zuhause. Ausgewählte Landwirte sorgen dafür, dass das gentechnikfreie Soja den höchsten Qualitätsstandards entspricht. Da die Sojapflanzen zu den sogenannten Leguminosen (Hülsenfrüchten) zählen und daher mithilfe von Knöllchenbakterien Luftstickstoff binden, müssen sie nicht mehr extra gedüngt werden. Ein Pluspunkt für die Umwelt.

Die Verarbeitung der heimischen Sojabohnen zu pflanzlichen Milchalternativen erfolgt im burgenländischen Oberwart. Die Sojafelder und der Verarbeitungsbetrieb liegen oft nur wenige Kilometer auseinander und die wesentliche Wertschöpfung findet somit in Österreich statt. Ein weiterer Vorteil in puncto Umweltschutz.

Sojaprodukte schonen auch im Vergleich zu Kuhmilchprodukten das Klima. Eine Studie des österreichischen Ökologieinstituts zeigte, dass ein Glas Sojadrink aus Österreich im Gegensatz zu einem Glas heimischer Kuhmilch gleich viel CO2 einspart wie ein nicht gefahrener Autokilometer. Dabei wurde für den Vergleich der Transportweg vom Feld bis zum Sojadrink im Supermarkt bzw. vom Futter für die Kuh am Bauernhof bis zur Milch im den Handel berücksichtigt. Hier wird deutlich: der österreichische Soja Drink schneidet mit 0,19 kg CO2eq (CO2 Äquivalent) wesentlich besser ab als heimische Halbfettmilch mit 1,5% Fett, die 0,98 kg CO2eq verursacht. Das bedeutet umgerechnet eine fünfmal geringere CO2 Belastung im Vergleich zum Kuhmilchprodukt.

Das soll nun keinesfalls heißen, dass völlig auf (Kuh-)Milchprodukte verzichtet werden muss. Ganz im Gegenteil, die Abwechslung macht es aus. Und wer ein- oder zweimal pro Woche ein Soja Joghurt löffelt, tut nicht nur sich, sondern auch der Umwelt etwas Gutes!


Mehr Info zu Soja aus Österreich unter: www.joya.info

  • Artikelbild
    grafik: ogs
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