iFixit nimmt Pebble Smartwatch unter die Lupe

17. März 2013, 11:10
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Gadget kann laut den Reparatur-Dienstleistern nicht ohne Beschädigung auseinander genommen werden

Das Team von iFixit hat die Smartphone Pebble auseinandergenommen. Weil es sich um ihre erste Smartwatch handelt, haben die Dienstleister noch keinen Reparatur-Score abgegeben. Das Team hat jedoch einige interessante Entdeckungen gemacht.

Reparaturen nicht durchführbar

Scheinbar ist es nicht möglich, das Gadget auseinander zu nehmen, ohne das Display oder den Schutz vor Wasser dabei zu beschädigen. Reparaturen an den Komponenten seien daher nicht durchführbar. Die Batterie sei nicht austauschbar, iFixit schätzt die Lebensdauer der Pebble auf sechs bis zehn Jahre. Dadurch könnte es Probleme beim Recylcing geben. Die Entwickler der Pebble hätten bereits zugesagt, sich das genauer anzusehen.

Zudem unterstützt der Texas Instrument Controller offenbar entgegen bisheriger Annahmen die Bluetooth-Low-Energy-Funktion nicht. Pluspunkte gibt es für das austauschbare Armband. (red, derStandard.at, 17.3.2013)

  • Die Pebble in ihren Einzelteilen.
    foto: ifixit

    Die Pebble in ihren Einzelteilen.

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