Mit dem Rad durch Afrika

Ansichtssache

Der deutsche Sportjournalist Hardy Grüne bestritt das härteste und längste Radrennen der Welt. In seinem neuen Buch "Tour d'Afrique" schildert er die Eindrücke von der extremsten Erfahrung seines Lebens.

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foto: hardy grüne/delius klasing

In seinem Buch "Tour d'Afrique" beschreibt Hardy Grüne seine Erfahrungen auf dem längsten und härtesten Radrennen der Welt. Vier Monate lang ging es 12.000 Kilometer von Kairo bis nach Kapstadt. 

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irre,

ganz großen Beifall für den Herren, aber trotzdem richtig irre!!
mir taugts...

Find ich super ...

... in Afrika sind mir die Radlfahrer am allerliebsten! *duckundweg*

Re: in Afrika sind mir die Radlfahrer am allerliebsten! *duckundweg*

'
Dabei ist die Idee gar nicht so neu. Erinnert mich sehr an Anfang 70er und:

http://www.lipwalklyrics.com/lyrics/41... frika.html

Politisch heutzutage net wirklich korrekt (:-)) aber trotzdem witzig...

also

ich würde mit einer Rikscha fahren lassen .....

focus fahrrad?

ohne job und familie ist lustig in der welt herumbrausen

Es geht auch mit Familie

http://www.team-pressl.com/
Das ist vielleicht nicht so spektakulär, erfordert aber um einiges mehr an Mut.
Dass man bei einem Radrennen Land und Leute kennenlernt, wage ich zu bezweifeln.

aber die familie entschädigt doch für alles, worauf mann ihretwegen zu verzichten meint!

meine eltern haben mich nach afrika mitgenommen grad mit familie ist es spannent und für mich als kleines kind waren es wertvolle erfahrungen

hast eine familie gegründet und empfindest die jetzt als bürde und als eine strafe des schicksals? in dem fall sollte man halt nicht anderen leuten verantwortungslosigkeit unterstellen

man kann nicht alles im leben machen

ein jeder trifft seine persoenliche wahl. leute mit weniger verantwortung/verpflichtungen koennen sich freier bewegen und fotos aus der weiten welt schicken.

mein schrebergaertchen interessiert hingegen keinen weil es zu gewoehnlich ist.

schlimm wenn man sesshaft geworden ist und plötzlich feststellt, dass man so viel im Leben verpasst hat, oder?

warum dann die bitzlerei?

das war keine bitzelei

ich habe nur festgestellt, dass es leicht ist, ein toller hecht zu sein wenn man sonst keine verpflichtungen hat.

genau! ums klarzustellen, ohne familie wärn wir da locker mitgefahren.

das fällt unter bitzelei, zumindest wenn man sich die angesprochenen verpflichtungen selbst auferlegt hat

tscha, wer ko´ der ko´

aber danke dass du dich für das verantwortungsvolle leben als familienvater und leistungsträger und steuerzahler entschlossen hast.

Billiger als mit dem Rad zu reisen geht nur noch zu Fuß!

Und ja, man kann auch mit Familie mit dem Fahrrad verreisen!

http://goo.gl/6L2Xt

Re: Billiger als mit dem Rad zu reisen geht nur noch zu Fuß!

'
Na, ich weiß net. Die ganzen Lösegeldzahlungen...

logisch, nach einem tag radln verzichtet man doch gern auf ein bereitstehendes hotelbett inkl. badewanne. man baut sich lieber das mitgeschleppte zelt irgendwo auf, wäscht sich den schweiss im bacherl vom gesicht und beisst ein paarlmal von brot und jausnwurst ab. so spart man automatisch einen haufen geld.

Also ich schlaf sehr gut im Zelt, auch nach einer langen Rad-Etappe.

Entsprechende Temperaturen vorausgesetzt.

Ob das Zelt dann auf einem Campingplatz steht oder irgendwo in der Pampa ergibt sich aus der Situation.

Das Abendessen kann durchaus mal kalt sein, gerne koch ich mir aber auch mal was oder gehe essen. Ganz so wie ich es zuhause auch machen würde.

Meine Lebenshaltungskosten auf Reisen unterscheiden sich kaum von jenen zu Hause!

Merkst was? (Hint: Einstellung) ;-)

gut schlafen kann ich auch überall, aber in der praxis ergeben sich manche probleme
campingplätze sind nur marginal günstiger als privatzimmer.
in der pampa schlafen bringt logistische oder hygieneprobleme. irgendwoher muss man zu sauberem wasser kommen und kanisterweis mitnehmen geht halt nicht.
camping und kochausrüstung gehen ins gewicht.. die 5-10kilo hab ich damals immer gegen 50+km und privat/jugendherberge eingetauscht. zusaetzlich ergibt sich ein geringerer verbrauch/km ;-)

Also...

...ich find das toll. Mit dem nötigen Kleingeld würde ich sofort mitmachen.

nicht nur kohle, sondern auch wadln sind da gefragt

Ich fänd so eine Tour extrem reizvoll,

nur was soll an einer solchen Reise in der man sich selbst verpflegt und im eigenen Zelt untergebracht ist $ 12.900,- kosten?

Pro Tag $ 107,- fürs in der Gruppe radeln?
Das ist heftig!
http://goo.gl/bhUDC

Ich wollte gerade schreiben: Für die Sicherheite eventuell, aber nachdem ich mir die Route angesehen habe ist die für afrikanische Verhältnisse eh sehr harmlos gewählt.

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