"Mir geht’s gut"

Interview12. März 2013, 19:10
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Mit Marcel Koller ist ein neuer Stil im Fußballverband eingekehrt. Statt Skilehrercharme heißt die Devise Professionalität

Es ist grau und kalt vor dem Wiener Ernst-Happel-Stadion. Trostlos präsentiert sich auch das Besprechungszimmer des ÖFB, in das Pressesprecher Christoph Walter uns führt: ein grauer Metallschrank, eine Taktiktafel, ein Fenster ohne Aussicht. Der Teamchef telefoniert noch mit einem Spieler und kommt ein paar Minuten später. Sein Jackett fügt sich perfekt ins Ambiente, doch Marcel Koller ist keine graue Maus. Zwar beantwortet er die Fragen mit der ihm eigenen Zurückhaltung, zwischendurch ist aber Platz für Witz und Charme. Und schnell wird klar, dass ein Interview mit ihm keine Einbahnstraße darstellt.

 ***

ballesterer: Sie haben einmal gesagt, dass Sie ein Interview mit Marcel Koller mit einer Fachfrage beginnen würden. Wir wollen dem Folge leisten: Österreich hat im Spiel gegen Wales beim Ballbesitz dominiert, auch zuvor war dieses Bestreben zu erkennen. Ist das für Sie eher eine offensive oder eine defensive Variante?

Marcel Koller: Bei Ballbesitz muss es das Ziel sein, sich nach vorne zu bewegen und Tore zu schießen. Der Defensivgedanke mit Ballbesitz ist schwieriger zu vermitteln. Wenn ich mit zwei oder drei Kontakten vor das Tor kommen kann, muss ich nicht 50-mal hin- und herspielen. Das ist aber auch eine Wahrnehmungsaufgabe für den Spieler: Kann er das so schnell sehen? Da ist jeder unterschiedlich begabt. Wenn ich die Lücke sehe und nach vorne spielen kann, brauche ich nicht so viel Ballbesitz. Wenn der Gegner gut verschiebt, ist es schwieriger. Dann kommt es auf das technische Rüstzeug an: Passspiel, Ballannahme, Dribblings.

Was können Sie machen, damit die Spieler diese Lücken schneller sehen?

Koller: Wir können den Spielern Lösungsvorschläge geben, eine taktische Formation unterbrechen und sagen: »Was ist entscheidend? Muss ich auf den Ball achten oder auf den Gegner?« Aber da muss man eigentlich konstant und regelmäßig daran arbeiten. Das ist beim Nationalteam also schwierig, weil die Zeit zu kurz ist. Das muss daher vor allem im Klub passieren, im Nachwuchsbereich, in den Akademien.

Österreich ist ein klassischer Mittelständler. Gegen Kasachstan muss man das Spiel machen, bei anderen Gegnern wird das nicht gehen. Wie können Sie dennoch eine durchgängige Spielphilosophie vermitteln?

Koller: Das ist ebenfalls eine Frage der Zeit. Wenn man länger zusammen ist, wiederholt sich das immer wieder. Wenn nach zwei Jahren Schluss ist und ein neues Konzept kommt, dauert es auch wieder, bis man das intus hat. Im letzten Jahr hat die Defensive recht gut geklappt. Das war eine Willensschule. Die Spieler müssen bereit sein, auch die Drecksarbeit zu machen. Also konsequent im Team arbeiten und ein paar Meter weiter nach hinten gehen, damit der Gegner nicht in diese Lücke hineinstoßen kann. Die Offensive hinzukriegen, Bewegungsabläufe zu automatisieren hat auch mit Selbstvertrauen zu tun. Wir müssen mehr Verbissenheit zeigen und bei einer Chance alles unternehmen, damit der Ball ins Tor geht.

Ist Ihre Spielphilosophie mit dem Fokus auf Ballbesitz und aggressivem Pressing gegen den Ball universell anwendbar?

Koller: Die nächsten beiden Spiele werden sehr unterschiedlich sein. Gegen die Färöer werden wir das Spiel machen, in Irland wird der Gegner ein bisschen mehr kommen. Grundsätzlich wollen wir bei Ballbesitz gegen jede Mannschaft nach vorne spielen, aber abhängig von der Taktik des Gegners: Wenn er hohes Pressing betreibt, muss ich nicht alle Bälle hinten hinausspielen und jedes Mal in 1:1-Situationen vor unserem Tor kommen. Also spielen wir auch einmal einen langen Pass und gehen dann auf den zweiten Ball. Da muss man variieren.

Als Teamchef haben Sie relativ lang Zeit, um sich auf die nächsten Gegner vorzubereiten. Kann dieser Vorteil auch ins Gegenteil umschwenken, wenn man sich über alle Eventualitäten Gedanken macht? Oder stellen wir uns das falsch vor?

Koller: Ja, das stellen Sie sich falsch vor. (lacht) Nach Kasachstan habe ich mich auf die Elfenbeinküste konzentriert, danach auf Wales. Sicher weiß ich, dass wir im März gegen die Färöer und Irland und im Sommer gegen Schweden spielen. Aber es bringt nichts, wenn wir uns ein Jahr vorher damit beschäftigen. Vor dem Match schaue ich mir vier oder fünf Spiele an, die sie taktisch ähnlich wie gegen uns angehen.

Im Test gegen Wales hat man Gareth Bale nicht in den Griff bekommen. Was werden Sie tun, wenn sich das Problem mit Schweden und Ibrahimovic erneut stellt, auch wenn man die beiden Spieler …

Koller: Ich kann Sie da gleich unterbrechen: Bei Deutschland hatten wir mit Özil dieselbe Debatte. Auch da war die Frage, wie man ihn ausschalten kann. Wir haben auf eine Manndeckung verzichtet, weil wir das im Verbund lösen müssen. Gegen Deutschland hat das ganz gut geklappt, gegen Wales weniger. Da entscheiden Kleinigkeiten. Ob einer vorne das richtige Pressing macht. Ob man diesen langen Ball, der beim 0:1 kommt, blocken kann. Ob der Verteidiger nach hinten staffelt oder sich durch den Stürmer nach vorne ziehen lässt. Da sind Sekundenbruchteile entscheidend, womit wir wieder bei der Wahrnehmung wären und dass man das immer wieder trainieren muss.

Entscheidungen in Sekundenbruchteilen – wie soll man so etwas trainieren?

Koller: Wir werden unsere Fehler aus dem Wales-Match analysieren. Aber wenn ich etwas auf der Taktiktafel aufzeichne, bleibt es trotzdem Theorie. Die Spieler müssen das spüren, das passiert auf dem Platz. Und wenn wir bei einer Zusammenkunft nur ein volles Training haben, wird es schwierig. Ich ertappe mich immer wieder dabei, zu sagen, dass ich nicht genügend Zeit zur Verfügung habe, aber das ist der Unterschied zum Klubtrainer, der jeden Tag mit den Spielern zusammen ist. Und selbst der braucht mindestens ein halbes Jahr, bis die Spieler seine Ideen kapieren.

Wie funktioniert die Nachbereitung beim Team? Wie viel Zeit investieren Sie, um mit den Spielern nach dem Match noch einmal zu reden?

Koller: Was denken Sie, wie das abläuft?

Nach dem Spiel sind die Spieler schnell weg. Vielleicht eine kurze Besprechung, und danach Besuche und Anrufe.

Koller: Nach einem Spiel kannst du gerade noch sagen: »Super, danke für euren Einsatz und Adios.« In Wales haben wir noch dort übernachtet, und ich habe beim Essen ein paar Worte gesagt. Um über taktische Sachen zu sprechen, ist es da aber noch zu früh. Das muss man erst analysieren. Ich schaue mir das Spiel noch einmal an und schreibe mir Szenen heraus. Wie das im nächsten Lehrgang vermittelt wird, ist unterschiedlich. Am Anfang habe ich von den elf Spielern, die gegen die Ukraine begonnen haben, neun besucht und die Videos mit ihnen besprochen. Jetzt sind die meisten schon länger dabei und kennen meine Philosophie. Also kann ich sie anrufen und ihnen bei Besuchen Videos zeigen. Den Spielern einzelne Szenen zuzusenden ist eher schwierig. Ich kann nicht mit ihnen telefonieren und sagen: »Jetzt drückst du auf Stopp! Und was sagst du zu dieser Situation?«

Wie geht ein Perfektionist wie Sie mit Enttäuschungen um?

Koller: Wie man an meinen Haaren sieht, habe ich da eine gewisse Erfahrung. Früher war ich bei Niederlagen unausstehlich. Ich habe danach nicht schlafen können, da hat sich bis morgens um 3 Uhr alles gedreht. Mit dem Alter hat sich das ein bisschen gelegt. Auch wenn ich innerlich immer noch sauer bin, denke ich mir: Was hättest du anders machen können? Das kann die Vorbereitung betreffen, das Spiel, das Drumherum.

Haben Sie nach dem Deutschland-Match schlecht geschlafen?

Koller: Nein, aber ich habe natürlich immer die eine Torszene von Marko Arnautovic gesehen. (lacht) Ich kenne mich inzwischen so gut, dass ich abschalten kann. Ich habe mir einmal gesagt: Morgens musst du wieder vors Team treten. Da musst du der Erste sein, der wieder Impulse gibt. Wenn du nicht ausgeruht bist, geht das nicht. Also habe ich gesagt: »Aus, Schluss, schlafen!« Das funktioniert.

Nach dem Spiel in Wales werden Ihre Gedanken vermutlich um das defensive Mittelfeld gekreist sein.

Koller: Warum?

Weil Veli Kavlak nicht ins Spiel gekommen ist. Sein Gegenspieler war sehr aggressiv, das hat zu Problemen in der Spieleröffnung geführt. Zusätzlich hat Weimann auf der rechten Seite isoliert gewirkt.

Koller: Das sind Überlegungen, die wir anstellen. Auf der anderen Seite müssen wir uns auch an den Gegnern orientieren, und die sind unterschiedlich. Wenn man das Auswärtsspiel in Kasachstan hernimmt, haben wir unsere Lehren daraus gezogen. Wir sind im Rückspiel konsequenter aufgetreten. Aber das sind Dinge, die ich zuerst mit den Spielern bespreche – nicht mit Ihnen. (lacht)

Hat das österreichische Mittelfeld Defizite bei der Robustheit? Gerade Teams wie Irland und Schweden sind in diesem Bereich sehr stark.

Koller: Kavlak hat schon gezeigt, dass er auch robust spielen kann. Zlatko Junuzovic ist noch ein bisschen feiner, aber der haut sich auch dazwischen. Ich war auch kein Riese, hatte aber auch die nötige Präsenz. Wales war nicht optimal, aber als Nationaltrainer muss ich auch Vertrauen in meine Spieler haben. Ich kann nicht ständig wechseln, weil das Unsicherheit erzeugen würde. Das heißt nicht, dass wir nichts ändern.

Philipp Hosiner ist gegen Wales einberufen worden, hat aber nicht gespielt. Warum verzichten Sie auf den gefährlichsten Torjäger der Bundesliga?

Koller: Wir haben ihn jetzt einmal dazugenommen. Aber wer sagt, dass er gleich spielen muss? Nur weil er Tore macht und jetzt alle schreien? Wir haben ihn im Training sehr genau beobachtet. In der ersten Einheit hat er gezeigt, was ihn auszeichnet. Aber da waren noch nicht alle dabei. Im zweiten Training war er dann nicht mehr so dynamisch. Er muss sich noch einfügen. Beim Spiel hatte ich den Eindruck, dass das so passt. Ich lasse mich da nicht unter Druck setzen.

Stichwort Zurufe. Wir hätten Sie gerne zum aktuellen Tagesgeschäft gefragt, zum Beispiel zum Einfluss von Konzepttrainern wie Peter Hyballa und Roger Schmidt – doch dazu äußern Sie sich so gut wie nie. Warum sind Sie da so zurückhaltend?

Koller: Weil das nicht meine Aufgabe ist. Die Spieler haben in der Liga ihre eigenen Trainer, da kann ich nicht sagen, dass er mehr in die Tiefe laufen soll, wenn sein Klubtrainer will, dass er dem Gegner mehr entgegenkommt. Ich bin für die Nationalmannschaft zuständig. Es wäre nicht professionell, zu allem meine Kommentare abzugeben.

Wie gehen Sie damit um, wenn jemand anderer nicht dieselbe Professionalität wie Sie an den Tag legt?

Koller: Am Anfang war das ja so. Ohne dass man mich gekannt hat, gab es den einen oder anderen klaren Satz. Mir war wichtig, das anzusprechen und anzubieten, so etwas in Zukunft im direkten Kontakt auszuräumen. Hintenrum und über die Presse wird das nicht funktionieren. Wir sind eine kleine Truppe von Trainern in Österreich. Wir bekämpfen uns am Spielfeldrand, aber danach soll Schluss sein. Wir sind eine Einheit, und wir lieben den Fußball – das sollten wir nach außen vertreten.

Das ist ein sehr rationaler Ansatz, aber wie geht es ihnen damit emotional?

Koller: Mir geht’s gut. (lacht) Weil das der richtige Weg ist. Du musst schon etwas aushalten und kannst nicht bei jedem Furz aufschreien. Wenn es ins Persönliche geht, sage ich dem Betreffenden: »Wenn es das nächste Mal etwas gibt, ruf mich doch an.« Das sollte kein Problem sein. Mit den meisten ist es auch so.

Neben den Kritikern gab es bei Ihrer Bestellung auch diejenigen, die Sie stark begrüßten. Wegen der Deutschland-Erfahrung, des professionellen Rufs. Armin Wolf nannte Sie in der »ZiB 2« einen Wunderwuzzi.

Koller: Ich habe schon damals gesagt, dass ich nicht der Wunderwuzzi bin. Ich habe zwar von einem Fan ein T-Shirt mit der Aufschrift geschenkt bekommen, aber ich bin es nicht. Teamchef zu sein ist eine Knochenarbeit, bei der es nicht immer schön, lieb und brav zugeht. Wir haben jetzt ein Team, in dem Konkurrenz vorhanden ist. Wichtig ist, dass man auch Krusten aufbricht.

Welche Krusten meinen Sie?

Koller: Es darf kein Alltagstrott einkehren, wir müssen den nächsten Schritt machen. Gut zu spielen alleine reicht nicht. Grundsätzlich sind da die Spieler gefordert. Mentalität ist ein großes Wort, und sie ist ja vorhanden – aber vielleicht brauchen wir noch ein bisschen mehr, um erfolgreich zu sein. Aber das muss ich mit dem Team besprechen, das ist sehr intim. (lacht)

Gibt es auch weniger intime Krusten, zum Beispiel bei den Strukturen im österreichischen Fußball?

Koller: Das geht nicht von heute auf morgen. Das hat mit den Verbänden zu tun, mit der Bundesliga, mit der Infrastruktur. Wir sind gut aufgestellt, aber wir können uns nicht mit Deutschland messen. Wenn wir die Größe der beiden Länder vergleichen, müssten wir eigentlich froh sein, dass wir mitspielen können. Mit Faktoren wie Teamgeist kann man oft Berge versetzen. Ich weiß, die Österreicher neigen dazu, ein bisschen ungeduldig zu sein. Aber das ist nicht nur hier so, das ist unsere Zeit.

Seit einiger Zeit ist Taktik ein großes Thema, Blogs schießen aus dem Boden, Sie werden häufig damit konfrontiert. Ist das Kompetenz, fußballerisches Basiswissen oder Phrasendrescherei?

Koller: Ich habe in der Öffentlichkeit viel erzählt, und die Leute haben das aufgenommen. Aber jeder interpretiert es anders. Es gibt Medien, die darauf eingehen, die zu den Trainings und den Pressekonferenzen gehen. Aber ob das jeder versteht, ist wieder eine andere Sache. Darin liegt die Schwierigkeit. Wenn ich mit Journalisten spreche, merke ich recht schnell, ob sie sich mit der Materie auskennen oder nur Sachen nachsprechen, die sie gelesen oder gehört haben.

Lesen Sie Taktikblogs?

Koller: Nach den Spielen schaue ich mir die Analysen an, aber nicht regelmäßig. Viele Schreiber wissen nicht, was in der Vorbereitung abgelaufen ist, und haben nicht das Fachwissen über den Gegner. Wenn du Kasachstan oder die Färöer nimmst: Wie sollen sie an Spiele dieser Mannschaften kommen? Beim eigenen Team schaut das natürlich anders aus.

Kommen wir zum nächsten Trend: Heute orientiert sich alles an Spanien und dem FC Barcelona. Welche Spielstile haben Sie in Ihrer aktiven Zeit geprägt?

Koller: Einerseits Liverpool in den 1980er Jahren, dann Milan unter Arrigo Sacchi, der die Abseitsfalle eingeführt hat. Ich habe mich als Spieler schon mit Mitte 20 mit Trainings befasst. Damals war im Training noch viel weniger Konzept dabei. Der rechte Außenverteidiger hat Mittelstürmer gespielt, alles kreuz und quer. Bis dann Trainer gekommen sind, die gesagt haben: »Du trainierst das, was ich auch im Spiel von dir sehen will.« Bei den Grasshoppers habe ich zwei ausländische Trainer gehabt, die klare Konzepte und Spielphilosophien aufgestellt haben. Da habe ich gesehen: Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Als Spieler wollte ich immer agieren und Fehler der Gegner provozieren. Das war noch die Zeit, als man mit dem Trainer nicht diskutieren konnte. Bei Widerrede bist du auf der Bank gesessen.

Wie ist das jetzt unter Ihnen?

Koller: Ich bin froh, wenn Spieler Ideen haben und wir uns darüber austauschen können. Es ist nicht so, dass sie sich bei den Lehrgängen dauernd einmischen. Aber wenn sie auf dem Platz miteinander reden, höre ich zu und bringe mich ein.

Eine letzte Frage zur Medienstrategie des ÖFB. Spricht der Verband mit einer, also mit Ihrer Stimme?

Koller: Im ÖFB spricht jeder zu dem Bereich, für den er verantwortlich ist. Was mich betrifft werden die Anfragen in der Presseabteilung gefiltert und gemeinsam besprochen – ich muss es schließlich nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit kommentieren, wenn sich ein Spieler in den Zehennagel geschnitten hat. (lacht) (Interview: Reinhard Krennhuber & Jakob Rosenberg)

Zur Person
Marcel Koller (52) beackerte als Spieler fast zwei Jahrzehnte lang das defensive Mittelfeld des Zürcher Grasshopper Clubs und wurde 55-mal ins Schweizer Nationalteam berufen. Nach seinem Wechsel auf die Trainerbank kam er über den FC Will nach St. Gallen, wo er neben der Schweizer Meisterschaft auch erste internationale Erfolge errang, was ihm 1999 den Titel als Trainer des Jahres einbrachte. Ein Meistertitel gelang ihm auch mit den Grasshoppers. Es folgten Engagements beim 1. FC Köln und dem VfL Bochum, den er vier Saisonen in der ersten deutschen Bundesliga hielt. Seit 1. November 2011 ist Koller ÖFB-Teamchef.

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