Pseudowissenschaften - Das Vorzeigemodell aus Schweden

12. März 2013, 17:27
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Pseudowissenschaften: Ob Bioresonanz, Radiästhesie, Erdstrahlen oder Homöopathie: Pseudowissenschaften sind ein zentrales Thema in der Gesellschaft geworden. Bernd Mayer, Professor für Pharmakologie und Toxikologie am Institut für Pharmazeutische Wissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz und Mitglied der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften, spricht am 20. 3. ab 18 Uhr zum Thema (Albert-Schweitzer-Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien). Der Diskussionsabend findet im Rahmen der Reihe "Am Puls" statt, veranstaltet vom Wissenschaftsfonds FWF und der Kommunikationsagentur PR&D.

Das Vorzeigemodell aus Schweden: "Österreichs Zukunft braucht Innovation": Das ist der Titel einer Veranstaltung am 8. 4. im Haus der Industrie (Schwarzenbergplatz 4, 1031 Wien, ab 15 Uhr), in deren Verlauf wohl wieder einmal darauf hingewiesen wird, dass Österreich noch immer zu wenig finanzielle Mittel für Forschung und Technologieentwicklung bereitstellt. Hans Göran Persson, ehemaliger schwedischer Ministerpräsident, wird erzählen, wie der skandinavische Staat zu mehr F&E gekommen ist. Am Podium werden österreichische Protagonisten von Industrie und Forschung erwartet, unter anderem der Großindustrielle und Vorsitzende des Forschungsrats, Hannes Androsch, Getrude Tumpel-Gugerell, Vorsitzende des Aufsichtsrats der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, Wolfgang Knoll, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Austrian Institute of Technology (AIT), Sabine Seidler, Rektorin der TU Wien, Klaus Pseiner, Geschäftsführer der FFG, und Georg Kapsch, Präsident der Industriellenvereinigung.

(DER STANDARD, 13.03.2013)

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