Rätsel um Philharmoniker-Ring für Schirach gelöst

Thomas Trenkler
10. März 2013, 20:42
  • Oliver Rathkolb (li.) und Clemens Hellsberg im Gespräch: "Brauner wurde es nicht mehr."
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    Oliver Rathkolb (li.) und Clemens Hellsberg im Gespräch: "Brauner wurde es nicht mehr."

  • Putschist, Spitzel: Helmut Wobisch.
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    Putschist, Spitzel: Helmut Wobisch.

Im Archiv der Wiener Philharmoniker konnte Oliver Rathkolb keine epochalen Funde machen

Aber er glaubt zu wissen, wer Baldur von Schirach 1966 den Ehrenring übergab: ein Trompeter mit unrühmlicher Biographie.

Wien - Aufgrund wiederholter Vorwürfe und eigenartiger Gerüchte beauftragte Clemens Hellsberg, Vorstand der Wiener Philharmoniker, im Jänner die Historiker Oliver Rathkolb, Fritz Trümpi und Bernadette Mayrhofer, die Rolle des Orchesters in der NS-Zeit präzise und systematisch zu durchleuchten. Rathkolb, Professor am Institut für Zeitgeschichte an der Uni Wien, kann bereits erstaunliche Ergebnisse vorlegen.

Eine der zentralen Fragen steht in Zusammenhang mit Baldur von Schirach, ab 1941 Gauleiter und Reichsstatthalter in Wien. Die Philharmoniker verliehen ihm 1942 den Ehrenring. 1945, nach seiner Verhaftung, nahmen die Amerikaner Schirach den Ring ab. Der Antisemit, der sich rühmte, Wien nahezu "judenfrei" gemacht zu haben, wurde zu 20 Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung 1966 soll er, berichtete dessen Sohn Richard, den Ehrenring noch einmal von den Philharmonikern erhalten haben - überbracht von einem "Emissär".

Hellsberg versicherte, dass es in den Protokollen keinen Hinweis auf eine Zustimmung in der Hauptversammlung gibt, die eine Grundvoraussetzung für eine Ehrung ist. Er vertrat daher die Meinung, "dass diese Überreichung eine private Aktion war".

Richard von Schirach weigerte sich jedoch, den Namen des Überbringers zu nennen. Gerüchteweise wurde der Dirigent und Komponist Wilhelm Jerger genannt. Das NSDAP-Mitglied seit 1932 war ab 1938 "kommissarischer Leiter" und ab Ende 1939 Vorstand der Philharmoniker. Nach dem Krieg wurde Jerger seines Postens enthoben. Er kehrte nicht mehr zu den Philharmonikern zurück, kommt als "Emissär" daher kaum infrage.

Zudem erhielt Rathkolb vom Journalisten Wilhelm Bettelheim den Hinweis, dass der Überbringer Helmut Wobisch gewesen sei. Der Zeitgeschichtler kam nach vielen Recherchen zum Schluss: "Für mich ist der Bericht von Bettelheim sehr glaubwürdig."

Der Solotrompeter Helmut Wobisch wurde 1939 in den Verein der Philharmoniker aufgenommen. "Er war einer jener vier Musiker, die 1945 sofort entlassen wurden", so Rathkolb, "denn Wobisch war ein illegaler Nationalsozialist, der als SS-Mann am Juliputsch 1934 teilgenommen hat. Er berichtet in seinem SS-Lebenslauf, dass er sich damals in unmittelbarer Nähe des Bundeskanzleramtes befand. Und im Sonderarchiv in Moskau wurden Spitzelberichte gefunden, die er über Musiker geschrieben hat."

Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es Wobisch, seine Teilnahme am Putsch, bei dem Kanzler Engelbert Dollfuß ermordet wurde, gegenüber Bundespräsident Theodor Körner derart zu verharmlosen, dass er amnestiert wurde. Rathkolb: "Er gab an, der Juliputsch-Vorwurf stimme nicht, das habe bereits eine Kommission bestätigt. Und dann machte er etwas, das ich besonders perfide finde: Er behauptete in seinem Appell an Körner, er habe Mitglieder mit jüdischen Frauen oder 'Halbjuden' im Orchester gehalten. Das war ihm aber gar nicht möglich. Der, der sich wirklich eingesetzt hat, war Wilhelm Jerger. Seine Briefe, die wir jetzt gefunden haben, dokumentieren dies. Die Präsidentschaftskanzlei war in der Nachkriegszeit aber eine Persilschein-Fabrik", so Rathkolb. Aufgrund der erfolgten Amnestierung konnte Wobisch 1953 Geschäftsführer der Philharmoniker werden. Er blieb dies bis 1969.

Auch für Hellsberg ist Wobisch der plausible Überbringer: "Als Geschäftsführer konnte er von Schirach als Emissär angesehen werden." Wobisch wusste, welcher Juwelier die Ringe anfertigte. Oder er gab seinen eigenen Ring weiter. Denn nach 25-jähriger Zugehörigkeit bekommt jeder Philharmoniker einen solchen.

Die Erkenntnisse von Rathkolb müssten auch Auswirkungen auf den Carinthischen Sommer haben. Das Ossiacher Festival wurde 1969 von Wobisch mitbegründet. Auf der Homepage verschweigt man dezent die unrühmliche Biografie des Trompeters.

Fast jeder Zweite ein Nazi

Doch was ist mit den Vorwürfen von Harald Walser, dem Bildungssprecher der Grünen? Hat Hellsberg Materialien zurückbehalten, die beweisen, dass die Philharmoniker brauner waren als bisher dargestellt? "Da muss ich Walser enttäuschen", sagt Rathkolb. "Ich beschäftigte mich mit dem Kapitel Nazifizierung und Entnazifizierung. Hellsberg hatte mit seiner Schätzung über den Anteil der Nazis unter den Philharmonikern recht. Ich war früher zu einem Anteil von 42 Prozent gekommen, Hellsberg kam auf 47 Prozent. Ich habe nun wirklich alle Mitgliedskarteien prüfen lassen, alle Fragebögen ausgewertet und komme auf einen minimal höheren Anteil, knapp unter 50 Prozent. Also: Brauner wurde es nicht mehr."

Rathkolb interessiert sich vor allen für die Motive der Musiker. "Da gibt es die gesamte Palette, den Spitzel Wobisch genauso wie den SS-Mann Jerger, der für die jüdischen Kollegen interveniert - und es gibt auch einen Paul Dengler, der seine jüdische Freundin schützen will, daher Mitglied der NSDAP wird - und es wirklich schafft, sie als U-Boot durch den Krieg zu bringen. Was schon Simon Wiesenthal deutlich gemacht hat: Man muss jeden Fall genau prüfen. Es kann ein NSDAP-Mitglied couragierter gewesen sein als ein Nichtmitglied, das einfach zugeschaut hat." Mit den aus diversen Archiven zusammengetragenen Materialien sei nun eine differenziertere Analyse möglich.

Machte man auch im Archiv der Philharmoniker eine epochale Entdeckung? Rathkolb verneint. Aber in einem Notenkeller unter der Staatsoper wurde das Abonnentenbuch gefunden. "Unter den Abonnenten gab es bis 1938 einen hohen Anteil an jüdischem Bildungsbürgertum. Das erklärt auch, warum es nach dem Anschluss massive finanzielle Einbußen gab. Eben weil ein guter Teil des Publikums und der Mäzene weggefallen ist."

Die "gewaltsame Reduzierung des Publikums", so Hellsberg, und die damit verbundenen Einnahmeausfälle versuchten die Nationalsozialisten durch kleine, sogenannte "50-Reichsmark-Mitgliedschaften" zu kompensieren. Aber dies sei nicht gelungen.

Kein Auftrag aus Berlin

Und was ist mit dem Neujahrskonzert, das erstmals am 31. Dezember 1939 stattfand? War es eine Propagandaveranstaltung der Nationalsozialisten - oder nur die Fortsetzung einer Tradition, die der Dirigent Clemens Krauss, begründet hatte, wie Hellsbergs Argumentation lautet?

Rathkolb: "Ich war zunächst skeptisch, ob Krauss wirklich der Initiator war. Aber wir haben die Korrespondenz und Verträge der Philharmoniker mit dem Reichsrundfunk von 1939 bis 1944 gefunden. Das Johann-Strauß-Konzert - den Namen Neujahrskonzert gab es noch nicht - war einfach Teil einer Konzertserie, die der Reichsrundfunk übertragen hat. Und der Auftrag zu diesem Konzert kam nicht aus Berlin." Dass Krauss der Mentor war, bestätigt auch eine Repertoireanalyse: Die Philharmoniker spielten Johann Strauß erst ab 1929, als Krauss Musikdirektor der Staatsoper wurde. Und sie hörten knapp vor 1935 damit auf, als er an die Berliner Staatsoper wechselte.  (Thomas Trenkler, DER STANDARD, 11.3.2013)

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wieso werden nur 2 monate für diese aufarbeitung investiert? das hätte bereits früher und genauer stattfinden können. bei sponsoren wie rolex ist kommt es wohl auf den richtigen "ton" an...

adabei doppelt gemopelt

was ist passiert? nicht angemessen
Big Brother: not measured!

Eingeschränkter Blickwinkel

Mich würde mehr interessieren, aus welchen Erwägungen Helmut Wobisch und auch die anderen Musiker Nationalsozialisten geworden sind.Vielleicht halten sich die Empörten einmal vor Augen, daß die Deutschösterreicher seit 1918 und nicht wenige schon seit 1848 in einem deutschen Staat wollten. Zweitens habe ich von der Generation vor mir niemanden getroffen, der dem Dollfuß/Schuschnigg-Regime etwas Nettes nachgesagt hat.

Gäbe es etwas Kriminelles, hätten es die Siegermächte in den 10 Jahren der Besatzung Österreichs mit Unterstützung von Ing. Simon W. gefunden und angeklagt.

Der Mann war Musiker! Und zwar ein Guter! Als solcher sollen er und seine Kollegen in Erinnerung bleien.

Zu H. Wobitsch: Musiker ist auch nur ein Beruf,

und Mitglied der NSDAP ist eine Seite (dass "klage" ich auch nicht an!) Aber, Spitzel der GESTAPO ist schon ein schwerwiegenderes Verbrechen!

daß die Deutschösterreicher seit 1918 und nicht wenige schon seit 1848 in einem deutschen Staat wollten

sind sie bitte so nett und verraten hier auch den grund

Der Grund war die erste deutsche Nationalversammlung in Frankfurt am Main 1848. Die so genannten "Verfassungstreuen" wollten mittels der Großdeutschen Lösung einen Parlamentarischen Staat für ganz Deutschland, was man vor der Borussifizierung der Geschichte ab 1871 noch von der österreichischen Adriagrenze in Triest bis hinauf zur Ostsee empfunden hat. Dieses konstitutionelle Staatengebilde hätte also den gesamten deutschsprachigen Raum erfasst, ohne den Niederlanden und der Schweiz. Dieser Staat, mit Verfassung und freien Wahlen, hätte Europa eine Menge Kriege erspart und demokratische Grundsätze eingeführt. Leider hat die Reaktion gewonnen, und der dümmliche Nationalismus nach 1866 hat in die beiden Weltkriegen geführt.

Der philharmonische Herr Karl.

"Der Herr Karl wollte einem bestimmten Typus auf die Zehen treten, und ein ganzes Volk schreit ,Au'." (Hans Weigel)

adabei doppelt gemopelt

Herr v. Karajan /or so/ ist zweimal Nazionalszialistischen Partei beigetreten: in Oesterreich und und in Deutschland. Horstwessel war eine schoene Melodie-vieleicht konnte nicht wiederstehen

Helmut Wobisch nicht nur Trompeter sondern Gestapo Spitzel.

Herr Walser blamiert

Eigentlich ist alles schon längst von Helsberg geschrieben worden. Walser, der sich alljährlich zum Neujahrskonzert damit Schlagzeilen erhofft, war offensichtlich zu faul, Helsbergs Buch ganz zu lesen, sondern hat nur gewittert, es wäre vielleicht noch mehr. Die Sache mit Wobisch, der eine ganz miese Haltung an den Tag legte, aber jedenfalls ein ausgezeichneter Musiker und Festival-Organisator war, wussten abgesehen vielleicht vom Ring-Detail, alles, die sich mit dem Thema längst befasst haben.

SO WHAT?

Etwas dümlich von Politikern, sich mit Getöse als "Aufdecker" zu profilieren in Bereichen, wo es keine neuen Erkenntnisse geben kann. Von Karajan wissen wir seine NSDAP-Mitgliedsnummer, die Republick hat aber keine öffentliche Aufarbeitung gemacht und Herr Walser keine verlangt. Warum auch? Sein geniales Schaffen wird deshalb nicht schlechter, oder hätte Karajan nach 1945 gar nicht "dürfen" dürfen? Und dass die Hälfte der Musiker Parteimitglieder waren, liegt vermutlich unter dem österreichischen Durchschnitt. Also viel Arbeit um nichts, wie bei der Waldheim - Kommission. Solch populistisches Schattenboxen hat nun mit seriöser Vergangenheitsbewältigung nichts zu tun.
Trotzdem beruhigt mich die Wachsamkeit von Herrn Walser irgendwie...;-)

Die Finanzprobleme wird man os nicht lösen, da haben Sie recht. Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass man durch solche Fotschungen lernt, wie Gesellschaft, Politik, Kultur(politik) etc, funktionieren. Ganz unabhängig davon, ob es um die Nazis geht oder nicht. Im speziellem Fall ist aber höchst interessant, wie unserer Republik gebaut ist, welche ideologische, mentalitätsgeschichtliche etc. Grundlagen sie hat etc. Aber ich denke, jemand wie Sie kannman davon nicht überzeugen.

Jetzt wäre es für mich noch interessant zu wissen, was Sie konkret beruflich so treiben und damit die Probleme unserer Zeit in Angriff nehmen.

An wen

ist Ihre Antwort (?) eigentlich gerichtet?

War es Ihnen vielleicht derart wichtig, kurz ganz oben "auf lesbarem Platz" zu stehen, dass Sie die "Antworten"-Funktion ignoriert haben? :>(

Tut mir leid, ich habe mich verknipst, war gerichtet an Jürgen Posch, gleich unter ihnen. Ich hoffe sie zeigen Großmut und verzeihen mir diesen Fehler (wie auch alle anderen)

Ruhig schlafen

Endlich ist dieses Rätsel gelöst und ich kann wieder ruhig schlafen !
Diesen Umstand aufzuklären war immens wichtig für unsere Probleme heute und die der Zukunft ,die Welt ist wieder ein Stückchen besser!

ich schlafe noch nicht ruhig

erst dann, wenn auch die NS Geschichte des Stadtgartenamtes und des wiener Praters historisch aufgearbeitet ist.

Ich habe ihnen geantwortet, aber nicht aufgepasst, und so die Antwort als eigenes Posting vor ihres Gereiht. ES werden schon Leute böse, wegen dieses Missgriffs. Seien Sie also so nett und werfen Sie einen Blick nach oben.

Wer seine Geschichte nicht kennt,

bleibt für immer ein Kind.

So schauts auch aus bei dir…

ja

das ist es halt.
die einen sehen darin einen weiteren mosaikstein der ein gesamtbild ergibt. andere druecken ihre scheuklappen noch mehr zusammen damit sie sagen koennen: ich habe nichts davon gewusst.

Einer der Gründe, warum US-amerikanische Orchester...

wie Boston oder das an der Met letztlich wienerischer geklungen haben als die Wiener selbst.
Der Kreativitäts- und Blutzoll ist nie wieder aufgeholt worden.
Wesentlich bedeutsamer fände ich persönlich, die lückenlose ZUSÄTZLICHE Aufarbeitung der Machenschaften des "kleinen K", wie Wilhelm Furtwängler den beliebten Kollegen genannt hat.
Die Familie Schirach ist mittlerweile auch wieder salonfähig, da gibt´s einen Schriftsteller und eine "Philosophin", die in Dokus interviewt wird.
Die Nachkommen "berühmter" Architekten haben in Frankfurt/Main Brücken gebaut.
Andere Nachkommen haben da weniger Glück, die werden in Sippenhaftung genommen. Wo ist der Unterschied? Das wäre auch mal eine Fragestellung für eine Historikerkommission, denke ich.

Speers sohn, auf den sie wohl anspielen, war die politische haltung seines vaters zutiefst verhasst; er hat das auch immer wieder in interviews, dokumentationen etc deutlich gemacht. Hätte er einen anderen namen annehmen sollen, damit sie sich nicht gestört fühlen? Dasselbe gilt für den - wesentlich jüngeren - schriftsteller Schirach. Die philosophin ist mir bis jetzt nicht untergekommen.
Und - natürlich sind die zum teil erst in der nachkriegszeit geborenen kinder nicht verantwortlich für das, was ihre väter in der nazizeit gemacht haben.

Die "Philosophin" - Sokrates war ein Philosoph - ist eine hippe Blüte der Berliner Szene. Ich behaupte, ohne ihrem Namen wäre sie das nicht. Ihre Ergüsse sind jedenfalls im besten Fall mittelmäßig.
Der Schriftsteller hat authentische Gerichtsfälle niedergeschrieben, eine Agentur, Eggers&Landwehr, hat sie gepusht.

Lieber Poster PetFri,

ihre Antwort auf mein Posting wurde vom Standard nicht freigeschalten.
Leider habe ich es per Email erhalten, so dass ich mich genötigt fühle,ihnen zu antworten.Es ist eine PC-Haltung und eine richtige,gegen Sippenhaftung zu sein.ABER:Dass eine Familie keine Schuld trägt,ist m.M.n. falsch.Die Erziehung formt den Menschen,das Kind erbt den Status der Eltern.Das bestätigen soziologische Studien,und auch die Protesthaltung Einzelner ergibt sich aus demselben Grund.Das Allerletzte, wie sie sich auszudrücken pflegten,ist es in meinen Augen,kein Pseudonym zu verwenden.Aus Respekt für die Toten und für jene,die sich z.B. als erfolgreicher Jurist "Isidor Samuel Afterduft" nennen mussten,weil ein "Schirach" den Befehl dazu unterschrieben hat.
MfG!

Das sind nun die wirklich wichtigen Probleme

in diesem Land ... Man könnten nun auch endlich beginnen, unsere Parteien mit ähnlicher Ausdauer und Genauigkeit zu prüfen ... würde mich nun schon interessieren welches Ergebnis dabei zu Tage treten würde ... dann könnte man mit dem Wiener Magistrat weitermachen ... und irgendwann würden uns dann die Grünen alle verfolgen ... weil es einfach unmöglich ist, dem damals Geschehenen zu entfliehen ... oder durch irgendwelche Verwandtschaften zu entkommen ... WICHTIG IST: Das darf nie nie mehr passieren !!!

die spö hat sich längst prüfen lassen und das ergebnis ist lang veröffentlicht, im gegensatz zur övp

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