Kritik an Sima wegen privaten Vereins für Donauinsel-Events

7. März 2013, 16:41
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Die rote Umweltstadträtin wird mit dem Vorwurf konfrontiert, stadteigene Aufgaben zu privatisieren

Wien - Die rote Umweltstadträtin Ulli Sima muss sich von der Opposition den Vorwurf gefallen lassen, selbst stadteigene Aufgaben zu privatisieren - während die SP bei der Volksbefragung als Schützerin der kommunalen Dienstleistungen auftritt. Der Grund: Die Großevents auf der Donauinsel wird künftig nicht mehr die MA 45 organisieren, sondern der Verein "Freunde der Donauinsel". Dies soll Erleichterungen für die Veranstalter bringen. Pikantes Detail: Der MA-45-Chef ist auch in dem Verein tätig.

Im Büro von Sima hieß es, dass es sich um keine Privatisierung handle. Der Verein erwirtschafte keine Gewinne, die Einnahmen würden eins zu eins in den Erhalt der Donauinsel fließen. (red, DER STANDARD, 8.3.2013)

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