"Metro: Last Light": Endzeit-Shooter macht im Mai die Lichter aus

4. März 2013, 10:08
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Nur zwei Monate Verzögerung nach Lizenzübernahme von THQ durch Deep Silver

Der postapokalyptische Shooter "Metro: Last Light", die Fortsetzung zu "Metro 2033", erscheint am 17. Mai in Europa für PC, PS3 und Xbox 360. Der neue Herausgeber Deep Silver hatte das Spiel Anfang des Jahres vom insolventen US-Publisher THQ übernommen, ursprünglich hätte der Titel im März auf den Markt kommen sollen.

Nach dem Atomkrieg

Es ist das Jahr 2034. Unter den Ruinen des post-apokalyptischen Moskaus, in den Tunneln der Metro, leben nach einem Atomkrieg die Überreste der Menschheit. Bestialische Mutanten bedrohen sowohl unterirdisch in den Katakomben als auch oberirdisch unter dem giftigen Himmel die Überlebenden. Statt aber zusammenzustehen, tragen die Stationen der Metro untereinander einen brutalen Machtkampf aus. Im Kern geht es um die Kontrolle über eine Weltuntergangsmaschine in den militärischen Bunkern von D6. Ein Bürgerkrieg entwickelt sich, der die gesamte Menschheit für immer von der Erde fegen könnte. In der Rolle von Artyom gilt es das Überleben aller zu sichern.

Buchvorlage

Die Geschichte von "Metro: Last Light" wurde von Dmitri Gluchowski verfasst, dem Autor des Romans "Metro 2033", der als Inspiration für beide Videospiele dient. Gluchowski hat zudem alle Dialoge für das Spiel geschrieben. Seine Romane "Metro 2033" und "Metro 2034" wurden weltweit mehr als 2 Millionen mal verkauft. Sein neuestes Buch "Metro 2035" wird 2013 auch außerhalb Russlands veröffentlicht. (zw, derStandard.at, 4.3.2013)

(Trailer zu "Metro: Last Light", noch unter THQ herausgegeben)

  • "Metro: Last Light"
    foto: deep silver

    "Metro: Last Light"

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