Mord in Wien-Meidling: Verdächtiger gesteht Tat

4. März 2013, 10:22
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20-jähriger Nigerianer war nach Messerattacke gestorben

Wien - An der U-Bahnstation Längenfeldgasse in Wien-Meidling ist am Sonntagabend ein Nigerianer erstochen worden. Dem 20-jährigen Emmanuel I. wurde auf der Schönbrunner Straße 223 von einem Mann in den Hals gestochen. Während I. tödlich verletzt zusammenbrach, konnte ein Landsmann den Tatverdächtigen auf der Flucht stoppen.

Die Polizei nahm daraufhin den 25-jährigen Rumänen Claudiu L. fest. Das blutige Messer, das er im Bereich der U-Bahnstation weggeworfen hatte, wurde sichergestellt. Laut Informationen der Exekutive vom Montagmorgen hat L. die Tat mittlerweile gestanden. Er habe von seinem Opfer Drogen kaufen wollen, gab der mutmaßliche Täter bei der Einvernahme an. (APA, 3.3.2013)

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