Dennis Rodman looking at Kim Jong-un

Ansichtssache1. März 2013, 10:41
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Pjöngjang - "Ich komme in Frieden" - die Aussage stammt weder vom Papst noch von irgendeinem Staatsmann. Dennis Rodman, während seiner Zeit als Basketball-Profi in der NBA mehr für seine Eskapaden denn als Wohltäter bekannt, hat diese vier Worte gewählt, um seinen ebenso überraschenden wie skurrilen Besuch in Nordkorea zu beschreiben.

Zusammen mit einigen Ex-Spielern und Vertretern der legendären Harlem Globetrotters wirbt der 51-Jährige in dem kommunistischen Land für den Basketball. Am Mittwoch traf Rodman Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un.

Dass Nordkorea erst vor kurzem mit einem weiteren Nukleartest die Weltgemeinschaft gegen sich aufgebracht hat und den USA immer wieder offen droht - für Rodman kein Problem. "Ich bin kein Politiker. Kim Jong-un und die nordkoreanischen Menschen sind Basketballfans. Ich liebe jeden, Ende der Geschichte", sagte Rodman. (APA, 28.2.2013)

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