Google-Manager: Kommende Motorola Phones nicht gut genug

1. März 2013, 10:02
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Laut CFO Pichette hat Google mit dem Kauf eine Pipeline an wenig innovativen Produkten geerbt

Googles Finanzchef Patrick Pichette hat mit einem ungewöhnlich offenen Statement zu den kommenden Motorola-Smartphones aufhorchen lassen. Die Produkte, die der von Google gekaufte Hersteller noch in der Pipeline habe, würden nicht den Standards entsprechen, die für Google "wow - innovativ, transformativ" seien.

18 Monate an Produkten

Im Rahmen der Morgan Stanley Technology Conference sagte Pichette, dass Google mit der Übernahme 18 Monate an Motorola-Hardware in der Pipeline geerbt habe, berichtet The Verge. Diese müsste nun auslaufen, während das Unternehmen an kommenden Innovationen und Produkten arbeite.

Aktuelle Arbeit "vielversprechend"

Bis das erste Smartphone auf den Markt kommt, das nun unter Google-Einfluss entwickelt wird, dürfte es angesichts dieser Ankündigung noch mehrere Monate dauern. Pichette bezeichnet die Arbeit daran als "vielversprechend". Dabei könnte es sich um das Phone X handeln, an dem Google und Motorola aktuell arbeiten sollen.

Gute Beziehungen zu Samsung

Der CFO strich als Reaktion auf jüngste Berichte zudem heraus, dass das Unternehmen weiterhin gute Beziehungen zu Samsung hege. Das Wall Street Journal hatte berichtet, dass Samsungs wachsende Dominanz bei Google Sorgen bereite. (red, derStandard.at, 1.3.2013)

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    Motorolas Android-Handys entsprechen nicht den Google-Standards, sagt Google.

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