Arbeiter retteten Hund vor Müllpresse

26. Februar 2013, 14:03
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Vierbeiner war offenbar ausgesetzt worden

Ein ausgesetzter Hund ist knapp einem grausigen Tod in einem Bremer Müllwagen entgangen. Ein 45 Jahre alter Arbeiter hatte nach Polizeiangaben vom Dienstag einen Container im Müllwagen entladen und war mit seinem Kollegen schon weitergefahren, als er Kratzgeräusche hörte. Der Mann hielt an, schaute nach und fand einen kleinen abgemagerten Hund in der Müllaufnahme des Lasters, der kurz vor der Presse kauerte. Das Tier habe am ganzen Körper gezittert.

Polizisten brachten den Hund in eine Tierarztklinik. Die Beamten gaben ihm den Namen Oskar, nach der Sesamstraßenfigur Oskar aus der Mülltonne - "verbunden mit dem Wunsch auf ein zukünftig besseres Leben", wie die Polizei mitteilte. Später sollte er in ein Tierheim gebracht werden. Die Beamten gehen davon aus, dass der braune Hund in den Müllcontainer geworfen worden war. (APA/dpa, 26.02.2013)

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    Wahrscheinlich war der Hund in einen Container geworfen worden, den der Arbeiter entlud. (Symbolbild)

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