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Verfassungsschützer haben im vergangenen Jahr mehr als 1.000 Angriffe chinesischer Hacker auf Computer deutscher Bundesbehörden registriert. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf den Inlands-Geheimdienst. Auch der "Spiegel" meldet, der Verfassungsschutz habe 2012 fast 1.100 digitale Angriffe ausländischer Nachrichtendienste registriert. Hinzu kämen Ausspähaktionen in deutschen Unternehmen.
Der Präsident des deutschen Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, wies im "Focus" darauf hin, dass betroffene Firmen sich oft nicht bewusst seien, "dass sie Opfer von gezielter Wirtschaftsspionage geworden sind".
Laut "Spiegel" gab es vor einigen Monaten "eine bemerkenswerte" Attacke auf die Rechner des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS. Der Vorgang sei nach Angaben aus Unternehmenskreisen so gravierend gewesen, dass EADS ihn der Bundesregierung in Berlin gemeldet habe. Auch ThyssenKrupp beklagte demnach Mitte 2012 Angriffe, die "massiv" waren und "eine besondere Qualität" hatten. Die Attacke sei "lokal in den USA" erfolgt; die Adressen der Täter seien chinesisch. Genauere Erkenntnisse über mögliche Schäden der Angriffe gab es nicht.
US-Sicherheitsexperten hatten in der vergangenen Woche nach einer Welle von Hacker-Attacken ihre Vorwürfe gegen chinesische Behörden verschärft. Für viele aufsehenerregende Angriffe sei eine in Shanghai angesiedelte Spezialabteilung der chinesischen Armee verantwortlich, hieß es. Die US-Regierung will nun härter gegen Industriespionage vor allem aus China vorgehen. (APA, 24.02.13)
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... haben die USA wenig. Die Bedrohung ist riesig, aber die Wahrnehmung in der Bevölkerung wird wohl nicht für die übliche alles - wegbomben - Politik reichen. Ganz zu schweigen von wirtschaftlichen Interesse der USA gegenüber China. Die einen unterminieren den Arbeitsmarkt und die anderen Industrie Geheimnisses. Die Kröte ist vorerst wohl zu schlucken.
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