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Dramatisches Ende beim Daytona-Nationwide-Rennen am Samstag: Nach einer Kollision in der letzten Runde, in die insgesamt zwölf Wagen verwickelt waren, hob der Chevrolet von Rookie Kyle Larson ab und flog den Sicherheitszaun entlang, der die Zuschauer von der Strecke trennt. Dabei durchschlugen einige Wrackteile die Barriere und verletzten nach offiziellen Angaben 28 Menschen. Laut dem TV-Sender Fox erlitten zwei Menschen schwere Kopfverletzungen. Sie schwebten in der Nacht zum Sonntag in Lebensgefahr. 18 Zuschauer befanden sich noch in umliegenden Krankenhäusern. Larson selbst kletterte unverletzt aus dem Wrack. "Im Cockpit gab es Flammen, aber mir ging es gut und ich kam schnell aus dem Auto", sagte der NASCAR-Pilot.
NASCAR-Präsident Mike Helton erklärte: "Ein Teil des Sicherheitszauns wurde zerstört, glücklicherweise waren viele Ersthelfer sofort zur Stelle." Das Rennen war der Saisonauftakt der zweiten NASCAR-Liga. Bei der Karambolage fuhren die Wagen bis zu 300 km/h. (APA/red, derStandard.at, 23.2.2013)
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http://www.liveleak.com/view?i=77... 1361660486
es war zwar nicht voll, aber so wenig leute waren es auch wieder nicht.
Da sieht man, wie weit die Sicherheitstechnik inzwischen ist. Vor wenigen Jahren noch, hätte man als Schlagzeile lesen müssen: "Horror-Crash in Daytona mit 28 Toten," und von den Fahrzeugen wäre nicht viel übrig geblieben. Nat. ist es schlimm, dass es Verletzte gab, aber Hauptsache es gab keine Todesfälle.
Darum gehts doch (auch) bei NASCAR! Ein Rennen ohne Unfall ist bei denen ein "Horror-Race" und ein langweiliger Unfall mit nur einem Beteiligten, der wegen eines kaputten Reifens ausrollt und dann einfach aus einem ganzen Auto aussteigt, das nennen die "Horror-Crash", weil der Horror für die Zuseher.
Wenn ihre Theorie stimmt, dann müssten aber Rennen wie Bristol oder Martinsville nicht beliebt sein, aber ich behaupte, die Rennen dort gehören zu den Highlights und jeder Fan freut sich darauf, weil es einfach super Racing bietet.
Die 2 Superspeedways wurden ursprünglich auch nicht gebaut, weil man sich davon rießige Unfälle versprach. Das Problem mit den Big Ones wurde erst akut, als man Restrictor Plates einführte, weil die Geschwindigkeit zu hoch wurde und somit es zu gefährlich wurde. Es ist halt das Problem auf diesen beiden Strecken, entweder man führt mit Geschwindigkeiten jenseits 200 Meilen pro Stunde und nimmt in Kauf, dass die Fahrzeuge regelmäßig abheben oder man nimmt die Big Ones in Kauf.
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