Puls 4: Stronach will nicht mit Glawischnig reden

"Armutszeugnis für Demokratieverständnis von Stronach" - Privatsender sagt "Pro & Contra" nach Stronach-Doku ab

Nächstes Kapitel in den Stronach-Festspielen auf Puls 4: Nach STANDARD-Infos fragte der Privatsender nach Kritik an Frank Stronachs Solo-Kommentar zur "Elefantenrunde" vor der Niederösterreich-Wahl und der Stronach-Doku im Hauptabend bei den Grünen an, ob Eva Glawischnig nach der Doku in einer Sonderausgabe von "Pro & Contra" mit Stronach diskutieren würde.

Glawischnig sagte zu - aber der Sender den Grünen am Freitag wieder ab. Stronach sei nicht bereit zu der Diskussion nach der Doku über ihn. Puls-Infochef Jürgen Peindl bestätigte diese Infos im Grundsatz.

Eva Glawischnig ließ auf Anfrage bei den Grünen ausrichten: "Das ist ein Armutszeugnis für das Demokratieverständnis von Frank Stronach. Er verweigert sich jeder Diskussion. Offenbar glaubt er, dass auch bei Diskussionen sein Grundsatz gilt: Wer das Gold hat, macht die Regel." (fid, derStandard.at, 22.2.2013)

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