Uniqa verdiente 2012 besser als erwartet

22. Februar 2013, 08:24
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Der Versicherungskonzert erreichte ein EGT von 205 Millionen Euro sowie 130 Millionen Euro Nettogewinn

Wien - Der börsenotierte UNIQA-Vesicherungskonzern hat voriges Jahr etwas mehr Gewinn eingefahren als von Analysten erwartet. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) lag mit 205,4 Millionen Euro über den im Schnitt prognostizierten 198 Millionen Euro. Und das Konzernergebnis übertraf mit 130,2 Millionen Euro ebenfalls die Vorhersage von 128 Millionen Euro. Die Aktionäre sollen 25 Cent je Aktie an Dividende erhalten.

"Schritt in die richtige Richtung"

Nach dem durch Hellas-Abschreibungen geprägten Verlustjahr 2011 habe man "2012 das geschafft, was wir uns vorgenommen haben, das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung", erklärte Generaldirektor Andreas Brandstetter in einer Ad-hoc Aussendung. Das EGT-Ziel für 2012 hatte seit Herbst auf 200 Millionen Euro gelautet, davor hieß es, man wolle zumindest die 141,8 Millionen. EGT des Jahres 2010 übertreffen; 2011 war diese Kennziffer mit 322,3 Millionen Euro im Minus gelegen, das Konzernergebnis bei minus 245,6 Millionen Euro.

Nach der Rückkehr in die Gewinnzone soll für 2012 eine Dividende von 0,25 Euro je Aktie ausgeschüttet werden, dies werde dem Aufsichtsrat und der für Ende Mai geplanten Hauptversammlung vorgeschlagen. 2011 war die Dividende ausgefallen, und für 2010 waren 0,40 Euro/Aktie gezahlt worden. Die UNIQA-Titel notierten an der Börse zuletzt mit 10,95 Euro. (APA, 22.2.2013)

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    2012 habe die Uniqa "das geschafft, was wir uns vorgenommen haben, das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung", erklärte Generaldirektor Brandstetter.

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