Nur 2,3 Milliarden Pfund für britische 4G-Lizenzen

20. Februar 2013, 12:20
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Finanzminister Osborne hatte 3,5 Mrd. Pfund erwartet

Mit einem für die britische Regierung enttäuschenden Ergebnis ist am Mittwoch die Auktion der Lizenzen für die superschnelle mobile Internetverbindung 4G zu Ende gegangen. Die Lizenzen seien für 2,3 Mrd. Pfund (2,65 Mrd. Euro) versteigert worden, teilte die britische Regulierungsbehörde Ofcom am Mittwoch mit.

Unter den Erwartungen

Damit liegt der eingespielte Betrag um 1,2 Mrd. Pfund (1,39 Mrd. Euro) unter den Erwartungen, die Finanzminister George Osborne im Dezember geäußert hatte. Die Lizenzen gehen an vier Telefon-Anbieter, darunter Everything Everywhere, ein Joint Venture von Deutsche Telekom und France Télécom. Auch in Deutschland hatte die Auktion der neuen Frequenzen nur gut die Hälfte der erhofften Summe eingebracht. (APA, 20.02. 2013)

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