Eishockey mit Neoprenanzug und Schwimmflossen

Ansichtssache

Österreich spielt weltmeisterlich Eishockey unter dem Eis

Eiskaltes Wasser und keine Luft zum Atmen - die perfekten Bediungen für eine Partie Eishockey. Nicht auf dem Eis, sondern darunter. Mit Neoprenanzug und Schwimmflossen. Skurril? Nicht für ein paar Extremsportler aus Tschechien, Italien, Deutschland oder Österreich. Von 15. bis 16. Februar 2013 fand die bereits zweite Weltmeisterschaft im "Eishockey UNTER Eis" am Weissensee in Kärnten statt. Die Sportart kombiniert Frei-oder Apnoetauchen mit Eishockey. Pro Mannschaft spielen zwei Taucher gegeneinander. In einer aktuellen Spielphase ist je ein Spieler unter Wasser, während die beiden anderen an der Oberfläche Atem schöpfen. Die Spielzüge können bis zu 45 Sekunden dauern. Der österreichische Freitaucher Christian Redl ist der Erfinder dieser kuriosen Extremsportart, er nahm ebenfalls an der Weltmeisterschaft teil. Österreich besiegte übrigens im Finale Deutschland und holte sich den Titel. (APA/ris, 20.2.2013)

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foto: reuters/michael dalder
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foto: apa/manfred dorner
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