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Für 75 Euro liefert Cherry Mobile ein taugliches Einsteiger-Tablet.
Das philippinische Unternehmen Cherry Mobile stockt sein Tablet-Angebot ein weiteres Mal auf. Nach zwei Tablets für 94 bzw. 82 Euro folgt nun ein weiteres Gerät unter dem Namen "Fusion Bolt", das 3.999 Phillipinische Pesos, also umgerechnet 75 Euro kosten soll. Trotzdem wartet es mit Spezifikationen auf, mit denen es Billig-Konkurrenz wie etwa Acers Iconia B1 oder das ASUS MemoPad ausstechen soll. Das Pinoy Tech Blog hat sich das Gerät erstmals angesehen.
Als Plattform greift man für den Siebenzöller auf die ATM7029 zurück, auf der eine mit einem GHz getaktete Quadcore-CPU prangt. Als GPU werkt ein eher schwachbrüstiger Vivante GC1000-Chip, es stehen ein GB RAM zur Verfügung. In Sachen Leistung dürfte das Gerät zumindest aufwendigere Casualgames problemlos meistern. Acht GB Onboardspeicher stehen für Apps und andere Inhalte zur Verfügung, er lässt sich via microSD-Karte um bis zu 32 GB erweitern.
Eine für diesen Preis sehr positive Überraschung ist das Display. Es handelt sich um ein IPS-Panel mit der für das Format mittlerweile typischen Auflösung von 1.280 x 800 Pixel, das gute Farbwiedergabe und Blickwinkel bieten sollte.
Insbesondere hier punktet das leistungsärmere Device gegen das auf dem Tegra 3 basierende MeMo-Pad, das vor allem für seinen Bildschirm und die niedrige Auflösung von 1.024 x 600 Pixel kritisiert wird und das Doppelte kostet. Dem 120-Euro-Konkurrenten B1 von Acer dürfte das Gerät außerdem auch in Sachen Performance überlegen sein.
Das Gerät verfügt außerdem über zwei Kameras (zwei MP auf der Rückseite, 0,3 MP auf der Frontseite) sowie einen HDMI-Ausgang. Vorinstalliert ist Android 4.1. Das Gerät wiegt 320 Gramm, der Akku wird mit 4.000 mAh Kapazität beziffert und sollte fünf bis sechs Stunden durchhalten können.
Der Marktstart ist für kommenden März geplant. Außerhalb Asiens wird das Tablet mit ziemlicher Sicherheit nur auf dem Importweg zu erstehen sein. (red, derStandard.at, 18.02.2013)
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...anscheinend haperts bei dir ein wenig beim Denken und vor allem beim sinnerfassenden Lesen. Nach Österreich importieren, denn da es auf den Philippinen hergestellt wird braucht es da ja nicht IMPORTIERT zu werden, weil es ja schon DA ist.
Die Wirtschaftseinheit sind in diesem Fall SIE.
Dass Sie eine Firma in Österreich haben, und diese die Artikel _importieren_ würde, haben Sie davor mit keinem Wort erwähnt. Sie haben nur gesagt, dass Sie auf den Phillipinen leben und Artikel nach Österreich importieren würden. Und dieser Satz ist und bleibt BLÖDSINN. Weil Sie als auf den Philippinen lebende "Wirtschaftseinheit" (es geht um die juristische Person) einfach keine Artikel nach Österreich _importieren_ können, sondern nur _exportieren_. Ob Sie Österreicher, Deutscher, beides oder gar staatenlos sind tut dbzgl. nichts zur Sache.
Zitat Wikipedia:
Import ist die gängige Bezeichnung für die Einfuhr von Waren und Dienstleistungen von Wirtschaftseinheiten, die ihren Wohnsitz außerhalb des jeweiligen Landes haben. Das Gegenteil von Import ist der Export.
Sie sehen, es zählt Ihr Wohnsitz, nix sonst. Wenn Sie also schreiben 'Ich lebe auf den Philippinen', exportieren Sie Artikel nach Österreich. Wenn ich dann von Ihnen so einen Artikel erstehe, dann bin ich der importierende, da mein Wohnsitz in Österreich ist.
Und so hochgeistig ist das ständige Schweigen auch nicht, durch Schweigen ist auch schon viel Unheil in dieser Welt möglich geworden, deswegen kann ich auch dieses Zitat von Boëthius nicht ausnahmslos bestätigen.
...und zweitens widersprechen sie sich selbst. Ich zitiere:
Import ist die gängige Bezeichnung für die Einfuhr von Waren und Dienstleistungen von Wirtschaftseinheiten, die ihren Wohnsitz außerhalb des jeweiligen Landes haben.
Der Artikel hat seinen Wohnsitz ausserhalb Österreichs deshalb wird er importiert unabhängig vom Wohnsitz des Exporteurs. Was wenn ich in Hongkong sitzen würde...?
Merke: Wikipedia ersetzt logisches Denken nicht.
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