Bis Ostern wird es einen neuen Papst geben

11. Februar 2013, 15:32

Kardinäle müssen spätestens am 20. Tag nach dem Tod oder Rücktritt eines Papstes zum Konklave zusammenkommen - Wahl des Nachfolgers noch im März

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Wär mal was Neues ;).

Ein Schwarzer als neuer Papst, ...

.... ja, das hätte was!

Warten wir die NÖ-Wahl ab.

Es wird ein Politiker

Die große Schwäche von Ratzinger war, dass er sich für die Macht- und Intrigenspiele der Kurie nie interessiert hat und darin auch nicht gut war - das Ergebnis seiner Zurückhaltung in diesen Dingen (die dazu führte, dass die, die sich dafür interessiert haben, umso heftiger intrigiert haben) war Vatileaks. Und auch sonst hat er politisch immer wieder höchst ungeschickt agiert.

Das werden die Kardinäle bedenken. Sie werden diesmal jemanden wählen, der mit allen kirchenpolitischen Wassern gewaschen ist. Vermutlich also einen Italiener.

Das wird ein Gemetzel!

Peter Turkson?

habemus SCHÜLLER!

good luck ungehorsamer helmut schüller...

"Der Gewählte muss nach Kirchenrecht weder Bischof noch Kardinal sein, nicht einmal Priester, sondern nur ein männlicher, gläubiger und unverheirateter Katholik bei klarem Verstand."

Das könnte schwierig werden...

Wer kann ...

... Katholik sein und das bei klarem Verstand? Dieses Hecheln und Heucheln nach Führern und Betrogenwerden! Eine Verdrängung.

"Seit Alexander III. (1159-1181) wählen die Kardinäle den Papst mit einer Zweidrittel-Mehrheit. "

Sogar der Vatikan hat ein besseres Beschlusssystem als die EU - und das schon seit 1000 Jahren!...

Ist nichts anderes, ...

... als ein Ministerratsbeschluss. Diktatoren wählen einen Diktator.

Das will etwas heissen....

Eintausendjährige Zweidrittel-Mehrheit in Sachen Beschlussystem im Vatikan gegenüber der vergleichsweise blutjungen Europäischen Union in Brüssel.

Tja klingt sehr demokratisch

ca.160 Hansln wählen geheim ein Oberhaupt für ein paar Millionen Menschen...

"ca.160 Hansln wählen geheim ein Oberhaupt für ein paar Millionen Menschen..."

.
klingt nach der wahl zum "Rahbarpapa":

http://de.wikipedia.org/wiki/Iran... ungssystem

http://de.wikipedia.org/wiki/Seyy... es_Staates

Ein paar Millionen?

Über tausend Millionen!

Göttliche Wahrheit und Demokratie schließen einander aus.

Logischerweise.

gilt das nicht für jede Wahrheit? Oder gibt es eine, die demokratisch bestimmt wird?

Wirklich?
Wird nicht in Konzilien auch über Formulierungen der Wahrheit abgestimmt?
;-)))

Peter Turkson

Latu The Guardian soll der ghanaische Kardinal Peter Turkson die besten Chancen haben zum Papst gewählt zu werden.

Fände ich aufgrund folgender Wikipediabeschreibung über ihn sehr wünschenswert:

In response to the global economic crisis started in 2008, Cardinal Turkson together with bishop Mario Toso elaborated a proposal to reform the international financial system by creating a Global Public Authority and a Global Bank that consider the interest of all countries.

Weiter Favoriten laut The Guardian sind der Kanadier Marc Ouellet, der Nigerianer Francis Arinze und der Italiener Angelo Scola.

Altes Sprichwort:

Also:

Wer als Papst ins Konklave geht, kommt als Kardinal wieder heraus!
Ist auch auf Wikiquote zu finden:Wer hoch gewettet wird, fällt meistens durch.

Darabos innerhalb der SPÖ-Spitze?

Mit der globalen Vatikanbank

hat man ja so seine Erfahrungen. Wünschenswerte sind aber nicht dabei.

Liebe Kollegen...

nicht immer alles abtippseln und ein paar Dinge auch hinterfragen:

Francis Arinze wurde am 1. November 2012 80 Jahre alt, kann daher laut Statuten eines Konklaves NIEMALS mehr Papst werden.

Laut http://de.wikipedia.org/wiki/List... in%C3%A4le

ist der Älteste zum Stichtag 28. Februar 2013 wahlberechtigte Kardinal der Deutsche Walter Kaspar (* 5. März 1933, fünf Tage später Benedikt-Rücktritt und auch er hätte nicht mehr wählen dürfen); der jüngste Kardinal ist der Inder Isaac Cleemis Thottunkal (* 15. Juni 1959).

Wenn ein Afrikaner Papst werden sollte, dann entweder der Ghanaer Peter Turkson oder der Nigerianer John Onaiyekan.

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