"Mailbox": Heiß erwartete iPhone-App nun im AppStore

8. Februar 2013, 11:28
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App vorerst nur für iPhone-User mit Gmail-Account

Bereits vor Monaten wurde eine E-Mail-App für iOS angekündigt, die nun im AppStore zu finden ist. Die App mit dem simplen Namen "Mailbox" soll vor allem für Menschen geeignet sein, die viele Mails bekommen und verwalten müssen. Mailbox ist eine Art integrierte To-Do-List für E-Mail Accounts. Vorerst gibt es Mailbox nur für iPhone User, die einen Gmail-Account haben.

Bessere Darstellung und Organisation

Auf der Website von Mailbox werden die Funktionen beschrieben: E-Mails können ganz einfach als „gelesen" markiert werden, indem man nach rechts wischt. E-Mails, die man eigentlich lieber später lesen würde, kann man mit einem Wischen nach links auf später, auf morgen oder auf das Wochenende verschieben. Individuelle Daten können ebenfalls angegeben werden. So können wichtige E-Mails nicht in Vergessenheit geraten, denn sie kommen zu einem späteren Zeitpunkt einfach wieder. Auch die Darstellung der Mails soll deutlich besser sein als im iOS-Client, was sich durch die Anzeige von E-Mail-Konversationen bemerkbar macht oder das simple Einfügen eines Fotos in ein Mail.

Lange Warteliste

Mailbox hat schon bei der Ankündigung eine Warteliste angelegt, zu der man sich mittels Handynummer eintragen muss – dies ist in der App möglich. Via SMS bekommt man anschließend zwei Codes, die in der App eingetragen werden müssen. Danach sieht man, wieviele User vor einem noch an die Reihe kommen. Das Roll-out soll exponentiell passieren. Im Moment sind etwa 500 User aktiv, die App ist allerdings erst seit etwa einem Tag im Store. Sobald der Zugang zur App möglich ist, wird man per SMS und Push-Notification benachrichtigt. Im Moment sind fast 450.000 User dafür angemeldet, was eine etwas längere Wartezeit mit sich ziehen könnte. (iw, derStandard.at, 8.2.2013)

 

Links:

Mailbox

  • E-Mails können mit Mailbox einfach auf später verschoben werden
    foto: mailbox

    E-Mails können mit Mailbox einfach auf später verschoben werden

  • Die Warteliste ist mittlerweile bei über 450.000 Anmeldungen
    foto: derstandard.at/wisniewska

    Die Warteliste ist mittlerweile bei über 450.000 Anmeldungen

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