Samsung Ativ Tab mit Windows RT im WebStandard-Test

12. Februar 2013, 09:50
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Gute Performance und intuitives Touch-Interface, aber geringes App-Angebot und verwirrende Windows-Strategie

Apple verkaufte im vierten Quartal 2012 rund 23 Millionen iPads. Samsung, Asus und Amazon brachten in diesem Zeitraum gemeinsam 17 Millionen Tablets an, hauptsächlich mit Googles Android. Microsoft will auch ein Stück vom Kuchen und versucht es mit einer eigenen Strategie: Windows 8 ist generell auf die Benutzung mit Touchscreens ausgelegt. Den Markt für ARM-basierte Tablets will der Konzern mit Windows RT aufmischen. Samsungs Ativ Tab ist eines der ersten Geräte mit dem neuen Microsoft-System. Ob Microsoft damit wirklich ein Ass im Pokerspiel gegen Apple und Google im Ärmel hat, soll der WebStandard-Test zeigen.

Technische Details

Das Ativ Tab ist mit Qualcomms Prozessor Snapdragon S4 APQ8060A mit zwei 1,5 GHz getakteten Krait-Kernen und einer Adreno-225-Grafik ausgestattet. Der CPU stehen 2 GB Arbeitsspeicher zur Seite. Beim internen Speicher kann zwischen zwei Modellen mit 32 und 64 GB gewählt werden, über Micro-SD-Karten lässt sich der Speicher erweitern. Der 10,1 Zoll große IPS-Screen bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel.

Zur Datenübertragung steht WLAN 802.11 a/b/g/n (2,4 und 5 GHz) zur Verfügung. NFC und Bluetooth 4.0 sind ebenfalls vorhanden. Neben der 5-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite, besitzt das Tablet eine Frontkamera mit 1,9 Megapixel. Zudem verfügt das Ativ Tab über einen USB-2.0- und einen Micro-HDMI-Anschluss.

Design

Das Tab misst 265,8 x 168,1 x 8,9 mm und wiegt 570 Gramm. Damit ist es etwas leichter als ca. gleich große Konkurrenten wie das Google Nexus 10 oder Microsofts Surface RT, sowie auch das iPad 4 trotz etwas kleinerer Bildschirmdiagonale (9,7 Zoll). Das Gehäuse ist aus Kunststoff gefertigt, der sich hochwertig und gut verarbeitet anfühlt. Insgesamt macht das Tab einen soliden Eindruck.

An der Oberkante befinden sich die Anschlüsse für USB- und HDMI-Kabel, der Kartenschacht, ein Kopfhöreranschluss sowie Power-Button und Lautstärkeregler. Der Anschluss für die Stromversorgung ist an der unteren Kante eingebaut, neben einem Dock-Anschluss. Auf der Front-Seite befindet sich die Windows-Taste. Eine eigene Taste zum Sperren der Display-Ausrichtung, wenn man das Tab dreht, ist nicht vorhanden. Die Ausrichtung kann unter Windows RT in den Einstellungen über die Charms Bar (mehr dazu weiter unten) gesperrt werden.

Display

Der Screen bietet dank IPS-Technologie einen hohen Betrachtungswinkel. Die Auflösung liegt mit 155 ppi hinter jener von iPad 4 (264 ppi) oder Nexus 10 (298 ppi), ist aber etwas besser als bei Microsofts eigenem Surface-RT-Modell (147 ppi). Das Display ist nicht schlecht, fällt im Vergleich zu den höher auflösenden Konkurrenten, bei denen man keine einzelnen Pixel erkennen kann, aber deutlich ab. Das Display lässt sich immerhin sehr hell stellen und ist bei Tageslicht gut leserlich. Bei direktem Lichteinfall spiegelt das Display stark - das ist allerdings bei fast allen Geräten am Markt der Fall.

Performance

Während in Microsofts Surface RT Nvidias Tegra-3-Prozessor zum Einsatz kommt und in Samsungs Ativ Smart PC ein Intel Atom-Prozessor verbaut wurde, hat sich der südkoreanische Hersteller beim RT-Tab für die Qualcomm-CPU entschieden. Windows RT läuft auf dem Tablet sehr flüssig. Anwendungen starten schnell, das Zoomen in Bildern und Karten funktioniert einwandfrei, ohne hängen zu bleiben. Die Ansicht wechselt auch schnell, wenn man das Tablet vom Quer- ins Hochformat dreht.

Diese subjektiven Erfahrungswerte spiegeln sich in Benchmark-Tests wider. Die Dual-Core-CPU kann in verschiedenen Javascript-Tests Nvidias Tegra-3-Plattform ausstechen, liegt allerdings hinter Intels Atom-Chips. Anandtech konnte hierzu Benchmark-Tests mit dem Samsung Ativ Smart PC, dem Acer W510 (beide mit Intel Atom Z2760) und Microsofts Surface RT (Nvidia Tegra 3) durchführen, die dem WebStandard zum Zeitpunkt des Tests noch nicht zur Verfügung standen.

Kameras

Die beiden Kameras liefern Ergebnisse, wie sie von einem Tablet zu erwarten sind. Die Fotos sind nicht herausragend, vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen sollte man lieber zu einer professionelleren Digicam greifen. Der LED-Blitz wird zudem automatisch ausgelöst, wenn zu wenig Umgebungslicht vorhanden ist. Manuell kann er nicht deaktiviert werden. Generell halten sich die Einstellungsmöglichkeiten in Grenzen. Man kann lediglich die Auflösung ändern, zwischen Foto- und Videoaufnahme wählen und einen Timer setzen. Für Schnappschüsse und Videotelefonie sind beide Kameras aber durchaus ausreichend.

Erwähnenswert sind auch die Lautsprecher, die für ein Tablet überraschend laut und gut klingen. Zum Ansehen von Filmen sind beim Ativ Tab keine Kopfhörer notwendig.

Akku-Laufzeit

Samsung hat dem Ativ Tab einen Akku mit 8.200mAh spendiert, der im Test sehr gutes Durchhaltevermögen unter Beweis stellte. Das Tablet muss bei durchschnittlicher Nutzung mehrere Tage nicht an die Stromquelle. Bei durchgend eingeschaltetem Display auf etwa 75 Prozent Helligkeitsstufe hielt das Ativ Tab beim Web-Surfen etwa zehn Stunden durch. Getestet wurde mit dem Peacekeeper Browser-Test. Die von Samsung versprochene Videowiedergabe-Zeit von 12 Stunden konnte im Test ebenfalls erreicht werden. 

Software

Das Ativ Tab ist eines der ersten Tablets am Markt, die Windows RT nutzen. Wie eingangs erwähnt, ist RT die für Geräte auf ARM-Basis entwickelte Version von Windows 8. Optisch unterscheiden sich Windows 8 und RT nicht – beide bieten die "Metro"-Oberfläche (deren Namen Microsoft bekanntlich wegen eines drohenden Rechtsstreits mit der gleichnamigen Handelskette wieder zurückgezogen hatte.) Auf dem Homescreen befinden sich die "Live Tiles" (Kacheln), die eine Mischung aus App-Icon und Widgets mit Echtzeit-Informationen darstellen. Und ebenso wie Windows 8, ist auch unter Windows RT der klassische Desktop noch erreichbar.

Unterschiede zu Windows 8

Doch die optische Ähnlichkeit darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass RT und Windows 8 einige fundamentale Unterschiede trennen. Windows RT ist nur auf der speziell dafür entwickelten Hardware erhältlich und kann nicht auf andere Tablets aufgespielt werden, im Gegensatz zu Windows 8, das sich auf x86-Systemen installieren lässt.

Während Nutzer ältere Software auf ihren neuen Windows-8-Desktops, Notebooks und Tablets installieren können, laufen unter RT nur Programme, die eigens dafür geschrieben wurden. Die Apps stehen hier nur über den Microsoft Store zur Verfügung, wie etwa Apps für Apples iPad nur aus dem eigenen App Store heruntergeladen werden können. Ähnlich wie bei iOS gibt es mittlerweile allerdings auch schon für Windows RT einen Jailbreak, um auch Anwendungen von anderen Quellen installieren zu können (der WebStandard berichtete).

Office

Obwohl Windows RT wie erwähnt auch den klassischen Desktop besitzt können keine Windows-7-Programme installiert werden. Zudem laufen auf dem Desktop nur Microsofts eigene Apps. Auf dem Tablet ist Office Home & Student 2013 vorinstalliert. Die Programme Word, PowerPoint, Excel und OneNote sowie Internet Explorer 10 sind die einzigen, die am Desktop laufen. Die Office-Anwendungen sind im Preview-Modus vorinstalliert, Nutzer können die Vollversionen kostenlos nachladen.

Im Vergleich zu Windows 8 fehlen zudem einige Komponenten und Features des Betriebssystems. Dazu gehören Windows Media Player, Media Center, Group-Policy-Management, die Möglichkeit einer Netzwerk-Domäne beizutreten sowie die Möglichkeit sich von einem anderen Rechner via Remote Desktop mit einem RT-Tablet zu verbinden.

Wie bereits berichtet, nimmt Windows RT zusammen mit den vorinstalliert Apps und den Wiederherstellungs-Tools einigen Platz weg. Bei einem Tablet mit 32 GB Speicherplatz bleiben letztendlich nur 16 GB zur freien Nutzung für Foto, Videos, Dokumente und andere Dateien frei.

Gemeinsamkeiten

Einige Features bringen das RT-Tablet aber auch in die Nähe eines vollwertigen PCs. Wie bei Desktops können mit dem Windows-RT-Tablet über den USB-Anschluss auch ältere Peripherie-Geräte genutzt werden. So können etwa Mäuse, Tastaturen oder Drucker per Kabel angeschlossen werden. Dank Bluetooth 4.0 lassen sich auch kabellose Eingabegeräte nutzen. Zudem können Dateien von einem externen USB-Massenspeicher einfach per Drag-and-Drop übertragen werden. Unter iOS ist das beispielsweise nicht möglich. Windows RT lässt es auch zu, insgesamt fünf User anzulegen, sodass das Tablet von mehreren Personen genutzt werden kann.

Homescreen

Der Homescreen lässt sich bis zu einem gewissen Grad personalisieren. Nutzer können die Live Tiles nach Belieben anordnen, löschen und neue hinzufügen. Die Hintergrundbilder und Farben für den Homescreen sind jedoch auf die von Microsoft integrierten Optionen beschränkt. Anders sieht das beim Lock-Screen aus, wo auch eigene Fotos oder andere Hintergrundbilder verwendet werden können.

Integration mit Windows 8

Zwar können auf Tablet und Windows-8-Desktop nicht die gleichen Programme genutzt werden, doch die Integration beider Systeme geht dennoch tief. Bei Anmeldung mit der Windows-Live-ID werden Einstellungen und Internet-Explorer-Bookmarks übernommen. Zudem können Apps, die auf einem anderen RT-Gerät gekauft wurden nochmals heruntergeladen werden. Über die Einbindung des Online-Speichers Skydrive stehen Dokumente über verschiedene Geräte hinweg zur Verfügung. Von Haus aus bietet Microsoft dafür 7 GB kostenlosen Speicher. Über Skydrive können auch Fotos und andere Dateien einfach auf anderen Geräten zur Verfügung gestellt werden.

Benutzeroberfläche

Mit Metro ist Microsoft generell eine aufgeräumte Benutzeroberfläche gelungen. Anwendungen lassen sich mit den Live Tiles am Homescreen anpinnen - die am häufigsten genutzten kann man sich an vorderstern Front organisieren, weitere stehen durch seitliches Scrollen (mittels Wischbewegung am Display) zur Verfügung.

Mit einer Wischbewegung vom rechten Rand hin zur Mitte öffnet sich die sogenannte Charms-Bar, über die Suche, Share-Optionen, Einstellungen und (falls vorhanden) angeschlossene Geräte erreichbar sind. Auf den ersten Blick wirkt die Leiste sehr intuitiv, doch einige Funktionen sind etwas verwirrend. So sind die Neustart-/Ruhemodus-Buttons unter Einstellungen angesiedelt. Es gibt keine Möglichkeit den Akku-Ladestand permanent am Display anzeigen zu lassen.

Bei der Suchfunktion wird per Standard-Einstellungen in den Apps gesucht. Andere Kategorien müssen aktiv ausgewählt werden, etwa um Dokumente aufzufinden. Zudem bedarf es einer gewissen Eingewöhnungsphase, dass man für die Suche (fast) immer die Charms Bar öffnen muss, eine Ausnahme bildet z.B. die Bing-Suchmaschinen-App. Auch das Teilen von Fotos funktioniert über die seitliche Leiste.

Multitasking

Gleichzeitig können nebeneinander zwei Apps angezeigt werden. Durch den Split-Screen-Modus kann beispielsweise der Browser im Hauptfenster und der Musik-Player im schmäleren Nebenfenster genutzt werden. Windows erlaubt auch ein einfaches Wechseln zwischen geöffneten Apps. Mit einer Wischbewegung vom rechten Bildschirmrand zur Mitte kann man die nächste geöffnete App auf den Schirm ziehen. Hält man den Finger etwas länger am Display, kann die App ins Zweitfenster geholt werden.

Indem man das Vorschaufenster wieder zurück zum Rand schiebt, öffnet sich die Multitasking-Leiste, in der untereinander Thumbnails der offnen Anwendungen angezeigt werden. Bis man sich daran gewohnt hat, wie man zum Split-Screen und der Multasking-Leiste kommt, dauert es zwar etwas. Doch nach einer kurzen Lernphase kann man unter Windows RT flotter zwischen offenen Apps springen als unter iOS oder Android.

Desktop

Durch einen Druck auf das Desktop-Symbol wird der klassische Desktop gestartet. Und das ist auch der Pferdefuß von Windows RT. Der Desktop ist für die durchschnittliche Tablet-Nutzung von nachrangiger Bedeutung, sodass die Möglichkeit darauf zugreifen zu können, eher verwirrt. Der Zugriff auf Systemkonfigurationen und Verwaltungstools sind für Profi-Anwender und im Unternehmenseinsatz nützlich, für durchschnittliche Tablet-User aber unnötig.

Dennoch stehen einige Aktionen nur im Desktop-Modus zur Verfügung. Dazu gehört etwa das Übertragen von Dateien von einem USB-Speicher. Die Office-Apps sind zwar über Kacheln in der Metro-Oberfläche erreichbar, werden jedoch im Deskop-Modus geöffnet. Der Windows-Desktop ist zudem für die Bedienung mit Fingern nicht optimiert. Wer tiefer in die Windows-Einstellungen im Datei-Browser vordringen will, braucht eine Maus.

Verwirrend ist auch der Zugriff auf die System-Einstellungen. Ruft man diese über die Charms-Bar im Metro-Modus auf, gelangt man zu Optionen im Metro-Stil. Die gleiche Aktion im Desktop-Modus ausgeführt, wo man ebenfalls über die Charms-Bar zu den Einstellungen gelangt, öffnet die Systemeinstellungen im Datei-Explorer.

Browser

Sehr stark kommt der Zwiespalt von Windows RT auch beim Browser zum Ausdruck. Internet Explorer 10 steht sowohl in einer Metro- als auch in einer Desktop-Version zur Verfügung. Beide Anwendungen können zwar auf dieselben Bookmarks zugreifen, die Benutzeroberfläche unterscheidet sich jedoch grundlegend. Die von der Metro-Oberfläche erreichbare Version bietet ein modernes, für Touchscreens optimiertes Interface. Die Desktop-Version hat zu kleine Buttons für die Bedienung mit dem Finger.

Nutzer müssen sich allerdings daran gewöhnen, denn mit Alternativen zum Internet Explorer ist nicht zu rechnen.

Flash

Einen seltsamen Umgang pflegt Microsoft auch mit Flash. Grundsätzlich werden Flash-Inhalte unterstützt, allerdings nur für Seiten, die Microsoft genehmigt hat. Mit einem Trick lässt sich das jedoch umgehen, indem im Browser die Liste der kompatiblen Websites bearbeitet wird. Eine Anleitung dafür wurde auf XDA-Developers veröffentlicht.

Apps

Wie beschrieben, können offiziell nur Apps aus dem Microsoft Store heruntergeladen werden. Nach inoffiziellen Angaben von MetroStore stehen über den Windows Store bislang 40.000 Apps zur Verfügung. Update: Microsoft selbst spricht von 50.000 Apps, die weltweit verfügbar sind. Zahlen für einzelne Märkte werden nicht bekannt gegeben. Viele beliebte Apps fehlen noch. So gibt es keine offiziellen Apps von Facebook oder Twitter. Eine RT-Version des populären VLC-Players befindet sich derzeit noch in Entwicklung. Im Vergleich zu den großen Ökosystemen von iOS und Android ist der Windows Store noch sehr unterentwickelt.

Irritierend ist beim App-Store darüber hinaus, dass man bei Updates keine Informationen erhält - also ob Fehler behoben wurden oder welche neuen Features integriert wurden. Videos, Games und Musik können ebenfalls über eigene Stores heruntergeladen werden.

Verschiedene Welten

Microsofts Windows-Welt ist geteilt: Windows 8, Windows RT und Windows Phone. Apps, die spezielle für Windows 8 und RT mit "Metro"-Design entwickelt wurden, können auf X86- und ARM-Geräten installiert werden. Desktop-Apps laufen aber nicht unter RT. Auch Apps für Windows Phone können nicht auf dem Tablet genutzt werden. Für potenzielle Kunden dürfte der Umstand Verwirrung beitragen, dass es auch Tablets mit vollwertigem Windows 8 gibt. Anders sieht das bei Android aus, wo Tablet und Smartphone das gleiche System nutzen. Ebenso greift Apples iOS über iPhone, iPad und iPod Touch hinweg, der Desktop mit OS X ist aber auch hier eine zweite Komponente.

Samsungs Ativ Tab ist ein solides Gerät, das nicht das schnellste am Markt ist, aber dennoch eine gute Leistung und lange Akklaufzeit bietet. Windows RT hinterlässt einen gemischten Eindruck. Die Metro-Oberfläche präsentiert sich aufgeräumt, flüssig, intuitiv und für die Bedienung mit den Fingern sehr gut geeignet. Für ein Tablet-Betriebssystem eigentlich beste Voraussetzungen. Doch dass darunter immer noch der alte Desktop sitzt, ist verwirrend.

Fazit

Es entsteht der Eindruck eines vollwertigen Computers, doch ohne Kompatbilität zu älteren bzw. Windows-8-Programmen trügt dieser Eindruck. Zudem ist der Einstiegspreis von rund 600 Euro hoch angesiedelt. Eine günstigere Variante mit weniger Speicher gibt es nicht. Samsung selbst hat bereits eingestanden, dass man den anvisierten Preis nicht erreichen konnte und es schwer sei den Konsumenten den Unterschied zwischen Windows 8 und RT näher zu bringen. (Birgit Riegler, derStandard.at, 12.2.2013)

Hinweis: Die Passagen über die Kompatibilität der Apps (im Absatz "Verschiedene Welten") sowie die Unterschiede zwischen Windows 8 und RT wurden präzisiert.

Links

XDA-Anleitung für Flash-Support 

Anandtech 

MetroStore

Nachlese

Windows RT: Jailbreak öffnet System für weitere Apps

Samsung: Windows RT für Kunden verwirrend

  • Das Samsung Ativ Tab ist eines der ersten Tablets mit Windows RT.
    foto: derstandard.at/riegler

    Das Samsung Ativ Tab ist eines der ersten Tablets mit Windows RT.

  • Die Verarbeitung des Tablets ist solide.
    foto: derstandard.at/riegler

    Die Verarbeitung des Tablets ist solide.

  • An der Unterseite befindet sich ein Anschluss für eine Docking-Station.
    foto: derstandard.at/riegler

    An der Unterseite befindet sich ein Anschluss für eine Docking-Station.

  • Micro-SD-Kartenslot, HDMI- und USB-Anschluss befinden sich an der Oberkante.
    foto: derstandard.at/riegler

    Micro-SD-Kartenslot, HDMI- und USB-Anschluss befinden sich an der Oberkante.

  • Foto-Beispiel, mit der 5-Megapixel-Hauptkamera aufgenommen. Die unveränderte Originaldatei kann hier angesehen werden.
    foto: derstandard.at/riegler

    Foto-Beispiel, mit der 5-Megapixel-Hauptkamera aufgenommen. Die unveränderte Originaldatei kann hier angesehen werden.

  • Testaufnahme mit der 1,9-Megapixel-Frontkamera. Das unveränderte Originalfoto findet sich hier.
    foto: derstandard.at/riegler

    Testaufnahme mit der 1,9-Megapixel-Frontkamera. Das unveränderte Originalfoto findet sich hier.

  • Die Metro-Version des Internet Explorer ist für die Bedienung am Touchscreen gut optimiert.
    foto: derstandard.at/riegler

    Die Metro-Version des Internet Explorer ist für die Bedienung am Touchscreen gut optimiert.

  • In der Split-Screen-Ansicht können beispielsweise der Browser im Hauptfenster und eine zweites Programm in einem minimierten Fenster genutzt werden.
    foto: derstandard.at/riegler

    In der Split-Screen-Ansicht können beispielsweise der Browser im Hauptfenster und eine zweites Programm in einem minimierten Fenster genutzt werden.

  • Verwirrend: Der klassische Desktop ist auch unter Windows RT erreichbar.
    foto: derstandard.at/riegler

    Verwirrend: Der klassische Desktop ist auch unter Windows RT erreichbar.

  • Das App-Angebot lässt noch zu wünschen übrig.
    foto: derstandard.at/riegler

    Das App-Angebot lässt noch zu wünschen übrig.

  • Weitere Inhalte wie Videos, Games und Musik stehen über eigene Stores zum Download zur Verfügung.
    foto: derstandard.at/riegler

    Weitere Inhalte wie Videos, Games und Musik stehen über eigene Stores zum Download zur Verfügung.

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