"Handelsblatt" will Geld für Online-Inhalte

5. Februar 2013, 19:34
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"Die Seite selbst bleibt frei und werbefinanziert"

 "Das Projekt 2012 hieß Reichweite", erklärt Hans-Jürgen Jakobs zum Dienstantritt als neuer Chefredakteur des Handelsblatt, aber: "Das Projekt 2013 heißt: bezahlen". Es werde neue Pay-Dienste rund um Handelsblatt Online geben.

Spezialinfos

Herausgeber Gabor Steingart erklärte das dem Fachblatt werben & verkaufen so: "Die Seite selbst bleibt frei und werbefinanziert. Dahinter aber wird sich eine Art Salon öffnen, der gute Artikel, aber auch Analysen und Dossiers zur Vertiefung anbietet." Internationale Größen unter den Wirtschaftszeitungen wie Wall Street Journal und Financial Times sind mit Bezahlschranken für ihre in die Tiefe gehenden Spezialinfos erfolgreich. (red)

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