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vergrößern 500x337US-Vizepräsident Joe Biden und Englands Premier David Cameron vor 10 Downing Street.
London/Washington - Die USA haben ihre Forderung nach einer starken Position Großbritanniens in der Europäischen Union (EU) erneuert. Bei einem Treffen zwischen dem britischen Premierminister David Cameron und US-Vizepräsident Joe Biden in London sei unter anderem Großbritanniens Verhältnis zur EU angesprochen worden, bestätigte ein Sprecher der Downing Street am Dienstag. Die USA wollen eine "starke, weltoffene EU mit einem starken Großbritannien im Mittelpunkt". "Das ist auch unsere Position", erklärte der Sprecher.
Biden hatte in einem Interview mit der Zeitung "The Times" zuvor die Ansicht der USA erläutert, dass Großbritannien durch seine EU-Mitgliedschaft stärker sei, und die EU wiederum durch Großbritannien gewinne.
Biden und Cameron hätten bei dem Besuch zudem über weitere Themen der internationalen Kooperation gesprochen, unter anderem über die Lage in Nordafrika, im Iran und Afghanistan. Dabei hätten sie betont, "in einer Reihe von Gebieten" weiter eng zusammenarbeiten zu wollen, sagte der Regierungssprecher. Biden beendete in London seine kurze Europa-Tour, die ihn am Wochenende auch nach Deutschland geführt hatte. (APA, 5.2.2013)
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... geht mir seit M. Thatcher auf die Nerven.
Die wollen den Binnenmarkt haben, aber lassen keine Gelegenheit verstreichen EU-Bashing zu betreiben, da halte ich's mit Sarkozy "... eine gute Gelegenheit verpasst den Mund zu halten"
Das Lustigste war damals die Aussage von Cameron, die EU soll nicht massgeblich durch die Euro-Gruppe dominiert werden.
Der Euro stand unter Beschuss, die Briten halten sich wie immer nobel zurück, die Euro-Gruppe versuchen zu löschen und GB tritt auf den Schlauch.
Unglaublich diese Ignoranz!
Die Bush Jun. Regierung hat immer gefordert Türkei in die EU.
Nur wenn Mexiko zeitgleich ein Bundesstaat der USA wird.
Da ist mir der Biden schon lieber, wenn er den Briten ins Gewissen redet. Auf der anderen Seite: Wenn die Engländer aus der EU wollen, wird sie auch nicht daran zerbrechen. Eventl. will halt Mikl-Leitner Grundwehrdiener zum Tunnel-Eingang nach Frankreich schicken - wegen der gefühlten Sicherheit :-)
die anderen haben ja nur stammtischsprüche und oiro, und die usa haben richtiges geld, dass sie ohne zooaufseher little britain dann selbst ausgeben müssten ...
wer hätte das gedacht, aus einer diktatur, noch dazu einer sinkenden, kommt man doch tatsächlich nicht einfach mal eben so raus ...
mfg
Nun, sicherlich. Was sie aber auf jeden Fall verhindern möchten: Eine zwar momentan nicht anstehende, aber in vielleicht nicht übermäßig ferner Zukunft denkbare Annäherung zwischen Russland und dem Rest Europas.
Denn das ergäbe allerdings einen Brocken, der sich nicht mehr "mitbestimmen" ließe, dazu mit direkter Landverbindung zu China-Asien.
Dafür hat allerdings auch die europäische Politik mitgesorgt. Wenn man Russland permanent signalisiert, dass man es am liebsten eindämmen und ansonsten nur sehr bedingt am Tische sehen möchte, muss man sich nicht wundern, wenn die ihr eigenes Ding durchziehen. Zumal sie ja nicht unbedingt auf Europa angewiesen sind, sondern sich ebenso gut Richtung China orientieren können.
Die EU hingegen benötigt Rohstoffe und Energieträger.
Und was die "Demokratie" angeht: Nun ja, ein Blick in die europäische Runde offenbart auch da so einiges, was, höflich ausgedrückt, sehr zu wünschen übrig lässt.
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