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Der 2011 verstorbene Apple-Mitgründer Steve Jobs ist durch das Biopic "Jobs", das kürzlich in den USA Premiere feierte, wieder in aller Munde. In der satirischen Polit-Sendung "The Colbert Report" plauderte Microsoft-Gründer Bill Gates unter anderem über seinen früheren Mitstreiter. Jobs sei "immer cooler" als er selbst gewesen.
Der frühere Apple-CEO habe seinen eigenen Zugang gehabt und sei brilliant gewesen, so Gates. Er selbst sei eher der Geek gewesen. Seit seinem Rückzug von Microsoft sei sein Leben deutlicher ruhiger geworden. Die intensive Zeit vermisse er, es sei das "Coolste" gewesen, was er in seinem Leben machen konnte.
Gates ist mittlerweile vor allem als Wohltäter mit seiner Bill & Melinda Gates Foundation bekannt, mit der er sich unter anderem gegen Hunger und Krankheiten einsetzt. Erst vor wenigen Tagen appellierte er bei der SPD-Vorstandsklausur an Europa, den Einsatz für Notleidende nicht aufgrund der Euro-Krise zu vernachlässigen. (red, derStandard.at, 2.2.2013)
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Beide waren/sind jedenfalls bemerkenswerte Menschen und haben die Welt verändert. Vor 20 Jahren war ich auch noch so einer der Bill Gates für das personifizierte Böse gehalten hat. Ich war Schadenfroh als ihm dieser Trottel eine Torte ins Gesicht geklatscht hat. Heute schäme ich mich dafür.
Ich verwende zwar so gut wie keine Microsoft Produkte aber den Beitrag den Gates für die Informationstechnologie geleistet hat ist unbestreitbar. Für Jobs gilt das gleiche. Darüber hinaus hat der auch noch die Film (Pixar) und Unterhaltungsindustrie nachhaltig verändert und den Geist von Bauhaus in die Informationstechnologie gebracht.
Wenn ich soviel Kohle wie der Bill hätte, wärs mir glaub ich wurscht ob mich Klemens, Wenzel oder Lothar einen Versager nennen würden.
Ich würde am gemütlichen Kaminfeuer meiner Luxusvilla sitzen, neben einem Glas edlen Roten und mit einer hundert Dollar Note meine 40 Euro Zigarre anzünden und hinaus aufs Meer sehen. Danach geh ich runter in meinen Geldspeicher und zähl meine Goldmünzensammlung.
Da taeuschen Sie sich gewaltig. Steve Jobs wird in ein paar Jahren nur eine Fussnote der Geschichte sein, waehrend Bill Gates mit seiner Gates-Foundation noch lange nach seinem Tode einen gewaltigen Einfluss auf die Welt haben wird. Unterschaetzen Sie niemals einen echten Geek!
Er war erfolgreich und hatte Glueck mit IBM, dass IBMs PC Microsoft anstatt Apple gebraucht hat. Steve hatte aber kein Glueck, weder mit seiner Gesundheit, noch mit dem Auftrag mit IBM, den er wegen MIcrosoft verloren hat, weil Bills bescheidener Character dem Unternehmen von IBM mehr gefallen hat.
Das ist aber eine sehr undifferenzierte Ansicht. Bill Gates Geschichte ist insgesamt schon relativ einmalig und sein(e) Betriebssystem(e) wurden (und werden) heute immer noch von den meisten Menschen auf der Erde genutzt, egal ob das manchen gefällt oder nicht. Davon abgesehen bin ich der Ansicht dass Bill sein Kapital besser einsetzt. Wo hier ein "Versager" zu erkennen ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Sie haben ja recht, aber auch Steve Jobs spendete viel, Unmengen sind in den Umweltschutz geflossen und er hat Apple zu einem sehr umweltfreundlichen Unternehmen ausgerichtet.
Seine Witwe steckt auch viel Geld in karitative Zwecke.
Nur wollte Jobs nicht als Spender sondern als Visionär in die Geschichte eingehen und das hat er auch geschafft.
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