Berater Hemetsberger: "Rascher Verkauf ist sicherster Ausstieg"

Chat4. Februar 2013, 11:35
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Troubleshooter zum Salzburger Finanzsskandal kann auf Grund fehlender Daten noch vorhandene Schattenportfolios nicht ausschließen, konkrete Hinweise darauf gibt es jedoch keine

ModeratorIn: derStandard.at begrüßt Willi Hemetsberger im Chat zum Salzburger Finanzskandal. Wir bitten um Fragen.

Willi Hemetsberger: Schönen guten Tag, ich freu mich die Gelegenheit zu haben einige Fragen zu beantworten.

ModeratorIn: Frage per Posting: Im Format erklären Sie, Herr Hemetsberger, dass das Land Salzburg Finanzprodukte in ihrem Portofolio hält, die Kommunen nicht haben sollten. Wie sehen Sie hier die Rolle der Banken, die solche Produkte angeboten haben?

Willi Hemetsberger: Muss man unterscheiden, wie groß diese Gebietskörperschaften waren, wie viel sie selber gemacht haben und wie viel ihnen vielleicht unzureichend erklärt an Risikoprodukten verkauft wurden.

pussycat.1337: Welche Erfahrung mit solch komplexen Finanzprodukten können Sie als Berater aufweisen?

Willi Hemetsberger: Seit ca. 25 Jahren habe ich derivate Abteilungen in verschiedensten Banken und Ländern geleitet und dabei so meine Erfahrungen gemacht.

ModeratorIn: Welche Fakten, Daten, Informationen sind notwendig, um das Risiko eines Investments abschätzen zu können?

Willi Hemetsberger: Zunächst braucht man eine genaue Beschreibung der Produkte. Im Prinzip ist es so, dass alle Finanzinstrumente aus Cashflows bestehen, die über die Zeit ausgezahlt werden und deren Höhe von gewissen Bedingungen abhängig ist. Die Bewertung findet dann so statt, dass diese Cashflows gewichtet mit ihrer Auszahlungswahrscheinlichkeit auf heute abgezinst werden. Das Risiko solcher zukünftiger Cashflows hängt in der Regel ab von Wechselkursen, Zinsen, Aktienkursen oder auch anderen sogenannten Underlyings.

ModeratorIn: Wie erhalten Sie diese notwendigen Informationen und mit welcher Genauigkeit können Risikobewertungen überhaupt vorgenommen werden?

Willi Hemetsberger: Die Finanzprodukte sind in der Regel hinreichend beschrieben durch sogenannte Termsheets bzw. Prospekte, die die Aus- und Rückzahlungsmodalitäten dieser Finanzinstrumente definieren.

ModeratorIn: Userfrage per Mail: Wie wenig kannten sich die Politiker mit den Spekulationsgeschäften aus?

Willi Hemetsberger: Das kann ich leider nicht beantworten, das haben wir im Rahmen unseres Auftrags nicht untersucht.

ModeratorIn: Userfrage per Mail: Wäre Monika Rathgeber im Amt geblieben, wie würde das Land heute dastehen?

Willi Hemetsberger: Auch das kann ich leider nicht beantworten, da ich nicht weiß, was Frau Rathgeber zu tun beabsichtigte.

ModeratorIn: Userfrage per Mail: Wenn Sie sich die Geschäfte von Frau Ratgeber anschauen: Ist Sie ein Genie oder ist sie sehr risikofreudig?

Willi Hemetsberger: Ich kann hier nur zur Risikofreude antworten und da lässt sich leicht feststellen, dass das Land Salzburg sehr risikofreudig agiert hat.

ModeratorIn: Würden Sie Monika R. in Ihrer Firma beschäftigen?

Willi Hemetsberger: Zur Frau Monika R. kann ich mich nicht äussern, da hier die Fakten erst geklärt werden. In unserer Firma würden wir niemanden anstellen, der sich nicht an die vorgegebenen Risikolimite hält. Das heißt allerdings nicht, dass ich hiermit Frau Rathgeber irgendeine Handlung oder Unterlassung unterstelle.

Da Gschupfte: Wie professionell wurde das Portfolio von Frau Mag. R. geführt?

Willi Hemetsberger: Professionelle Führung hängt immer davon ab, ob die Positionen autorisiert waren. Aus den Positionen war allerdings eine klare Positionierung auf eine starke Performance von Emerging Markets und auf fallende Zinsen ablesbar.

boeserwolf2.0: Im Zusammenhang mit dem Portfolio des Landes Salzburg wurde immer wieder erwähnt, dass die Beurteilung des Gesamtwertes schwierig ist. Meine Frage ist: In welcher Form wurden Aufträge erteilt (schriftlich, per e-mail, oder telefonisch) und welche Ar

Willi Hemetsberger: ITHUBA Capital analysierte nur die Daten, die wir vom Land Salzburg bekommen haben. Die Erfassung der Daten oblag dem Land Salzburg und hier gab es dem Vernehmen nach sicherlich auch dadurch Schwierigkeiten, dass viele der Datensätze von der Staatsanwaltschaft konfisziert wurden.

ModeratorIn: Simon Rockstar: War das Monitoringsystem in der Landesregierung ausreichend?

Willi Hemetsberger: Das haben wir nicht untersucht.

pussycat.1337: <Wieviele Verluste hat Fr Ratgeber tatsächlich realisiert und wieviel Verluste wurden durch Panik oder im Auftrag von Paulus und Brenner in den letzten Wochen verursacht?

Willi Hemetsberger: Wir haben für das Land Salzburg einen Vermögensstatus über die Finanzveranlagungen und Finanzverbindlichkeiten, die am Jahresende 2012 bestanden gemacht. Positionen die zuvor aufgelöst wurden, sind uns nicht bekannt.

Christoph Freina: Wird es in absehbarer Zeit Zahlen geben, die die tatsächlichen Gewinne/Verluste der Salzburger Finanzgeschäfte darstellen?

Willi Hemetsberger: Die tatsächliche Ermittlung, ob es Gewinne oder Verluste in den letzten Jahren aus diesen Finanzgeschäften gab, wird vermutlich länger dauern. Da dazu eine Unzahl von Kontenbewegungen und Buchungen in der Vergangenheit überprüft werden muss.

Agitator einer fremden Macht: ist es üblich, wenn ein geschäft getätigt wird, es im nachhinein gegenzuzeichen? warum stellt die zeit einen so hohen faktor dar?

Willi Hemetsberger: Im Handel mit Finanzinstrumenten werden häufig am Telefon Geschäfte abgeschlossen, die später dann bestätigt werden. Professionelle Institutionen zeichnen deshalb auch üblicherweise ihre Telefongespräche auf.

Guss Gustavsson: Warum dauerte es so lange, bis das Ausmaß der Spekulationen bekannt war?

Willi Hemetsberger: Wiederum, wir haben nur den gegenwärtigen Vermögensstatus erhoben. Ich weiß nicht ob und wann die Geschäfte bekannt waren.

ModeratorIn: Userfrage per Posting: Was kostet die Aufarbeitung des Finanzskandals dem Land Salzburg/dem Steuerzahler?

Willi Hemetsberger: Wiederum, das müssen Sie das Land Salzburg fragen, ich habe keine Aufstellung über die Gesamtausgaben des Landes Salzburg.

vollkorn20: Mit welcher Begründung konnte das Land Salzburg Geschäfte in Türkische Lira in dreistelliger Millionen Höhe rechfertigen?

Willi Hemetsberger: Ich glaube dass das Land Salzburg keine Begründung kennt für die Geschäfte in der Türkischen Lira. Das Land hat sich auch kommittiert, den Risikorichtlinien der ÖBFA zu folgen. Ich hatte 2009 die Ehre diese Risikorichtlinien mitzuformulieren und einer der wichtigsten Punkte war, dass Gebietskörperschaften keine vermeidbaren Risken, wie zum Beispiel Fremdwährungspositionen, eingehen.

ModeratorIn: Userfrage per Posting: Was sagen Sie zum Vorschlag, die Finanzautonomie der Länder weitgehend abzuschaffen?

Willi Hemetsberger: Ich bin kein Jurist, denke aber dass die Österreichische Bundesverfassung den Ländern eine umfassende Autonomie garantiert. Die Länder haben ja auch demokratische Wahlen und es liegt auch an den BürgerInnen der Länder dafür zu sorgen, dass ihre Verwaltung funktioniert.

Wienerschnitzel15: Was sollte des Portfoliomanagement jetzt unternehmen, um möglichst schnell und verlustfrei auszusteigen?

Willi Hemetsberger: Der sicherste Ausstieg ist der rasche Verkauf von Risikopositionen, wo dies nicht oder nur mit großen Abschlägen möglich ist, müssen interimistisch Absicherungsgeschäfte getätigt werden.

ModeratorIn: Userfrage per Posting: Kann man absolut ausschließen, dass sich in Salzburg noch irgendwo Schattenportfolios befinden?

Willi Hemetsberger: Wir können das nicht ausschließen, allerdings hat in dem Bericht der Landesregierung der Prüfer Price Waterhouse Coopers angemerkt, dass es keine konkreten Hinweise für weitere solche Positionen gibt.

Der Ökonom: Die laufenden Derivatgeschäfte können offensichtlich nicht von einem auf den anderen Tag (ohne Verluste) beendet werden. Wie lange wird es voraussichtlich dauern, bis die verschiedenen Risikogeschäfte abgewickelt sind?

Willi Hemetsberger: Wir haben in unserem Bericht von einem Zeitraum von 12 bis 18 Monaten gesprochen, wobei wir davon ausgehen, dass ein Großteil der Positionen relativ rasch geschlossen werden kann und einige wenige aus wirtschaftlichen und Liquiditätsüberlegungen vermutlich noch länger beim Land Salzburg verbleiben.

flo12: Guten Tag Herr Hemetsberger. Mich würde Ihre Einschätzungen zur Unterschriftenfälschung interessieren. Ist es Ihrer Meinung nach der Referatsleiterin möglich gewesen ohne vorherige Abklärung und Aufträge in Eigenregie zweistellige Millionenkredite a

Willi Hemetsberger: Ich kann wie gesagt dazu keine Stellung nehmen.

Hossa! Hossa! Hossa! Olé!!!: Das Übel an der Wurzel packen! Durch die Wirtschaftskrise wird uns drastisch vor Augen geführt, dass Kreditwesen und Börse nicht nur den Ausgebeuteten, sondern auch dem hiesigen Ottonormalbürger schaden, selbst wenn er, nicht gierig, Risikoanlagesys

Willi Hemetsberger: Ich habe schon vorher auf die Risikorichtlinien der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur hingewiesen laut deren sogenannte Spekulation mit öffentlichen Mitteln oder Schulden nicht möglich sein sollte. Derivate Finanzinstrumente sind trotzdem wichtig, da es Schuldnern erlaubt ihr Zinsrisiko, das sie unvermeidlich haben, abzusichern.

ModeratorIn: Spoirl Dandy: Sollten Finanzlandesräte sich eine bessere Expertise aufbauen? Hätte jemand wie Brenner überhaupt eine Chance gehabt, das System zu durchschauen?

Willi Hemetsberger: Ich glaube dass Finanzlandesräte keine Expertise in komplexen Derivaten brauchen, da sie solche Positionen ja in Zukunft nicht haben sollten.

Andreas Pizsa: Nachdem das Land hier Steuergeld anlegt, das es vorher von Steuerzahlern genommen hat: welche _konkrete_ Qualifikation, welche konkrete Funktion im Amt hat das Land, die der Steuerzahler nicht hat, um das Geld besser anzulegen als die Steuerzahler s

Willi Hemetsberger: Wenn ich die Äusserungen der Vertreter des Landes Salzburg in den letzten Tagen, Wochen richtig verstehe, stimmen sie mit Ihnen überein dass Schuldentilgungen Veranlagungen eindeutig vorzuziehen sind.

MUNGO1: Waren Sie bereits früher am Geschehen rund um die Finanzen Salzburgs involviert?

Willi Hemetsberger: Nein, ich war persönlich nicht darin involviert.

boeserwolf2.0: Was werden die Leistungen Ihrer Firma das Land Salzburg voraussichtlich kosten ?

Willi Hemetsberger: Wir geben über Verträge mit unseren Mandanten nie Auskunft, stellen es aber unseren Mandanten anheim alle Verträge zu veröffentlichen.

forex_p: Handeln Sie selbst auch mit Derivaten auf eigenes Risiko?

Willi Hemetsberger: Wir sind eine konzessionierte Wertpapierfirma und in dieser Eigenschaft managen wir auch Veranlagungen für KundInnen und Fonds, in denen auch ich privat investiert bin.

Hader Dorfer: Hat das Land Salzburg risikofreudiger oder ähnlich wie andere Bundesländer agiert?

Willi Hemetsberger: Ich kenne die Veranlagungen andere Bundesländer nicht im gleichen Detail wie in Salzburg.

Hader Dorfer: Wie beurteilen Sie die Finanzgeschäfte des Landes Niederösterreich, bei denen ja auch Millionen versteckt und verloren wurden?

Willi Hemetsberger: Auch Veranlagungen des Landes Niederösterreichs kenne ich, wie vermutlich Sie auch, nur aus den Medien.

flo12: Wie lange wird es dauern bis konkrete Zahlen vorliegen bzw. klare Aussagen über die Salzburger Finanzen gemacht werden können

Willi Hemetsberger: Wir haben konkrete Zahlen um agieren zu können und das Risiko für das Land Salzburg rasch reduzieren zu können. Die Aufarbeitung der Vergangenheit wird vermutlich etwas länger dauern und ist auch etwas, wofür unsere Firma keine Qualifikationen hat.

Manfred81: Wie konnte es eigentlich so weit kommen? Haben die Kontrollmechanismen gänzlich versagt oder waren diese einfach unzureichend?

Willi Hemetsberger: Auch dazu muss ich sagen, dies wird wahrscheinlich im Untersuchungsausschuss des Landtags geklärt. Wir hatten keinen Auftrag uns mit der Frage zu beschäftigen.

b4b56e61-7621-494e-91d8-273fac06f0fa: Führen "derivative Finanznstrumente" denn nicht in Wahrheit nur dazu, die Zockerei noch komplexer und riskanter zu machen? Wenn es so einfach - und dennoch lohnend - wäre, Risiken minimal zu halten, würde doch alle nur Gewinne machen oder zumindest

Willi Hemetsberger: Ob Derivate zu mehr oder weniger Risiko in einem Portfolio führen, hängt davon ab, wozu sie verwendet werden. Im Salzburger Fall zum Beispiel besteht ein großer Teil der Risikopositionen aus Anleihen, die mit Kredit finanziert sind.

Marie Kamin: Tauscht sich Ithuba auch mit PriceWaterhouse Coopers bezüglich der Aufarbeitung des Salzburger Finanzskandals aus?

Willi Hemetsberger: Price Waterhouse hatte die Aufgabe dem Land Salzburg zu helfen alle Depots, Konten und Verbindlichkeiten zu finden. Die wurden uns dann übermittelt und wir haben den Barwert dieser Veranlagungen und Verbindlichkeiten berechnet.

flo12: Ich hätte noch eine Frage zu den von Ihnen erwähnten Datensätze. Sie haben rein die Daten analysiert die sie bekommen haben. Sie wissen also nicht ob diese Datensätze vollständig bzw. korrekt sind

Willi Hemetsberger: Richtig. Wir haben allerdings zu den Wertpapieren bzw. Derivaten die Termsheets/Prospekte der Gegenparteien mitverarbeitet und sind deshalb zuversichtlich, dass alle gemeldeten Positionen richtig abgebildet sind. Ob, wie schon oben gesagt, die Daten vollständig sind, kann zu diesem Zeitpunkt niemand 100%ig sagen, allerdings glaube ich nicht dass sich die PWC-Aussage in den letzten Wochen verändert hat, nach der es "keinen konkreten Hinweis" auf weitere Verbindlichkeiten oder Vermögenswerte gäbe.

joky1: Hat das Land Salzburg Sie bzw. die Firma Ithuba Sie lediglich mit der Bewertung beauftragt oder werden Sie das Land in Folge auch bzgl. Risiko-Reduzierung beraten

Willi Hemetsberger: Das Land Salzburg hat uns mit der Bewertung beauftragt und in Folge Vorschläge zu erarbeiten, die unmittelbarsten Risken abzubauen.

Linzer_278: Die Stadt Linz ist mit ihrer Swapgeschichte gegen die BAWAG vor Gericht gezogen. Wäre dies auch eine Alternative für Salzburg oder sehen Sie hier keine Erfolgsaussichten?

Willi Hemetsberger: Zu den Erfolgsaussichten müssten einen Juristen befragen, das können wir leider nicht sagen.

boeserwolf2.0: In welcher Form haben Sie die Daten über Kontenbewegungen und Buchungen erhalten ? Alles in hard-copy? Elektronisch ?

Willi Hemetsberger: Teils, teils.

Agitator einer fremden Macht: ist es aus den nachträglich unterfertigten dokumenten ersichtlich, wann und von wem diese ursprünglich getätigt wurden?

Willi Hemetsberger: Wir haben diese Dokumente im Zuge unserer Vermögensaufstellung nie gesehen.

Ben Eder: Lieber Herr Hemetsberger, wie fühlen Sie sich, jetzt wo sie ein zwar prestigeträchtiges Projekt übernommen haben aber plötzlich in die Mühlen der polititschen Interessen geraten (Stichwort Interessenskonflikt)? Tut es ihnen nicht schon ein bisserl l

Willi Hemetsberger: Gute Frage.

MUNGO1: Wer ist Schuld an diesem Desaster

Willi Hemetsberger: Das können wir leider nicht beurteilen, daran arbeitet der Untersuchungsausschuss des Landes Salzburgs und die Staatsanwaltschaft.

Josef999: Wie sehen Sie die Verantwortlichkeit und Haftung der Banken im Salzburger Finanzskandal? Glauben Sie, dass die Banken davon ausgegangen sind, das alle Geschäfte mit Billigung der Politik abgeschlossen wurden?

Willi Hemetsberger: Die Banken müssen sich bei Geschäften mit Gebietskörperschaften immer absichern, dass diese Körperschaften für diese Geschäfte rechtsfähig sind. Ob das in Salzburg der Fall war, müssen Juristen klären.

SP-VP-VDS-Bespitzelt: Wie hoch waren ungefähr die Provisionen die für Banken und allfällige andere in die Geschäfte des Landes involvierte Personen in den von Ihnen untersuchten Perioden oder bzw. pa.?

Willi Hemetsberger: Bei unserer Vermögensaufstellung waren uns weder die Einkaufspreise, noch die Einkaufszeitpunkte der Derivate und Wertpapiere bekannt. Wir können aufgrund der uns bekannten Datenlage deshalb auch keinerlei Auskunft darüber geben, welche Margen beim Abschluss dieser Geschäfte bezahlt wurden.

ModeratorIn: Udo Schneider: Was sagen Ihre Kollegen aus dem internationalen Umfeld zu Salzburg?

Willi Hemetsberger: Ich würde mal sagen, die Situation ist überraschend vielen meiner internationalen KollegInnen bekannt.

ModeratorIn: derStandard.at bedankt sich bei Willi Hemetsberger und den UserInnen fürs Chatten. Schönen Tag noch.

Willi Hemetsberger: Vielen Dank für das rege Interesse.

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