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vergrößern 500x372Im Gegensatz zu Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann hatte Arnold Schwarzenegger mehr als Selbstlob zu bieten.
Großes Getümmel, standing ovations, Menschenmassen, die Autogramme jagen - keine Frage: Arnold Schwarzenegger zieht noch immer. Nun mag man über seine Rede bei der großen G20-Konferenz in Wien die Nase rümpfen. Und ja: Sie hatte streckenweise den Tiefgang eines Luftkissenbootes.
Wenn er etwa über seine Kindheitstage in der Steiermark parlierte, wie er beim Holzholen an kalten Wintertagen die Liebe zur Natur entdeckt hatte. Und natürlich hat er die amerikanische Rhetorik intus: "Diese Schlacht werden wir nicht mit Maschinengewehren und Bazookas gewinnen - diese Schlacht gewinnen wir mit unserer Vision.
Doch andererseits: Jene drei Punkte, mit denen er seinen Appell zusammenfasste - die haben schon was. Einfache Botschaften, aber sicher nicht die schlechtesten.
Viel wäre gewonnen, wenn sich viele dies wirklich zu Herzen nehmen und danach handeln würden. Und für die österreichischen Politiker, die bei der Konferenz sprachen - allen voran Kanzler Werner Faymann - möchte man noch einen vierten Punkt hinzufügen: Hört endlich auf, uns zu erzählen, wie super ihr denn seid - und macht beim Klimaschutz, bei der Energiewende und in der Verkehrspolitik endlich Ernst.
Schwarzeneggers Ansatz, nachhaltige Projekte vor allem in den Regionen voranzutreiben, ist im Kern goldrichtig. Nur: Alle Akteure müssten dafür von seiner "passion" infiziert werden. Denn die hat er, das ist offensichtlich, das ist authentisch. Aber nur das Gesichtsbad bei "unserem" Hollywood-Star nehmen, schöne Sonntagsreden halten und dann weiter wursteln wie bisher - das kennen wir schon zur Genüge. (Roman David-Freihsl, derStandard.at, 1.2.2013)
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gut, dass es in kalifornien zu seinen zeiten ausreichend maßnahmen zugunsten großer autos mit mächtig verbrauch gegeben hat - im wahlkampf hätten seine "drei einfachen botschaften" vielleicht nicht so viel positives echo erfahren.
...unlängst im interview zu seinem persönlichen ökologischen verhalten befragt: predigt seinen kindern, das licht abzudrehen, dreht ihnen sonst die glühbirnen raus und nicht stundenlang heiß duschen, hat zeitschaltung installiert, die nach ein paar minuten das warmwasser abdreht - wer's glaubt....
sorry, aber das ist nicht einmal mehr ein feigenblatt, schon gar nicht von jemandem mit privatjet und fuhrpark mit hummer (25 l/100km?) & co, das ist einfach zum speiben.
Ein Trinkgeld für die Umwelt, echt guter Artikel, passend zum Thema: http://blog.wernerlampert.com/2013/02/t... ie-umwelt/
Die drei Punkte sind schon richtig (wenn auch als Forderung nicht neu). Man sollte aber dringend darauf achten, dass er damit nicht auch seine "Lösungen" mit verkauft - denn sie sind keine.
Er hat selbst einen passenden Vergleich gezogen: Man habe ihn verlacht, sagte er laut Medienberichten, als er vor 30 Jahren Gesundheit und Fitness gepredigt habe, heute aber gäbe es Fitnessräume in jedem Hotel. Das stimmt - fast. Mag sein, dass er verlacht wurde, nur hat er nicht "Fitness und Gesundheit" gepredigt, sondern einen machistischen Körperkult unter Zuhilfenahme von Substanzen, die mittlerweile alle verboten sind und auf Dopinglisten stehen.
Sein "gesundes Leben" brachte ihm eine Herzkrankheit. Ich will das nicht noch einmal in großem Stil.
- mehr noch: er hat zur tötung von (ev. völlig unschuldigen) menschen durch das unterschreiben von hinrichtungen in kalifornien wesentlich beigetragen!
So jemand ist abstossend u. ein schlechter umgang - auch für politiker!
Es gibt Lebens “Filme“ die nichtig und leer sind. . .sie sind das nicht auf Grund ihrer trivialen Storys...sondern weil es darin nichts als eine“Story“gibt.
Alle Ereignisse,die sie zeigen,sind für die jeweilig selbst-gewählte Story massgeschneidert und haben kein eigen_Leben..
Da gibt es keine wirklichen „Oberflächen“, an die man sich halten könnte.
Und dann geschieht etwas seltsames,und zwar,dass je vertrauter das Geschehen ist...desto mehr kann es uns-paradoxerweise-überraschen.
Die Überraschung besteht darin,dass wir die WELT immer wieder aufs neue entdecken,obwohl sie sich in ihren EIGEN(ego)_sinnigen Storys ununterbrochen und rundum wiederholt... Ciao „Schwarzenegg(i)er“ - e vai... .. .! Schönes WeekEnd dem Rest_of_Austria !
aber die nutzt nichts, wenn man es nicht schafft den Kindern etwas beizubringen. Gerade Physik wird in der Schule (jedenfalls in meiner damals) so schmackhaft gemacht wie ein Marsch durch die Wüste. Da darf man sich nicht wundern, wenn die Leute nachher keine Ahnung davon haben.
Arnie komm nach Österreich und gründe ein Team-Arnie ;-) Machs dem Frankie nach. Aber statt den BZÖ Abtrünningen kauf du bitte die Grünabtrünnigen auf..
Da wird die Glawischnig aber schauen, wenn sie keine Macht mehr hat... Würde vorschalgen du nimmst den Pilz als Chef den Holub in Kärnten usw ...
Ich denke dann hätten die Grünen wieder weitaus mehr Potential als jetzt
Was versteht der vom Umweltschutz? Dem geht es doch nur um Kohle!
Wahre Worte über den Klimawandel:
http://dialog.hfph.mwn.de/Members/m... senschaft/
sie wollen einen arnie mit einem eisenbesen, der in kalifornien nichts gebracht hat, ausser neuen schulden, mit einem sehr dezenten mann der immerhin der vizepräsident der usa war vgl? you cant be serious
Auch Al Gore hat dies getan, und verdient damit sein Geld.
De facto haben beide US Politiker eines gleich: sie interessieren sich nicht für den Umweltschutz, sondern sie steigen nur deshalb dort ein, weil sie dort das Geld sheffeln riechen. Leider funktioniert das derzeit auch.
Nur blöd das zumindest der Al Gore (Beim Arnie weiß ichs nicht aber ich glaub geld hat der eh genug deshalb macht er das sicher nicht) alle Gewinne die er aus seinen Vorträgen, dem Film etc. für Klima- und Umweltschutzzwecke spendet.
Jedem der mit etwas positiven erfolgreich ist vorzuwerfen er/sie macht das nur wegen dem Geld ist echt das unnötigste argument von allen!
Zum Thema Klimawandel ist dieser Artikel dazu vielleicht mal ein Einblick für sie wie die Wirklichkeit ausschaut!
http://www.zeit.de/2012/48/K... askeptiker
Schwarzenegger hat einen großen Vorteil: er ist kein Politiker mehr. Er kann also ganz bequem groß daherreden da er selbst nichts verhandeln muss, nichts umsetzen muss, nichts seinen Wählern erklären muss, usw. Viel interessanter ist die Frage ob er in seiner aktiven Zeit besser als andere Gouverneure in wirtschaftlich bedeutenden Bundesstaaten war.
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